  
|
|


|
Name: Geboren: Location: Passion:
Job:
Einmalig:
|
Peter Ocker 1969 München, Germany Neue
Allradtrucks & alte Segelflugzeuge Dipl.-Ing.
(BA)
Kopf des Dakarteams der MAN
Nutzfahrzeuge AG
|

|

|

|
|


|
Rallytruck: Antrieb: Motor: Getriebe:
Hubraum: Leistung: Gewicht: Aufbau:
Ladung:
Sonstiges:
|
MAN TGS 26.480 6x6 MAN D2676 MAN Tipmatic (ZF AS-tronic) 12,8 Liter 480
PS/353 kW 24 t Alu-Kofferaufbau,
Rallyversion Fa. Geidobler Soyen 10 Tonnen Ersatzteile
für alle MAN-Kundentrucks TGS-Baureihe Schwesterfahrzeug,
gleiche Daten, Ersatzteile für alle
MAN Kundentrucks der M2000-Baureihe
|

|

|
 |

|
|


|
Mit 14 entdeckte
Peter Ocker die Dakar Rally erstmals im Fernsehen und war sofort
davon "infiziert". Mit 28 Jahren startete er mit einem
eigenen MAN KAT IA1 6x6 als einer von vier MAN erstmals selbst,
seitdem fuhr Ocker achtmal auf der Rally, unter anderem für
KTM, BMW, Mitsubishi, Volkswagen und Bowler.
Heute, mit 38 Jahren, ist Peter Ocker "Kopf"
des MAN-Dakarteams - und zuständig für den Verkauf
und Bau von MAN Dakar-Trucks (Komplettpakete, TGS- und andere
Typen für Rennen und Service, Spezialfahrwerke, Überrollbügel,
Aufbauten etc.). Ocker ist für MAN bei der FIA vertreten,
leitet das Dakar-Team für den Kundensport und zeichnet sich
verantwortlich für fast 100 MAN auf der Dakar - davon 38
in Wertung. Zu seinen Kunden gehören neben privaten Teams
die Werksteams von Mitsubishi, Volkswagen und X-Raid.
"Nebenbei" ist Peter Ocker auch Fachautor,
verfasste u.A. das vor 10 Jahren erschienene und heute rare Buch
"MAN - Die Allrad Alleskönner". Die in diesem
Buch beschriebenen Fahrzeuge verkaufte er anschliessend im Rahmen
seines Berufes weltweit an Spezial-Kunden wie Militär, Feuerwehr/THW
oder Bergedienste.
Durch seine
Kontakte ist Ocker auch heute noch an der Entwicklung von MAN-Spezialfahrzeugen
- nicht nur im Motorsport - beteiligt. Seine verrückteste
Erfindung: Die MAN-Tunnel-Feuerwehrfahrzeuge für den Montblanc-Tunnel.
|

|

|
 |

|
|


|
  |
 |

 |


 |
 


|

 Dakar-Sieger
Hans Stacey will seinen Titel verteidigen
 Mit Spannung
erwarten die Dakaristi den Auftritt von Titelverteidiger Hans
Stacey. Nach seinem grossartigen Erfolg bei der Dakar 2007, bei
der Stacey am Steuer seines MAN TGA Race-Truck mit einem Vorsprung
von mehr als drei Stunden vor dem Zweitplatzierten über
die Ziellinie in Dakar fuhr, geht der Niederländer 2008
mit einem neu formierten Team an den Start. Nach dem Ausstieg
von Tridec-Geschäftsführer A.J. van Genugten gehört
das Team "MAN with a mission 2" nun zu MAN Truck &
Bus B.V. und wird vom ehemaligen MAN-Vertriebsvorstand Fred van
Putten geleitet.
Staceys neuer
MAN TGS, nach neuem FIA-Reglement ein "Kit-Truck" auf
Basis des Serien-TGS, weist eine Reihe von technischen Modifikationen
gegenüber der 2007er TGA Race Truck-Version auf: Wichtigste
Neuerung ist der Ersatz des D28-Motors durch den neuen D26 Common
Rail-Motor. Dieser hatte bei der Dakar 2007 im Race-Assistenztruck
von Franz Echter erstmals seine Wüstentauglichkeit unter
Beweis stellen können: Echter fuhr den MAN TGA 18.480 4x4
auf Anhieb auf den 10. Platz.
Zur
Dakar 2008 wird eine wichtige Änderung des Truck-Reglements
wirksam: Erstmals unterscheidet der Veranstalter zwischen Kit-Trucks,
bei denen Komponenten aus dem Lieferprogramm des Nutzfahrzeugherstellers
zusammengestellt werden können, und den so genannten Standard-Trucks,
die bis auf die Sicherheitsausstattung weitestgehend der Serie
entsprechen müssen.
Wie im
Vorjahr wird der zweite Kit-Truck des niederländischen MAN
Dakar-Teams von dem Franzosen Philippe Jaquot gesteuert. Dieser
hatte bei der Dakar 2007 einen hervorragenden 6. Platz in der
Lkw-Gesamtwertung eingefahren. Für den schnellen Service
auf der Strecke sorgen der deutsche MAN-Versuchsfahrer Franz
Echter sowie der Niederländer Geert Verhoeven mit ihren
MAN TGS 18.480 4x4 Standard-Trucks.
31.12.2007
I 16:19 CET I MAN

|

|
 |



|

 Dakar-Premiere
des neuen MAN TGS 18.480 4x4 BB
 Seit 2005 dominiert MAN die
Lkw-Karawane bei dem Wüstenklassiker - und das nicht ohne
Grund: Unter allen Herstellern hatten die MAN-Trucks stets die
geringste Ausfallquote. Deshalb setzen namhafte Teams wie Volkswagen
Motorsport, KTM, Mitsubishi oder BMW X-raid zum Teil schon seit
vielen Jahren und auch wieder bei der Dakar 2008 auf MAN. Im
Laufe dieses Jahres orderten die Dakar-Teams insgesamt 35 MAN
Lkw der neuen Baureihe TGS. Damit wird der charakteristische
Hochglanz-Kühlergrill des TGS gleich vielfach in den Dünen
zu sehen sein.
Der MAN TGS 18.480
4x4 BB kam als TGA bei der Dakar 2007 erstmals zum Einsatz. Der
9.500 Kilogramm "leichte" Truck wird von dem D26 Common
Rail-Motor mit 12,5 Liter Hubraum angetrieben, der rund 500 PS
leistet. Sein hohes Drehmoment von 2350 Newtonmeter bei 1.200
bis 1.800 Kurbelwellenumdrehungen sorgt für ein beachtliches
Beschleunigungsvermögen und eine beeindruckende Durchzugskraft.
Der TGS 18.480 4x4 BB kann im Renneinsatz der so genannten Standard-Klasse
Werkzeuge sowie Ersatzteile mit einem Gewicht von bis zu drei
Tonnen transportieren. Der MAN TGS 18.480 4x4 BB löst den
MAN LE 18.280 4x4 BB ab, der sich in den vergangenen Jahren zum
meistverwendeten Rennassistenz-Truck bei der Dakar entwickelt
hat.
31.12.2007
I 14:02 CET I MAN

|

|
 |



|

 Dakar
Training Camp in Tunesien erfolgreich beendet
 Erstmals
in diesem Jahr bot MAN Nutzfahrzeuge den Kunden der neuen MAN
TGS Dakar-Trucks die Möglichkeit, vor dem Start der Rally
die Fahrzeuge kennen zu lernen und im Süden Tunesiens unter
realistischen Einsatzbedingungen zu testen. Das MAN Factory Support
Team stellte die Rally-Piloten vor schwierige Navigationsaufgaben,
erläuterte die erforderlichen Wartungs- und Kontrollarbeiten
am Fahrzeug und übte mit den Teilnehmern das zügige
Bergen eines Fahrzeugs.
Fahrten
auf der sandigen Hochgeschwindigkeitspiste mit bis zu 150 Kilometern
pro Stunde rundeten das Programm ab. Peter Ocker, Leiter und
Koordinator des Dakar-Engagements bei MAN Nutzfahrzeuge und sein
Team schliesslich liessen die Teams an ihrem reichen Erfahrungsschatz
als mehrfache Dakar-Teilnehmer teilhaben.
31.12.2007 I 16:19 CET
I MAN

|

|
 |



|

 Eine
Erfolgsstory - MAN Nutzfahrzeuge bei der Dakar
 Bei der
Dakar 2005 startete erstmals das niederländische Exact-MAN
Team mit zwei TGA in der Rennwertung gegen die Übermacht
der Prototyp-Rennboliden von Kamaz und Co. Hans Stacey fuhr auf
dem ersten TGA Race-Truck lange Zeit mit guten Etappenergebnissen
unter den Top Ten, bis ihn ein Defekt stoppte. Das zweite Fahrzeug
wurde vom Team nach einem Unfall auf der fünften Etappe
aus der Wertung genommen. Dennoch zog Hans Stacey damals eine
positive Bilanz: "Obwohl wir die Rally nicht beenden konnten,
sind wir doch sehr zufrieden. Die Trucks wurden erst 14 Tage
vor dem Start fertig und wir hatten kaum Gelegenheit zu Testfahrten.
Im Grunde genommen testeten wir während der Rally. Die Tatsache,
dass wir die Tageswertungen oft unter den ersten Zehn beendeten,
belegt die Stärke des Teams."
Im
Laufe des Jahres 2005 wurden die beiden TGA technisch weiter
entwickelt und - im Unterschied zum Vorjahr - bereits vor dem
Start der Rally einem umfangreichen Testprogramm unterzogen.
Neben Modifikationen an Fahrwerk und Bremsen wurden dem D28-Motor
einige Mehr-PS entlockt - ohne Kompromisse bei der Standfestigkeit
einzugehen. Das Potenzial der TGA Race-Trucks stellte das Exact-MAN
Team bei der Dakar 2006 eindrucksvoll unter Beweis. Mit fünf
Etappensiegen und dem zweiten Platz in der Lkw-Gesamtwertung
feierte das Team aus Son in der Nähe von Eindhoven bei der
28. Ausgabe des Wüstenklassikers einen grossen Erfolg. Die
beiden TGA Race-Trucks mit Hans Stacey und Franz Echter am Steuer
lieferten sich mit den Prototypen von Kamaz, Hino und Tatra ein
spannendes Kopf-an-Kopf-Rennen auf der mehr als 9000 Kilometer
langen Route von Lissabon nach Dakar.
Ein
Unfall auf der 9. Tagesetappe kostete Stacey und Echter mehrere
Stunden Zeit und verhinderte eine noch bessere Platzierung der
beiden Teams. Mit einer beeindruckenden Aufholjagd, die Stacey
vier Tagessiege in Folge einbrachte, konnte sich der erfolgreiche
Unternehmer und begeisterte Rallyfahrer trotz des Zeitrückstandes
vom dritten auf den zweiten Platz in der Lkw-Gesamtwertung vorkämpfen.
Echter half Stacey bei der Bergung seines umgestürzten Trucks
und baute aus dem eigenen TGA Teile aus, damit Stacey den Kampf
um einen Podiumsplatz so schnell wie möglich wieder aufnehmen
konnte. Dadurch fiel Echter auf Platz zwölf zurück.
Bis zum Ziel in Dakar konnte er sich wieder bis auf den achten
Platz vorarbeiten.
Bei der Dakar
2007 schliesslich schafften die "fliegenden Holländer"
den erhofften Sieg: Hans Stacey fuhr mit seinem MAN TGA Race-Truck
3:10:52 Stunden vor dem Zweitplatzierten souverän ins Ziel.
Der grosse Erfolg basierte auf einer konstant starken Leistung
von Fahrer und Technik. Stacey gewann fünf der 13 Lkw-Etappen
und war seit dem 5. Tourtag nicht mehr von der Spitze zu verdrängen.
Der zweite MAN TGA Race-Truck - ebenfalls vom Exact-MAN-Team
- wurde von Philippe Jacquot (F) gesteuert. Er erreichte einen
hervorragenden 6. Platz in der Lkw-Gesamtwertung. Als Assistenzfahrzeug
für das Exact-MAN Team wurde der neue TGA 18.480 eingesetzt.
Franz Echter fuhr ihn auf den 10. Platz.
31.12.2007 I 16:19 CET
I MAN

|

|

 |


 |
|
 |
        |