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Name: Geboren: Location: Passion: Job:
Einmalig:
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Christina
Meier 1972 Hamburg, Germany Motorrad Dipl. Finanzwirtin FH
Einzige deutsche Frau auf dem Motorrad,
eine von 5 Motorradpilotinnen
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Motorrad: Motor:
Hubraum: Getriebe: Leistung: Gewicht:
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Yamaha WR450F Flüssigkeitsgekühlter 1-Zylinder 4-Takt
DOHC-Motor, 5 Ventile 449 ccm 5-Gang 53 PS/39 kW bet. 165 kg
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Erste Wüstentour
im Frühjahr 2000 motiviert durch einen Diavortrag von Michael
Martin. Auf vier Yamaha XT500 eine Reise durch Nordafrika.
Teilnahmen und Erfolge bei lokalen
Motorrad-Veranstaltungen in Deutschland, mehrfach Siegerin der
Damenwertung bei der Dresden-Breslau, Erfolge bei internationalen
Veranstaltungen wie den Red Bull Romaniacs oder der Tuareg Rally.
Engagiert sich im Rahmen der Dakar
für die Hilfsaktion "Target" von Rüdiger
Nehberg, die gegen die Verstümmelung von Frauen in Afrika
kämpft. (Siehe TinasWeblinks) |

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 Shell Tankstellenmagazin und SMS in die Wüste
 Einige Dakar-Siege wurden mit dem Shell Advance Motoröl schon errungen, da kann es für mein Rallymotorrad doch auch nur das Richtige sein. Schon in der nächsten Ausgabe der Shell Tankstellen Magazine in Deutschland, Österreich und der Schweiz werde ich euch mein Dakar Abenteuer präsentieren. Die ersten Fotos dazu haben wir gestern auf einer Tankstelle in meiner Nähe gemacht.
Auch in Marokko ist das Shell Tankstellen-Netz mit rund 250 Stationen gut ausgebaut. Falls ich also irgendwelche Versorgungsprobleme habe wende ich mich dort einfach an einen Tankwart. Wenn der auch so grosse braune Augen hat, wie der junge Mann hier, dann sollte das kein Problem mit der Verständigung geben :-)
Smart Sat Com hat mir ein Iridium-Telefon für die Rally zur Verfügung gestellt. Über die Internetseite könnt ihr -kostenlos für beide Seiten- eine SMS in die Wüste schicken. Ich freue mich auf eure Grüsse.
[ www.smartsatcom.com/de/index.php ].
einfach meine Telefonnummer eintragen: +8816 315 5615 und dann drauflos texten.
31.12.2007
I 10:22 CET I CM

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 Klappern
gehört zum Handwerk - TV-Termin beim NDR
 Klappern
gehört zum Handwerk, sagt meine Oma immer so schön.
Für mich bedeutet es, wie kann ich für meine Sponsoren
die grösstmögliche Medienabdeckung sicher stellen?
Im Moment heisst es, jeden Tag ein
Interview oder ein Fotoshooting oder einen Fernseh-Dreh. Für
Euch bedeutet es lesen was das Zeug hält: Süddeutsche
Zeitung, SportBild, Hamburger Abendblatt, Hamburger Morgenpost,
Bergedorfer Zeitung, Fit for Fun, Enduroabenteuer, Enduro, Motorrad,
Und dann drehe ich natürlich
immer wieder gerne mit dem NDR. Das Hamburg Journal und ich sind
ja schon ganz dicke miteinander. Ich freue mich schon darauf,
zu sehen, was sie aus dem lustigen Dreh in der von RBS netterweise
zur Verfügung gestellten Kieskuhle zusammen schneiden. Die
Location war grossartig. Es fehlte nur ein wenig Sonne - dafür
war es etwas zu nass
irgendwas ist ja immer :-)
Glücklicherweise war ein Kipperfahrer zur Stelle,
um den Weg hinter mir trocken zu legen, nachdem ich mich im knietiefen
Schlamm festgefahren hatte. Das sah da gar nicht so grundlos
aus
Wir hatten jedenfalls
viel Spass. Das Team hat vor allem über mich gelacht, da
ich so viel kicken musste. Die Batterie war ein wenig schwach
auf der Brust. Und die beiden Xenon-Scheinwerfer taten ihr übriges
dazu. Was mich jetzt dazu bewog, für den Scheinwerfer, der
permanent an sein muss doch nicht den Xenon zu nehmen, sondern
einen normalen, der nicht so viel Strom benötigt. Und den
super-duper hellen dann per Schalter hinzuzuschalten. Bei der
Dakar möchte ich nämlich nicht so viel kicken.
Das Fotoshooting war auch sehr witzig.
Ich hatte mir extra einen Fotografen ausgesucht, mit dem ich
lachen kann. Dann werden die Fotos besser, nicht wahr Mareno
:-)
20.12.2007
I 18:19 CET I CM

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 Dakar
Pre-Prolog in Valkenswaard / Holland
 Das Wetter
hätte nicht besser sein können. Tagelang hatte es geregnet,
aber für den Dakar Pre-Prolog schien den ganzen Tag die
Sonne. Die Prolog Strecke auf dem Eurocircuit in Valkenswaard
blieb allerdings extrem nass und matschig. Als nicht-niederländische
Dakar-Fahrerin durfte ich nicht mitfahren. Worüber ich nachdem
die Jungs von der ersten Runde zurück kamen doch nicht mehr
so traurig war. Sie sahen aus wie nach einer Schlammschlacht.
Die unerschrockenen Fans liessen
sich nicht abhalten. Sie rüsteten sich mit wasserdichten
Stiefeln gegen den Modder von unten und mit Schirmen gegen den
von der Seite...
Und es war brechend
voll. Die Frage der Journalisten, wieso ich aus Deutschland denn
hierher gekommen war und ob wir in Deutschland nicht auch so
eine Veranstaltung hätten, konnte ich nur mit einem "Leider
nicht, für uns paar Fahrer kämen sicher nicht 10.000
begeisterte Zuschauer und stellen sich den ganzen Tag in den
Schlamm."
Ich hatte viele
interessante Gespräche und lustige Begegnungen. Und immer
wieder die Worte "Wir sehen uns in Lissabon." Schön,
wenn man gemeinsame Ziele hat.
18.12.2007
I 10:55 CET I CM

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 Meine
erste Preisverleihung beim ADAC in Hamburg
 "Der
ADAC Hansa möchte Sie, Christina Meier, für Ihre motorsportlichen
Leistungen auf dem Abend der Meister am 14.12.2007 ehren."
Cool, 285 Gäste, da kann ich schön für mein Dakar-Spenden-Projekt
Werbung machen.
Colin Streubl,
mit dem ich im Moment meinem Dakar Bike den letzten Schliff verpasse,
musste die passenden Worte für mich finden. Das sorgte bei
ihm schon für schlaflose Nächte im Vorfeld. Aber Colin
fand spielend die richtigen Worte... "sie fährt nicht
nur Enduro, sondern auch Rally und sie wird im Januar als einzige
deutsche Frau bei der Dakar an den Start gehen"... und riss
damit die Gesellschaft aus ihren kleinen Plaudereien. Alle Blicke
richteten sich auf einmal auf mich. ;)
Die
Pokal-Mädels überreichten mir einen schicken Pokal
und einen Blumenstrauss und es gab von allen Seiten Küsschen.
Auf meine Frage warum ich keine knackigen Kerle zum Küssen
bekommen habe gab es nur Gelächter. Aber auch da liess Colin
sich nicht lange bitten und erledigte auch diesen Teil der Preisverleihung
gekonnt.
15.12.2007
I 09:30 CET I CM

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 Yamaha
stellt Motorrad für die Dakar zur Verfügung
 Yamaha
Deutschland ist so freundlich, mir für die Dakar im Januar
2008 eine WR 450F zur Verfügung zu stellen. Heute morgen
habe ich sie in Neuss abgeholt. So nackend wird sie natürlich
nicht lange bleiben, noch heute Nacht treffe ich mein belgisches
Service Team A3Kit, die auf dem Weg von Norwegen nach Hause sind.
Sie landen mit der Fähre hoch im Norden von Dänemark
und ich werde dort zufällig am Wochenende zwei Läufe
der dänischen Enduro-Meisterschaft mitfahren. Das nenne
ich Timing...
Natürlich werde
ich dort mit der neuen WR fahren. Nicht mit dieser, sondern mit
ihrer kleinen Schwester. Damit sich die 450er in der Werkstatt
nicht so allein fühlt habe ich mir dazu passend eine WR
250 gekauft und freue mich schon sehr auf die erste Probefahrt,
die ich morgen machen werde.
Die
erste Wüstenprobefahrt werde ich mit der Rallye WR Mitte
Oktober gemeinsam mit Dirk von Zitzewitz in Tunesien machen.
Dort kann ich dann auf den Spuren der Optic 2000 über die
Dünen düsen und auch im Dunkeln trainieren. Ich hoffe,
dass klappt und ich habe damit eine gute Vorbereitung für
die Dakar.
01.10.2007
I 18:30 CET I CM

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