Willkommen im "Hella GORM Finale 2008 Special" von marathonrally.com. Sie befinden sich
in der "News & Liveticker" Rubrik. Hier berichten wir während des GORM Finales mit News-Zusammenfassungen und am Rally-Sonntag mit einem Liveticker.




GORM 2009: Sieben Events, viele Neuerungen, Startgelderstattung






Das erste Jahr der GORM (German Offroad Masters) ist beendet und die neue Deutsche Meisterschaft für den Rallyraid-Sport wurde von der Szene gut angenommen. Für 2009 sind einige Neuerungen geplant, dazu zählen die Erweiterung um einen deutschen Event, die Aufnahme der deutschen Wüsten-Rallys "Erg Oriental" und "Libya Rally Raid" sowie ein neues, einfacheres Reglement.

Während das neue Reglement erst in den nächsten Tagen ausgearbeitet wird, startet die Saison 2009 an diesem Wochenende bereits mit der "Erg Oriental", die noch nach dem alten Reglement, aber mit einigen Besondergheiten bewertet wird. "Die Wüstenrallys müssen natürlich anders bewertet werden" meint Veranstalter Jörg Sand, "sie sind länger, schwieriger, teurer und aufwändiger als deutsche Events." Dabei will man die Gratwanderung zwischen fairen, unterschiedlichen Bewertungen von Inlandsveranstaltungen und Wüstenrallys packen.

"Die Teilnehmer von Wüstenrallys und die von deutschen Veranstaltungen sind überwiegend ein unterschiedliches Klientel. Mit der Einbeziehung der "Erg Oriental" und "Libya Rally Raid" wollen wir zum einen den "Wüstenfahrern" die deutschen Veranstaltungen schmackhaft machen - und umgekehrt natürlich auch den Teilnehmern deutscher Veranstaltungen die Wüste" so Sand.

"Wir sind froh, das wir mit Wolfgang Pasetti und Jörg Steinhäuser spontan zwei Veranstalter von Wüstenrallys dabei haben, die unser Konzept genauso sehen." Zudem würden die Wüstenrallys weiter aufgewertet: "Auf beiden Rallys geht es jetzt nicht mehr nur um einen Einzelsieger, es geht auch um wertvolle Punkte für die Deutsche Meisterschaft GORM, die nicht nur von den Teilnehmern, sondern vor allem auch den Medien positiv aufgenommen wurde."

Auch bei den deutschen Veranstaltungen gibt es einige Neuerungen. Bewährt hat sich die Kooperation mit dem "Rally Trial Germany", der jährlich zwei Läufe zur GORM beisteuert und den deutschen Auftakt für die Saison 2009 am ersten November-Wochenende bietet. Ergänzt werden die deutschen Läufe durch das Mehr-Stunden-Rennen im "Offroad Park Langenaltheim" (Bayern), der "Baja" (bzw. dem 24-Stunden-Rennen, je nach Genehmigung) zwischen Köln und Aachen sowie dem Finale am Nürburgring. "Somit bieten wir in allen Regionen Deutschlands Veranstaltungen" so Sand, "die beiden RTG-Läufe jeweils in Nord- und Mitteldeutschland, Langenaltheim in Bayern und Köln/Aachen sowie Nürburgring im Westen."

Ein besonderes "Schmankerl" ist die Startgelderstattung, die 2009 auf den eigenen Veranstaltungen in Langenaltheim, Köln/Aachen und Nürburgring angeboten wird. "Viele Teilnehmer haben eine weite Anreise - das wollen wir belohnen. Wer innerhalb eines bestimmten Zeitrahmens bucht, erhält pro gefahrenen Kilometer Anfahrt einen bestimmten Betrag vom Startgeld abgezogen - bis zum maximalen Startgeld." Wie hoch die "Pendlerpauschale" sein wird, ist noch nicht endgültig - gesprochen wird von einer Summe zwischen 25 und 30 Cent pro Kilometer.

Wie bereits bei den Läufen in Langenaltheim und am Nürburgring wird es auch 2009 wieder eine Klasse und die eher noch seltenen "Sidy-by-Sides" geben. Eine wichtige Änderung betrifft aber das Finale um den (Meisterschafts-unabhängigen) "German Offroad Master", der im K.O.-System am Nürburgring ausgetragen wird. "Viele haben es als unfair empfunden, das die Quads gegen die Autos starten durften. Das werden wir zukünftig ändern" sagt Jörg Sand. Die neue Regel gilt: Wer am Einzeltitel um den "German Offroad Master" teilnehmen will, muss dies mit einem Fahrzeug machen, das mindestens zwei Sitze nebeneinander hat. "Die Side-by-Sides können also teilnehmen, sie fahren vergleichweise Zeiten wie die Pkw. Die Einschränkung betrifft vor allem die Quads, da diese den Pkw und allen anderen Teilnehmern weit überlegen sind" so der Veranstalter.

Marathonrally.com wird auch 2009 alle Läufe der GORM (inklusive der Wüstenrallys) live begleiten und in Kooperation mit "Hella" und "Toyo Tires" ab November jeweils im "HELLA GORM SONDERMAGAZIN" über die Serie berichten. Den Start machte jüngst das Finale 2008 im Camp4Fun am Nürburgring. Die Berichterstattung ist ab sofort unter dem Sonderlink [ www.marathonrally.com/gorm ] einsehbar.

25.09.2008 | HS | Artikel drucken | Zum Seitenanfang


14:48 Uhr K.O.-Rennen - DAS FINALE - BUGGY GEGEN QUAD

Im Finale treten Stefan Varelmann im Borossi Buggy und Marco Blatt im Polaris "Scrambler 500 ASS Spezial" Quad gegeneinander an - das Finale beginnt mit einem Fehlstart, wird abgebrochen. Das Quad kommt als erstes in die Szene, der Buggy von links - doch klarer Vorteil für das Quad, knapp 5 Sekunden geht Marco Blatt vor Varelmann durchs Zwischenziel...

Letzte Runde, GORM-Finale 2008, das erste mal ein Quad im Rennen, das erste mal ein Finale zwischen Quad und Buggy - DIE GORM 2008 IST ENTSCHIEDEN - zum ersten mal gewinnt ein Quad gegen die Autos - Marco Blatt von "ASS Tough Racing" ist der neue "German Offroad Master 2008"!

21.09.2008 | HS | Artikel drucken | Zum Seitenanfang


14:41 Uhr K.O.-Rennen - Vor-Finale - dritter und vierter Platz

Mario Humme im Toyota Land Cruiser gegen Grünbeck/Dasinger im Mercedes G - so lautet die Konstellation um Platz 3. Zwei Autos gegeneinander - während im Finale Quad gegen Buggy starten. Beide Autos sind lädiert, Humme ist alles egal, in der Zwischenrunde kommt Humme zuerst ins Sichtfeld doch Grünbeck kommt eine Sekunde schneller von links durchs Ziel - nun ist Humme auf der schnellen Piste...jetzt kommt Grünbeck zuerst ins Bild... UNGLAUBLICH... Grünbeck driftet zwei Meter (!) vor dem Toyota durchs Ziel, Grünbeck stellt sich im Ziel quer, kippt aber nicht...Humme von links, wieder die haarige Stelle, Humme hebt erneut ab, landet aber gerade - so knapp war es selten, Grünbeck/Dasinger siegen trotz vollem Einsatzes von Humme.

21.09.2008 | HS | Artikel drucken | Zum Seitenanfang


14:28 Uhr K.O.-Rennen - Halbfinale Humme gegen Varelmann (Buggy)

Im zweiten Halbfinal-Rennen ist Mario Humme mit seinem Toyota Land Cruiser gegen Stefan Varelmann unterwegs - Humme ist zuerst im Ziel zu sehen, legt den Toyota fast auf die Seite - doch der Buggy ist knapp schneller, kommt zwei Sekunden vor Humme über die Linie - jetzt hat Hummer aber die "bessere" Strecke - sollte ein Auto noch den Buggy schlagen?

Der Knaller - der Buggy kommt knapp eher ins Ziel, Humme sieht das aber nicht, driftet in die letzte Kurve, katapultiert sich heraus, kippt auf die Seite, fängt den Toyota in letzte Seite wieder ein, driftet aber aus der Strecke und steht drei Meter vor dem Ziel quer...

21.09.2008 | HS | Artikel drucken | Zum Seitenanfang


14:13 Uhr K.O.-Rennen - Halbfinale Blatt (Quad) gegen Grünbeck/Dasinger

Quad gegen Mercedes G - Marco Blatt steigt im ersten Halbfinalrennen gegen den Mercedes G von Grünbeck/Dasinger ins Rennen. Das Quad startet mit leichter Verzögerung, Grünbeck geht gleich auf Vollgas... das Polaris Scrambler ASS 500 Quad kommt zuerst in Richtung Ziel aber auch G&D sind zu hören...das Quad ist schneller, nimmt die letzten Hügel easy...Grünbeck/Dasinger kommen mit leichter Verzögerung ins Ziel - es ist keine Überraschung, das Quad kommt durch das Ziel als Grünbeck/Dasinger gerade einmal zu sehen sind...

Allerdings hat Jörg Grünbeck Federn lassen müssen, im Ziel kam er mit leicht lädierter Fahrerseite seines Mercedes ins Ziel - das zeugt einmal mehr davon, auch wenn es fast um nichts mehr geht wird in Drees hart gekämpft!

21.09.2008 | HS | Artikel drucken | Zum Seitenanfang


13:08 Uhr K.O.-Rennen - Viertes Rennen - die Stenskys gegen Varelmann

Buggy gegen T1-Mercedes G - die Konstellation im letzten Rennen des Viertelfinales. Der Buggy ist leicht und schnell, der Mercedes besser im Gelände. Vater und Sohn Stensky haben einen Podiumsplatz in der Deutschen Meisterschaft knapp verpasst - wollen sie den GORM-Titel? Im Zwischenstand taucht Stensky zuerst auf, doch der Buggy kommt von links, fährt vor Stensky/Stensky durch Start/Ziel...aber jetzt muss der Buggy in die "Harte Runde", die Stenskys haben einen Vorteil...doch der Buggy ist schneller, gewinnt deutlich vor dem Mercedes der Stenskys.

21.09.2008 | HS | Artikel drucken | Zum Seitenanfang


13:08 Uhr K.O.-Rennen - Drittes Rennen - Humme (T1) gegen Amthor (T2)

T1 gegen T2 - Mario Humme will es ohne Beifahrer gegen Lee Amthor und Ingo Tiarks im Land Rover wissen. Humme fährt mit den letzten Resten seines Autos, erst der Crash auf der Breslau, dann der Überschlag in Langenaltheim, gestern der Überschlag am Nürburgring, Hecktüre und alle Scheiben fehlen.

In der Zwischenrunde liegt Hummer vor Amthor, jumpt über die letzten Hügel vor Start/Ziel - ein Vorteil, denn nun muss Amthor in die härtere Runde...Humme quält seinen Toyota - mehr kaputtmachen geht eigentlich nicht mehr. Doch auch Amthor holt auf, liegt zwischenzeitlich vorne, es wird knapp - mit einem letzten heftigen Sprung kurz vorm Umkipper gewinnt Humme das Rennen wenige Sekunden vor Amthor.

21.09.2008 | HS | Artikel drucken | Zum Seitenanfang


13:58 Uhr K.O.-Rennen - Das Duell des Jahres - Grünbeck gegen Häring

Zwei Freunde, Zwei aus einem Team - das Duell des Jahres? Der Deutsche Meister Jörg Häring und Andreas Beck starten gegen den Vize Jörg Grünbeck und Thomas Dasinger - Mitsubishi gegen Mercedes G. Das klingt spannend, denn beide holen in diesem Fall das Letzte aus ihren Autos raus. Dramatik in der Hälfte des Rennens - beide fahren nur 40 Centimeter hintereinander durch Start/Ziel, Jörg Grünbeck führt knapp, doch jetzt muss Grünbeck in die "harte Hälfte" der Strecke...unglaublich, Grünbeck lässt seinen Mercedes G über die letzten Huckel vor dem Ziel fliegen, Häring ist in der letzten Kurve - doch Grünbeck lässt sich die Führung nicht ein zweites mal nehmen und gewinnt 2 Sekunden vor Häring/Beck.

21.09.2008 | HS | Artikel drucken | Zum Seitenanfang


13:43 Uhr K.O.-Rennen - Side-by-Side gegen Quad, Polaris gegen Polaris

Als erste Viertelfinalrennen gibt es ein Polaris-Duell Quad gegen Side-by-Side. Marco Blatt (Polaris Scrambler 500 ASS) startet gegen Marco Wensauer (Polaris RZR 800) an. Als prominenter Beifahrer sitzt Markus Kirchner vom Haupt-Sponsoren Hella auf dem Beifahrersitz des Side-by-Side.

Beide sind gestartet - in der Mitte des Rennens (beim Rundenwechsel) liegt das Side-by-Side ca. 5 Sekunden vor dem Quad... Wensauer im Side-by-Side gibt Alles, lässt seine Polaris fliegen...das Side-by-Side liegt in Führung, das Quad gleichauf - und es siegt das Quad extrem knapp vor dem Side-by-Side - Marco Blatt ist weiter!

21.09.2008 | HS | Artikel drucken | Zum Seitenanfang


13:10 Uhr K.O.-Rennen - 30 Minuten Pause, Paarungen Viertelfinale

Vor dem Viertelfinale (die besten 8) steht nun eine 30-minütige Pause an. Die Teilnehmer für das Viertelfinale lauten:

1) Blatt, Marco I Quad I Scrambler 500 ASS
2) Wensauer/Kirchner I Side-by-Side I Polaris RZR 800

3) Hering/Beck I Pkw T1 I Mitsubishi Pajero
4) Grünbeck/Dasinger I Pkw T1 I Mercedes G

5) Humme, Mario I Pkw T1 I Toyota Land Cruiser
6) Amthor/Tiarks I Pkw T2 I Land Rover Defender

7) Stensky/Stensky I Pkw T1 I Mercedes G
8) Varelmann/Varelmann I Buggy T3 I Borossi BB800

21.09.2008 | HS | Artikel drucken | Zum Seitenanfang


13:06 Uhr K.O.-Rennen - Klaus Frick fliegt ins Ziel

Klaus Frick hatte kaum eine Chancen gegen die Stenskys - dennoch gab er Vollgas und schaffte es fast: Ins Ziel sprang er spektakulär, kam fast mit der Seite auf - doch die Stenskys waren ein paar Sekunden schneller. Im letzten Vorentscheidungsrennen fährt Bäcker Willi Janke gegen den Buggy von Stefan Varelmann - es sieht so aus als wenn der Buggy gewinnt... und tatsächlich, Willi Janke fällt in der letzten Runde aus, muss aus der Strecke geborgen werden.

21.09.2008 | HS | Artikel drucken | Zum Seitenanfang


12:50 Uhr K.O.-Rennen im Gange - Teilnehmer schenken sich nichts

Es ist wie im Vorjahr: Unter dem Jubel zahlreicher Zuschauer bei Start/Ziel schenken sich die Teilnehmer nichts. Jeder gegen Jeden - es wird mächtig gekämpft. Aktuell schlug Mario Humme mit einem spektakulären Einsatz den Mercedes G von Schlimme/Schacht, derzeit fährt der T2-Meister Lee Amthor gegen den Buggy von Stephan Irmisch - beide fahren zeitgleich auf das Ziel zu - Amthor hat über die Bückelpiste den härteren Weg - und gewinnt zwei Sekunden vor Irmisch. In Kürze ist die letzte Runde der Erstausscheidung (die 16 Besten gegeneinander) beendet - dann treten die 8 Besten gegeneinander an, Letzte Starter sind Klaus Frick gegen Stensky/Stensky.

21.09.2008 | HS | Artikel drucken | Zum Seitenanfang


12:25 Uhr K.O.-Rennen ist gestartet - Jede Klassen gegen jede Klasse

Aktuell ist das K.O.-Rennen um den Titel "German Offroad Master" gestartet. Dabei fahren Quads gegen Pkw, Lkw gegen Buggies - schlicht jede Klasse gegen jede Klasse. Ab dem Viertelfinale werden wir die einzelnen Rennen live im Ticker (hier auf dieser Seite) kommentieren.

21.09.2008 | HS | Artikel drucken | Zum Seitenanfang


11:30 Uhr Die Würfel sind gefallen - die Deutschen Meister stehen fest



Gegen 11:30 sind die Würfel endgültig gefallen - die deutschen Meister stehen fest! In der Klasse T1 (verbesserte Fahrzeuge) konnten überraschend Jörg Häring und Andreas Beck mit ihrem Ersatz-Mitsubishi Pajero den Titel vor Jörg Grünbeck/Thomas Dasinger (Mercedes G) einfahren. Im letzten Rennen fuhren sich Grünbeck/Dasinger einen Reifen von der Felge, verloren dadurch wertvolle Zeit und mussten Häring/Beck vorbeiziehen lassen. Da die Punkte des letzten Laufes doppelt gewertet werden, konnten sich die Mitsubishi-Piloten trotz Ausfalls in Langenaltheim wieder nach vorne kämpfen.

Auf den 3. Platz kam des bisher Führende Mario Humme, der am 4. Lauf ohne seinen Beifahrer Andrejs Lazdins, auf Platz 4 das Vater-Sohn-Duo Frank und Stephan Stensky.

In der Klasse T2 (seriennahe Fahrzeuge) ging das Siegduell zwischen Lee Amthor (Land Rover Defender) und Klaus Frick (Toyota Landcruiser) knapp an den Berliner Amthor, Frick und sein Co. Thomas Erbach schafften es nach nur zwei GORM-Teilnahmen durch eine sensationelle Fahrweise auf Platz 2. Der dritte Platz ging an den Berliner Bäckermeister Willi Janke und seinen Co Thomas Döring, auf den vierten Platz schaffte es das Mercedes-Duo Ralf und Marc Schlimme.

Uwe und Bettina Zirbes heissen die Deutschen Meister in der Klasse der leichten Lkw - damit wurde ein grosser Traum für das Wetteraner Ehepaar wahr. Zirbes hatte am Vorabend zwar schon eine vorzeitige Entscheidung herbeigeführt, allerdings musste er noch das heutige Anschlussrennen ohne Ausfall bewältigen. Bei den Buggies gewann erwartungsgemäss die Paarung Stephan Irmisch und Andrea Konietzko. Die detaillierten Ergebnisse reichen wir im Laufe des Tages nach.

Am Nachmittag folgt das klassenfreie K.O.-Rennen um den Titel "German Offroad Master" - hier heisst es wieder "Jeder gegen Jeden". Im Vorjahr hatte nach einem erbarmungslosen Kampf der Quedlinburger Phillip Beier das Rennen gegen den FIA Baja Weltmeister 2006 Jozef Sykora aus Tschechien gewonnen.

21.09.2008 | HS | Artikel drucken | Zum Seitenanfang


10:30 Uhr GORM 2008 geht in die letzte Runde - es wird spannend




Letzter Tag des GORM Finales im Camp4Fun am Nürburgring - Entscheidung in der Deutschen Meisterschaft, Endscheidung des Titels "German Offroad Master". Der gestrige Tag brachte viele ähnliche Ergebnisse, daher kommt es heute zu einigen Stechen. Wie schaut es aus?

In der Buggy-Klasse kämpfen Stefan Varelmann und Ulrich Varelmann (beide Borossi Buggy) um Platz 1, Stephan Irmisch und Heiko Senkstock fahren um Platz 3. Den Titel der Deutschen Meisterschaft hat allerdings schon Stephan Irmisch mit seiner Beifahrerin Andrea Konietzko sicher, zu gross ist der Punktevorsprung.

In der Klasse T4 gab es am Sonntag Abend schon (fast) eine Vorentscheidung: Uwe Zirbes ist mit seinem Hummer H1 langersehnt der Deutsche Meister. Einzige Bedingung: Er muss sein Fahrzeug heute noch eine Runde heil über die Zielline bekommen. Beim gestrigen Nachtrennen zeigte Zirbes erstaunlich viel Disziplin: Er fuhr ein sauberes und kontinuierliches Rennen, liess sich nicht vom immer schneller werdenden Hummer von Kai Reichert bedrängen und sorgte schliesslich mit 22 Sekunden Vorsprung für eine vorzeitige Entscheidung.

Sowohl bei den T1 (verbesserte Fahrzeuge) als auch T2 (seriennahe Fahrzeuge) ist bis zum Schluss alles offen. Bei den T2 kämpfen Klaus Frick (Toyota Landcruiser) und Lee Amthor (Land Rover Defender) nicht nur um Platz 1, sondern auch um die Meisterschaft, gefolgt von Willi Janke (Mitsubishi Pajero) und Ralf Schlimme (Mercedes G), die um Platz 3 fahren.

Bei den schnellen T1 kämpfen Jörg Häring und Andreas Beck (Mitsubishi Pajero) gegen Grünbeck/Dasinger um Platz 1 des Tages. Sollten Grünbeck/Dasinger heil über die Ziellinie kommen, ist ihnen der Gesamttitel sicher. Mit ihrem Mercedes G liegen sie nur zwei Punkte hinter dem Gesamt-Führenden Mario Humme und einen Punkt hinter dem Vater-Sohn Duo Stensky/Stensky - sowohl Humme als auch Stensky/Stensky (treten nach einem Schaden gestern wieder an) fahren "nur" noch um Platz 3, also maximal um den zweiten Platz in der Deutschen Meisterschaft.

21.09.2008 | HS | Artikel drucken | Zum Seitenanfanger


21:20 Uhr Erster GORM-Finale Tag mit dem Nachtrennen beendet




Gegen 21:20 ist der erste Tag des GORM-Finales am Nürburgring mit dem Nachtrennen zuende gegangen. Gegen 20:00 Uhr trafen sich alle (verbliebenen) Teilnehmer zu einem letzten grossen Nachtrennen. Dabei wurde in drei Gruppen gestartet: Zuerst die Quads, Buggies, Side-by-Sides sowie die beiden Hummer, dann die Fahrzeuge der Klasse T2 und zuletzt die der Gruppe T1. Jede Gruppe musste in 30 Minuten soviele Runden wie möglich fahren.

Das Nachtrennen zählte nicht wie die heutigen Tagesrennen zur Punktewertung der Deutschen Meisterschaft, sondern nur als Qualifying für das Klassen-Neutrale "K.O.-Rennen" am Sonntag. Spannend wurde es nur für die Hummer - zwischen ihnen wurde das Nachtrennen als vollwertiges Duell für die Deutsche Meisterschaft gewertet. Das Ergebnis ist offen - nur soviel: Sollte Zirbes diesen Lauf gewonnen haben, muss er morgen nur noch den Hummer "sauber" ins Ziel bringen, dann hat er den Titel in der Klasse T4 sicher.

Vor allem in der Klasse T2 gab es heisse Duelle zwischen Klaus Frick (Toyota), Lee Amthor (Land Rover Defender) und Willi Janke (Mitsubishi Pajero). Vor allem "Newbee" Klaus Frick überholte in einem sensationellen Rennen gleich zwei Teilnehmer und setzte sich glanzvoll nach vorne. Pech hingegen beim Jeep von Hammer/Sommer - technische Probleme liessen sie nicht mehr den "Grossen Berg" hochkommen und sie brachen ab. Derzeit wird fleissig geschraubt um morgen wieder teilzunehmen. Ausgefallen ist erneut auch der Volkswagen Iltis von Sebastian Müller, nachdem man die Motorprobleme nicht in den Griff bekam.

Speed machte auch die T1-Fraktion. Das Feld hatte sich gelichtet. Nachdem Axel Taubenreuther aufgrund eines defekten Verteilergetriebes ganz aufgeben musste, erwischte es auch die insgesamt Zweitplatzierten der Deutschen Meisterschaft, Vater und Sohn Stensky im Mercedes G. Wie sich herausstellte, war nicht nur die Ölwanne defekt, sondern auch das Pleuellager.

Fast bis zum Ende von Grünbeck/Dasinger gejagt machten Häring/Beck im Ersatz-Mitsubishi das schnellste Rennen. Dabei hatten sie Glück im Unglück - in der letzten Runde platzte ein Reifen, sie retteten den Mitsubishi dennoch ins Ziel. Das Mercedes-Team Schütte/Schacht brach nach Motoraussetzern kurz vor dem Ziel ab.

Am morgigen Sonntag werden vormittags die letzten Entscheidungsläufe zur Deutschen Meisterschaft (GORM Punktesystem) ausgefahren, im Anschluss startet das grosse, klassenlose K.O.-Rennen um den Titel "German Offroad Masters".

20.09.2008 | HS | Artikel drucken | Zum Seitenanfang


17:36 Uhr Alle Vorrunden beendet - Pause bis zum Nachtrennen

Gegen 17:30 sind alle Vorrunden-Rennen aller Klasse beendet worden. In einer längeren Pause bis zum Start des Nachtrennens (Nach Sonnenuntergang) wird die Strecke neu präpariert und umgesteckt. Die Wartezeit wird für die Zuschauer mit Freifahrten in diversen Suzuki sowie im Paris-Dakar Mercedes G (Jacky Ickx Replika) überbrückt, die Teilnehmer nutzen die Wartezeit, um ihre Fahrzeuge weiter zu präparieren.

20.09.2008 | HS | Artikel drucken | Zum Seitenanfang


17:20 Uhr Letzter Rundendurchlauf T2 - Jeep legt Megashow hin


Gegen 17:00 Uhr sind die Fahrzeuge T2 (seriennahe Fahrzeuge) in die letzte Runde gestartet. Mit Jubel wurde der VW Iltis von Sebastian Müller gefeiert. Müller´s Iltis ist mit einem VW Passat Motor ausgestattet, bereits in der Freitag Nacht baute man den ganzen Motor und das Getriebe um. Doch der Iltis wollte auch heute noch nicht so richtig laufen, stotterte nur auf wenigen Zylindern und schaffte keine Runde ganz. Erst seine letzte Runde konnte dann mit knatterndem Motor und "Ach und Krach" beendet werden.

Bei den T2-Fahrzeuge sorgt der Jeep von Henning Hammer für Aufsehen. Er und sein Beifahrer Jörg Sommer fahren, als wenn es kein Morgen geben würde - entsprechend oft steht der Jeep im Service. Gejagt wird der Jeep von Toyota-Pilot Klaus Frick und Lee Amthor (Land Rover Defender) aus Berlin.

20.09.2008 | HS | Artikel drucken | Zum Seitenanfang


16:45 Uhr Letzter Rundendurchlauf T1 - Taubenreuther mit Problemen


Aktuell wurde die Vorentscheidungsläufe für die Klasse T1 beendet. Dramatik gab es bei Axel Taubenreuther mit seinem Toyota Land Cruiser HDJ 80. Nach einem Sprung im Entscheidungsrennen gegen Stensky/Stensky schlug er hart vorne auf, worauf ein Reifen platzte. Er schaffte es zwar noch durch das Schlammloch unter der Brücke, musste dann aber aus der Strecke rausfahren.

Im weiteren Rennen gegen Mario Humme trat Taubenreuther mit einem neuen Reifen an - doch anscheinend hatte der Sprung mehr zerstört als nur den Reifen. Es knackte laut an seinem Toyota und mitten im Schlammloch ging dann nichts mehr, der Kulmbacher musste schliesslich vom Berge-Traktor rausgezogen werden.

Auch bei den Stenskys bange Minuten: Obwohl er im Duell gegen Schütte/Schlacht schon genug Vorsprung hatte, gab Frank Stensky kurz vor dem Ziel nochmal richtig Gas - dabei bremste er nach einer welligen Passage zu schnell, setzte hart mit dem Vorderwagen auf und zerstörte sich die Ölwanne.

20.09.2008 | HS | Artikel drucken | Zum Seitenanfang


14:40 Uhr Zweiter Rundendurchlauf in der Klasse T2 beendet

Gegen 14:40 Uhr haben auch die Fahrzeuge der Klasse T2 den zweiten Rundendurchlauf beendet. Derzeit sind die Fahrzeuge der Klasse T3 (Buggies) in den zweiten Durchlauf gestartet. Bei den T2-Fahrzeugen gab es keine nennenswerte Zwischenfälle.

Entgegen den ersten Planungen fahren die einzelnen Klassen auch im Rest des Tages nicht abwechselnd, sondern in Blöcken, da so die Pausen zwischen den einzelnen Starts stark vermindert werden konnten.

In Kürze starten die Fahrzeuge der T1-Klasse in den dritten Rundlauf, gefolgt von den T2-Fahrzeugen, die aufgrund der Starterzahl nach dem dritten Rundlauf für die Vorentscheidung durch sind.

20.09.2008 | HS | Artikel drucken | Zum Seitenanfang


13:44 Uhr Zweiter Rundendurchlauf in der Klasse T1 beendet

Ein Missverständnis zwischen Zeitnehmer und Rennleitung sorgte gegen Mittag dafür, das die Klasse T1 (verbesserte Fahrzeuge) gleich hintereinander ihre Runden absolvierte. Eigentlich waren Mixed-Starts mit der Klasse T2 (seriennahe Fahrzeuge) geplant. Dadurch verzögerten sich die Wartezeiten zwischen den Rennen, weil teilweise auch die Teilnehmer nicht informiert waren.

Für eine Schrecksekunde sorgte der GORM-Gesamtführende Mario Humme (Toyota Landcruiser), als er sich (wie in Langenaltheim) erneut überschlug. Er konnte das Rennen aber fortsetzen. Pech im Moment für Dietmar Hermle im ORC Mercedes G - er musste nach der dritten Runde mit einem technischen Defekt abbrechen.

20.09.2008 | HS | Artikel drucken | Zum Seitenanfang


12:30 Uhr Erster Rundendurchlauf für alle Teilnehmer beendet

Zur Mittagszeit haben alle Teilnehmer ihren ersten Durchlauf beendet. Während für die Quads, Side-by-Sides und leichte Lkw damit ihr Tagespensum schon absolviert haben, müssen nach einer 15-minütigen Pause erneut die Fahrzeuge der T1-Klasse ran, gefolgt von der Klasse T2. Insgesamt müssen die T1-Fahrzeuge 8 Runden bewältigen, die T2-Fahrzeuge 7 Runden.

Bei den leichten Lkw führt Uwe Zirbes nun mit einem satten Vorsprung vor dem zweiten Hummer des Teams Reichert/Kahlo, der dritte Hummer von Konrad Schmieder hat zwar (wie bei allen GORM-Läufen) genannt, ist dann aber (ebenfalls wie bei allen GORM-Läufen) nicht angetreten.

20.09.2008 | HS | Artikel drucken | Zum Seitenanfang


10:50 Uhr Häring/Beck und Stensky/Stensky eröffnen GORM

Gegen 10:50 Uhr haben die Teams Häring/Beck und Stensky/Stensky offiziell die GORM gestartet und sind als erste 1:1 Gegner ins Rennen gegangen. Jörg Häring und Andreas Beck starten nach ihrem Überschlag in Langenaltheim mit ihrem Zweitfahrzeug, einem Mitsubishi Pajero. Nach und nach starten nun alle Team in 1:1 Rennen immer zu zweit auf die Strecke, dabei werden vorerst die besten Rundenzeiten gezählt.

20.09.2008 | HS | Artikel drucken | Zum Seitenanfang


10:20 Uhr Fahrzeuge starten in die Einführungsrunde

Nach der ersten (langsamen) Einführungsrunde am Freitag, bei dem jedes Fahrzeug unter Flutlicht zwei Runden bewältigen musste, sind die Teilnehmer am Samstag gegen 10:20 Uhr in die gemeinsame Einführungsrunde gestartet. Im Konvoi fahren die Teilnehmer dabei einem Führungsfahrzeug hinterher, die Beifahrer machen sich entsprechende Aufzeichnungen. Zwar ist die Strecke mit Flatterband abgesteckt, dennoch sollte man Infos wie "Schnelle Kurve" oder "Drift" merken.

20.09.2008 | HS | Artikel drucken | Zum Seitenanfang


Pro Sieben steigt in die Berichterstattung ein - GORM bei "Galileo"

Neben der Dresden-Breslau hat es kaum ein anderer Offroad-Event derart in die Medien katapultiert wie die neue Deutsche Meisterschaft GORM. Am Freitag wurde bekannt: Auch "Pro Sieben", der drittgrösste deutsche Privatsender, steigt in die Berichterstattung ein. Mit einem Bericht in der Sendung "Galileo" wird sich "Pro Sieben" ausführlich dem finalen GORM-Lauf am Nürburgring widmen. Die genauen Sendetermine erfahren Sie in den News von marathonrally.com.

19.09.2008 | HS | Artikel drucken | Zum Seitenanfang


Suzuki Deutschland kooperiert mit Camp4Fun am Nürburgring


Vom 19. bis 21. September 2008 erleben Suzuki Fans ein Offroad-Event der Extraklasse in Drees am Nürburgring. Im Rahmen der Finalläufe der German Offroad Masters (GORM) feiert der japanische Allradspezialist den Start der zunächst auf drei Jahre angelegten Kooperation mit Camp4Fun. Bei dieser Auftaktveranstaltung bietet Suzuki offroadbegeisterten und nervenstarken Zuschauern einen einmaligen Einblick in die Welt der Profi-Offroader.

Bei einer "Taxifahrt" im Grand Vitara Dreitürer und im Jimny Cabrio können Interessierte von erfahrenen Offroad-Piloten zwischen den einzelnen Finalläufen mit auf den GORM-Parcours genommen werden. Anmeldungen für die spektakuläre Beifahrt werden im Jurtenzelt von Suzuki entgegen genommen. Dort sorgen weitere Promotionaktionen für ein spannendes Wochenende, unter anderem ein Grand Vitara im Mario Kart-Look. Der Offroad-Athlet ist mit drei Wii Konsolen von Nintendo ausgestattet und sorgt für virtuelles Pistenfeeling an der Strecke.

Bei der Suzuki Offroad-Challenge von Camp4Fun spielt der unverwüstliche japanische Kletterkünstler Samurai auf dem Gelände beim Nürburgring die Hauptrolle. In Zweier-Teams müssen die Teilnehmer einen anspruchsvollen Offroad-Trial-Parcours bewältigen. Fahrer und Beifahrer absolvieren dabei abwechselnd verschiedene Geschicklichkeitsprüfungen mit Verschränkungspassagen, Knüppeldämmen, Sandpisten, Wassergräben sowie extremen Steigungen und Gefällen bis zu 100 Prozent. Die nötigen Tipps zur Fahrsicherheit vermitteln professionelle Instruktoren bei der Fahrerbesprechung. Während des intensiven Praxisteils coachen sie die einzelnen Teams per Funkausrüstung.

Weitere Informationen und Anmeldungen unter: [ www.suzuki-wayoflife.de ] und [ www.camp4fun.de ].

17.09.2008 | HS | Artikel drucken | Zum Seitenanfang


Hella Live-Special bei marathonrally.com - 4 TV-Sender


Auch zum GORM Finale 2008 wird es wieder ein marathonrally.com Live-Special geben - präsentiert von Hella und Toyo Tires. Ab Donnerstag Abend finden Sie im "Hella GORM Livespecial" alle Informationen zum finalen Lauf, aktuelle Tageszusammenfassungen, Fotos, Videoschnipsel, Video-Tageszusammenfassungen (Samstag und Sonntag) sowie am Sonntag den grossen Liveticker, in dem wir jedes einzelne Rennen direkt aus der Strecke kommentieren. Auf der Sonderseite finden Sie zudem Informationen über Anfahrt zum Gelände, den zeitlichen Ablauf sowie die Teilnehmer.

Über 27.000 Besucher lockte das "GORM Livespecial" im vergangenen Jahr vor die Rechner - in diesem Jahr dürften es noch mehr werden. Neben der Berichterstattung im Internet wird es auch Zusammenfassungen bei diversen TV-Sendern geben. Entgegen unserem ersten Bericht von vergangener Woche haben sich nunmehr 4 TV-Sender (Kabel Eins, DSF, D-MAX und Rhein-Ahr TV) angekündigt. Weitere Berichte folgen in Print-Magazinen wie der "Off-Road", "4wheel-Fun", "Auto Bild Motorsport" und vielen mehr.

17.09.2008 | HS | Artikel drucken | Zum Seitenanfang


Zuschauer und Fans erwartet grosses Spektakel - Zeitplan



Wie im Vorjahr erwartet die Zuschauer wieder ein grosses Spektakel im "Camp 4 Fun" am Nürburgring - im K.O.-System wird der "German Offroad Master" 2008 ausgetragen. Was bedeutet das? Alle Teilnehmer starten nach Klassen sortiert, dabei fahren jeweils zwei Fahrzeuge gegeneinander - ganz im Stil des berühmten "Race of the Champions".

Am Freitag haben alle Teilnehmer in einigen Testrunden die Möglichkeit, den Parcours genauer kennenzulernen. Am Samstag werden die Teams dann jeweils in verschiedenen Runden den Parcours auf Zeit absolvieren - dabei wird dann die Reihenfolge für den Sonntag ausgefahren. Highlight am Samstag ist nach den ersten Tagesrunden das grosse "Hella Nachtrennen". Der Scheinwerfer-Spezialist stattet im Vorfeld alle Fahrzeuge mit einem Satz Hella-Scheinwerfer aus, im Nachtrennen müssen dann alle Teilnehmer unter Flutlicht und gleichschweren Bedingungen nochmals gegeneinander antreten.

Das eigentliche Finale findet am Sonntag statt. Die jeweils Besten vom Samstag treten wieder 1+1 gegeneinander an - jetzt zählt das "echte" K.O.-System. Der jeweilige Rundensieger kommt eine Runde weiter - solange, bis nur noch ein Fahrzeug und somit ein "German Offroad Master" übrig bleibt. Dabei unterscheidet die Organisation zwischen dem "einzigen grossen German Offroad Master" (dem Gesamtsieger aller Klassen) sowie den einzelnen Klassensiegern (die dann jeweils "Deutscher Meister" in ihrer Kategorie sind).

Der Eintritt für das GORM-Finale beträgt ab 5,00 Euro, neben den Rennen wird den Zuschauern ein umfangreiches Rahmenprogramm geboten - darunter auch Fahrten im Gelände mit Suzuki-Geländewagen. Auf einem grossen Campinggelände können Teilnehmer und Zuschauer übernachten, zudem stehen in der Umgebung zahlreiche Hotels zur Verfügung. Weitere Informationen zur Anfahrt finden Sie auf der Webseite des [ www.camp4fun.de ].

17.09.2008 | HS | Artikel drucken | Zum Seitenanfang


Die besten deutschen Offroader treffen sich zum Finale



Am kommenden Wochenende ist es soweit: Die besten deutschen Offroad-Motorsportler treffen sich zum grossen Finale der Deutschen Meisterschaft "GORM" zum grossen K.O.-Rennen am Nürburgring. 17 Pkw, 5 Buggies, 3 leichte Lkw (alles Hummer H1) sowie 8 Quads und Side-by-Sides treten beim Abschluss der Saison 2008 Zuschauer- und Medienfreundlich gegeneinander an.

Vor allem das Pkw-Starterfeld liest sich wie das "Who-is-Who" der deutschen Offroad-Motorsport-Szene: Jörg Häring und Andreas Beck starten nach ihrem Überschlag in Langenaltheim wohl mit einem Ersatzfahrzeug, die Gesamt-Führenden Mario Humme und Andrejs Lazdins haben ihren Toyota geflickt und nochmals "scharf" gemacht, Vater-und-Sohn Stensky fahren ebenfalls um den Gesamtsieg, Jörg Grünbeck und Thomas Dasinger wollen trotz Pause in Langenaltheim das Feld nicht kampflos der Konkurrenz überlassen.

Aus Kulmbach kommt Axel Taubenreuther mit seinem Toyota Landcruiser, aus dem Südwesten Deutschlands Breslau- und Libyen-Profi Dietmar Hermle mit seinem neuen ORC Mercedes G und auch das Duo Schütte/Schlacht ist natürlich wieder dabei.

In der Klasse der serienmässigen Geländewagen startet Langenaltheim-Sieger Klaus Frick mit seinem Toyota Landcruiser, seine härtesten Gegner werden der Tuareg-Rally-Sieger Lee Amthor (Land Rover Defender), Altmeister Wilfried Janke aus Berlin (Mitsubishi Pajero) und die Gebrüder Schlimme sein. Neu in der Klasse treten das Kölner Jeep-Team Hammer/Sommer genauso wie VW Iltis Pilot Sebastian Müller an.

Buggy-Spezialist Borossi schickt mit Werks-Service gleich 5 Buggies ins Rennen und in der Klasse der leichten Lkw wollen es gleich drei Hummer H1 wissen. Bekanntester Fahrer hier ist der Wetteraner Uwe Zirbes, der erneut auf Dr. Kai Reichert (schlug ihn in Langenaltheim) und erstmals auf Konrad Schmieder treffen wird (fuhr in diesem Jahr die Baja Saxonia).

17.09.2008 | HS | Artikel drucken | Zum Seitenanfang


Zwei "Alte Hasen" wollen es im Serien-Jeep am Nürburgring wissen


Ein betagtes Fahrer-Team und ein serienmässiges Auto - kann man damit bei den härtesten Offroad-Rallys erfolgreich sein? Man kann! Das Team Henning Hammer / Jörg M. Sommer konzipierte für die Dresden-Breslau 2008 ein Fahrzeug, das schliesslich unter die Top 60 fahren sollte.

Das Besondere daran: Solche Rallys gelten als Materialschlacht - dieses Team aber fährt einen serienmässigen Jeep Wrangler Rubicon. Spätestens jetzt sollte Interessierten aufgefallen sein, um welches Fahrzeug es sich handelt: Den "Kabel Eins" Jeep aus dem Dresden-Breslau Casting.

Typisch rheinisch: Die Idee haben Hammer (hauptberuflich Verkaufsleiter im Kölner Autohaus GETRA) und Sommer (er managt eine Eventagentur am Nürburgring) am Biertisch ausgeheckt. Das simple Konzept: Harte Rally fahren im schlichten Serienauto.

Chrysler/Jeep Deutschland war so angetan von der Idee, dass sie einen Wrangler Rubicon JK aus dem Fuhrpark abzweigten. Das Autohaus GETRA mit seinem Geschäftsführer Hans-Jürgen Eisele sorgt für den nötigen Backround wie Servicefahrzeug, Racetrailer, Servicetechniker und vor allem für die sicherheitsrelevanten Umbauten, die das Reglement erfordert. Gemeinsam mit Sommer´s Eventagentur "emf" wurden die Test- und Einstellfahrten durchgeführt und für gut befunden.

Keiner im Team ist unter 40, das gilt auch für die Helden des Supports im Hintergrund wie Hans-Jürgen Eisele, Hans Hildebrandt und Michael Driessen. Und nun bekommen die "Alten Hasen" offenbar nicht genug von der harten Sandfresserei: Am 19. September treten sie an beim Finale der German Offroad Masters (GORM) am Nürburgring.

Mit der Startnummer 127, der Hilfe einiger Sponsoren und dem unbedingten Willen, es auch mit einem Serienauto zu schaffen, machen sich Henning Hammer und Jörg Sommer auf den Weg zum Nürburgring. "Als Jeep CJ7-Fahrer konnte es nur eine Wahl geben - den Jeep Wrangler Rubicon. Unser primäres Ziel: Beschädigungsfrei ins Ziel einzufahren" so Sommer.

Doch damit nicht genug: Für die Saison 2009 wollen beide wieder "richtig" loslegen. "Ziel sind Starts bei den GORM-Läufen sowie beliebten innerdeutschen Trials und Rallys" erklärt Henning Hammer.

Am 19. September stehen die alten Hasen wieder am Start, und zwar in der Gruppe T2 mit der Startnummer 127. Das Ziel für 2009: Auftritte bei den beliebtesten Trial und Rallyes sowie den GORM-Läufen. Weitere Informationen finden Interessierte auf der Webseite des Teams unter [ www.adventureandaction.de/special.html ].

17.09.2008 | HS | Artikel drucken | Zum Seitenanfang


TV-Sender am Nürburgring, neues Gelände bei Köln 2009

Der deutsche Offroad-Motorsport wird immer interessanter. So haben jüngst gleich zwei TV-Sender eine Berichterstattung vom finalen Lauf 2008 am Nürburgring (19. bis 21. September) angekündigt: Sowohl "Kabel Eins" als auch "D-Max" steigen in die Berichterstattung ein. Wie keine deutsche Offroad-Veranstaltung zuvor wird die GORM (German Offroad Masters) auch bei den Print-Medien angenommen. So widmet die "Auto Bild Motorsport" dem 3. Lauf in Langenaltheim fast eine ganze Seite und veröffentlicht ab sofort auch alle Ergebnisse der GORM - prominent direkt über der WRC-Weltmeisterschaft.

"Wir freuen uns, das die neue "Deutsche Meisterschaft" GORM nicht nur bei den Teilnehmern, sondern immer mehr auch in der Presse positiv angenommen wird" freut sich Veranstalter Jörg Sand. "Bereits über die bisherigen Läufe sind zusammengerechnet mehrere Stunden an TV-Sendungen und dutzende Seiten an Print-Berichterstattung zusammengekommen. Das hat es in Deutschland noch nie gegeben!"

Über 30 Teams haben bis dato zum finalen Lauf am Nürburgring genannt - darunter auch eine Armada der Borossi-Buggys und gleich drei Hummer H1. Wie in Langenaltheim werden auch wieder Quads und Side-by-Sides zugelassen. Mit Spannung wird auch das finale Duell zwischen den Führenden Humme/Lazdins (Toyota Land Cruiser), Stensky/Stensky (Mercedes G) und Häring/Beck (Mercedes G) erwartet.

In der Klasse für seriennahe Fahrzeuge wollen Lee Amthor (Land Rover Defender), Newcomer Klaus Frick (Toyota Land Cruiser, bekannt aus dem Kabel Eins Dresden-Breslau Casting) und die Gebrüder Schlimme (Mercedes G) gegen "Altmeister" Willi Janke (Mitsubishi Pajero) kämpfen. Neu im Spiel ist der ehemalige "Kabel Eins" Dresden-Breslau Jeep, der von einem Kölner Team ins Rennen geschickt wird.

In der Klasse für leichte Nutzfahrzeuge will der Gesamt-Führende Uwe Zirbes mit seinem Hummer H1 endlich seinen verdienten Sieg einfahren. Gleich zwei weitere Hummer wollen ihm das aber nicht gönnen: Der Sieger des 3. Laufes Dr. Kai Reichert will ebenso antreten wie Konrad Schmieder. Eugen Eble wird hingegen nicht am Nürburgring vertreten sein.

Noch sind Nennungen möglich - für alle Starter gibt es zudem als "Schmankerl" wieder einen Satz Hella Scheinwerfer gratis, weitere Sponsoren loben Preise im Wert von mehreren tausend Euro aus.

Für 2009 haben die Veranstalter der GORM diverse neue Gelände im Programm. Start ist bereits im November anlässlich des 2. Laufes zum "Rally Trial Germany" in einem neuen Gelände in Perleberg (zwischen Hamburg und Berlin), für den Sommer-Event 2009 konnte ein neues Gelände zwischen Köln und Aachen gefunden werden. "Mit dem neuen Gelände in Köln wird die GORM vor allem für Teilnehmer auch aus Holland und Belgien attraktiv" freut sich Jörg Sand.

17.09.2008 | HS | Artikel drucken | Zum Seitenanfang


Neue Kooperation - Trucks in der GORM-Wertung für 2009



Nach der erfolgreichen "Wiedergeburt" des "Rally Trial Germany" (RTG) unter neuer Führung von Jörg Schumann und Heiko Weber sowie der erfolgreichen Kooperation mit der neuen Deutschen Meisterschaft GORM im Mai diesen Jahres steht nun fest: Es wird nicht nur einen zweiten Rally Trial geben (wir berichteten), dieser wird auch als 1. Lauf für die GORM 2009 gewertet. Doch nicht nur das: Auf dem für alle Klassen neuen Gelände in Perleberg (zwischen Hamburg und Berlin) werden erstmals auch schwere Lkw für die GORM gewertet.

"Rally Trial Veranstalter Jörg Schumann ist als Veranstalter der "Deutschen Truck Trial Meisterschaft" (DTTM) schon seit Jahren ein Experte auf dem Gebiet schwerer Lkw. Schon seit Anbeginn der GORM haben wir immer wieder Nachfragen aus dem Lkw-Lager bezüglich einer Lkw-Wertung für schwere Trucks. Auf dem zeiten Lauf zum Rally Trial Germany wollen wir dies zum ersten mal testen" berichtet GORM-Veranstalter Jörg Sand.

Der 2. Lauf des Rally Trial Germany ist auch für Jörg Schumann und Heiko Weber eine Premiere. "Nach den Veranstaltungen 2006 und 2007, die noch unter einer anderen Organisation veranstaltet wurden, kam immer wieder die Frage nach einem zweiten Lauf auf" meint Schumann. "Dem wollen wir jetzt gerecht werden."

Um nicht mit der Wüstenrally "Erg Oriental" terminlich zu kollidieren, wurde der 2. Lauf des RTG auf den Termin vom 31. Oktober bis 02. November verlegt. "Eine klasse Sache" ergänzt Jörg Sand die Terminverschiebung, "so wird auch Teilnehmern der Erg Oriental der Start in Perleberg ermöglicht." Zudem wird damit auch der eher maue Monat November noch sportlich erschlossen.

Die Aufnahme des RTG 2 als 1. GORM Lauf für 2009 kam recht spontan und basiert auf den guten Erfahrungen, die bereits beim 1. RTG Lauf im Mai diesen Jahres gesammelt wurden. "Wir denken, dass diese Vertiefung der Zusammenarbeit im Interesse des Sportes und
der Teilnehmer eine gute Entscheidung ist" freut sich Jörg Schumann. Sand ergänzt: "Die Kooperation greift schlüssig ineinander. So können wir die Berichterstattung kostengünstig zusammenfassen, den Sponsoren wird etwas geboten und die deutsche Rally-Szene bekommt schlicht mehr, als es bisher der Fall war." Wie bei den bisherigen GORM-Veranstaltungen winken den jeweiligen Besten nicht nur GORM-Punkte, sondern auch wertvolle Sachpreise.

Für interessierte Teilnehmer gilt: Entscheidend für eine Teilnahme am RTG 2 / GORM 1/2009 ist eine Nennung für den Rally Trial, der auf der offiziellen Webseite [ www.rt-germany.de ] vorgenommen werden kann. Massgeblich ist ebenfalls die Ausschreibung des Rally Trial sowie das aufgeführte Nenngeld. Einen Aufpreis für die GORM-Wertung wird es wie beim ersten Lauf nicht geben. "Einzige Ausnahme ist die auf dem Nennformular einzutragende Klasse entsprechend GORM-Reglement und die damit verbundenen techn. Voraussetzungen für diese Klasseneinteilung" ergänzt Jörg Schumann. "Sollten trotzdem Fragen offen bleiben, stehe ich jederzeit telefonisch unter 0172 / 350 57 38 oder per Email unter [ js-motorsport@t-online.de ] zur Verfügung, mit Ausnahme der Zeit vom 26.09. - 12.10.2008 (Erg Oriental)" so Schumann.

17.09.2008 | HS | Artikel drucken | Zum Seitenanfang


Deutsche Wüstenrallys ab 2009 in der GORM-Wertung?



Noch ist das erste Jahr nicht abgeschlossen, doch schon jetzt ist klar: Die neue Deutsche Meisterschaft im Rallyraid-Bereich GORM wurde von der Szene aufgenommen. Zwar gibt es hier und dort noch einige Kinderkrankheiten, doch im Vergleich zu anderen Serien, die teils nicht die erste Veranstaltung überleben, scheint die GORM schon nach dem ersten Jahr fest etabliert.

Nun blicken die Teilnehmer dem Finale am Nürburgring (19. bis 21. September) mit Spannung entgegen. Denn - was viele nicht wissen - das Reglement der GORM ist so aufgebaut, das auch Teilnehmer noch eine Chance auf den Titel haben, die noch nicht mit der vollen Punktzahl ausgestattet sind.

Das hat zwei Gründe. Zum einen werden die Punkte des letzten Laufes doppelt gerechnet, um die Chancen zu erhöhen - zum zweiten gibt es ein sogenanntes "Streichergebnis", das nur für Teilnehmer gilt, die an allen Läufen teilgenommen haben: Das schlechteste Ergebnis muss gestrichen werden.

Was auf den ersten Blick komisch klingt, ist letztlich nur simpel und fair. Jeder Teilnehmer hat die Chance, an so vielen Läufen wie möglich teilzunehmen und sich so einen Punktevorsprung für das Finale zu verschaffen. Läuft ein Rennen "nicht nach Plan", kann man beim nächsten Lauf auf mehr Punkte hoffen und die kleinen Punkte streichen. Startet man bei einem Lauf nicht, fällt man auf einem Lauf aus oder fährt man nicht in die Punkte, entfällt auch das Streichergebnis. "So macht man das Finale spannend, denn es ist nicht unbedingt gesagt, das der mit den meisten Punkten aus den Vorrunden auch gewinnt" so Veranstalter Jörg Sand.

Derzeit kursieren übrigens neue Gerüchte um eine Aufstockung der GORM-Wertung auch für die deutschen Wüstenrallys. So planen die GORM-Veranstalter angeblich, auch die Besten der Wüstenrallys wie z.B. "Libya Rally Raid" oder "Erg Oriental" mit GORM-Punkten auszustatten. "Eigentlich ein guter Coup" heisst es aus der Szene, "so belohnt man zusätzlich die Teilnehmer der Wüstenrallys mit GORM-Punkten und animiert sie eventuell, bei guter Punktzahl auch noch inländische Veranstaltungen zu fahren. Das gleiche gilt natürlich umgekehrt."

Eventuell schon im Rahmen des Finales am Nürburgring will man sich mit ersten Veranstaltern zusammensetzen. Von offizieller Seite gab es dazu allerdings noch keine Informationen: "Es gibt entsprechende Überlegungen, aber noch nichts Konkretes" so GORM-Veranstalter Jörg Sand. Auf Nachfrage von marathonrally.com könnten sich zumindest schon einmal die Veranstalter der Erg Oriental (Jörg Steinhäuser) und Libya Rally Raid (Wolfgang Pasetti) eine Kooperation vorstellen. Die Veranstalter der "Grand Erg" (Jörg Russler) und "Tuareg Rally" (Rainer Autenrieth) will man ebenfalls ansprechen.

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