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Pünktlich zur IAA
in Frankfurt präsentiert Nissan das Erfolgsmodell X-Trail
in einer fein überarbeiteten Version. Dabei fallen die optischen
Veränderungen des mit einem permanenten Allradantrieb ausgestatteten
Offroaders nur dezent ins Auge: Neben neuen Stossfängern
vorne und hinten wurden der Kühlergrill, das Design der
Rückleuchten sowie die 16-Zoll Leichtmetallfelgen neu gestaltet.
Optional ist jetzt das aus dem Sondermodell "X-pedition"
bekannte Aluminium-Dachträgersystem mit zwei Zusatz-scheinwerfern
an den vorderen Holmen für alle X-Trail Modelle erhältlich.

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Innen fallen die Änderungen
deutlicher ins Auge. Das Cockpit wurde komplett überarbeitet
und beherbergt nun neben einem Bildschirm für das optionale
Navigationssystem auch ein grosses Staufach mit einer aufrollbaren
Jalousie. Dieses Staufach ist, wie auch die beiden Fächer
für Getränkedosen oder Trinkflaschen, an die Klimaanlage
angeschlossen und verspricht so einen gekühlten Inhalt.
Die Fächer für die Getränkedosen sind nun schräg
an beiden Aussenecken des Armaturenträgers platziert und
können so auch angebrochene Dosen aufnehmen.
Weitere Änderungen im Innenraum sind eine durch
neue Drehregler vereinfachte Bedienung der Klimaanlage, eine
fünfte Luftaustrittsdüse oberhalb der Lenksäule,
ein neuartiges Ladenetz im Kofferraum sowie aktive Kopfstützen
vorne. Neue Polsterstoffe und hochwertigere Verarbeitungs-Materialien
werten den X-Trail zudem weiter auf.
Unter
der Motorhaube des X-Trail steckt eine weitere Neuheit. Die Leistung
des 2,2-Liter Common-Rail Diesels stieg durch den Einsatz eines
neuen Turboladers mit variabler Turbinengeometrie, eines Bosch-Einspritzsystems
mit 1.600 bar >>

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Einspritzdruck, neuen Einspritzdüsen
sowie eines grösseren Ladeluftkühlers auf 100 kW/136
PS. Das kam auch dem maximalen Drehmoment zugute, das nun 314
Nm bei 2.000 Umdrehungen pro Minute leistet. Damit beschleunigt
der mit einem 6-Gang-Getriebe ausgestattete X-Trail 2,2 dCi in
nur 11,5 Sekunden von 0 auf 100 km/h und erreicht eine Höchstgeschwindigkeit
von 180 km/h. Trotz des Leistungszuwachses ist der
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Euro-Japaner mit 7,2 Litern
Diesel auf 100 Kilometer weiterhin recht sparsam unterwegs.
Neben dem neuen Selbstzünder
stehen auch weiterhin zwei durchzugsstarke Benziner mit 2,5 Liter
Hubraum und 121 kW/165 PS, bzw. 2,0 Liter Hubraum und 103 kW/140
PS zur Wahl.
Das elektronische
Stabilitätsprogramm ESP+ ist nun auch für den 2,5-Liter-Ottomotor
erhältlich. Bei Bedarf kann es einen Bremseneingriff an
jedem der vier angetriebenen Räder veranlassen, um Unter-
oder Übersteuern zu verhindern. Zusätzlich stellt das
ESP+ im Gelände oder bei rutschigem Untergrund die Traktion
sicher - durch gezieltes Abbremsen freihängender oder durch-

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drehender Räder wird
das Antriebs-moment zum gegenüberliegenden Rad geleitet
und kann so das Fahrzeug effektiv antreiben. Das sogenannte "Active
Brake"-Differenzial ist mit der Wirkung einer Differenzialsperre
vergleichbar, arbeitet jedoch automatisch und kann nicht manuell
zugeschaltet werden.
Ob Nissan
auch die Preise überarbeitet hat ist derzeit noch nicht
bekannt.
Nissan im Internet: [
NISSAN.DE
]

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