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 Dresden-Breslau: Truck-Profis Lust/Winkel stellen die neue Berger-Mannschaft.
Er war einer der legendärsten Bergetrucks der Offroad-Szene: Der gelb-blaue "Detroit Diesel" mit Normann Bock Abrollplattform auf MAN Kat Basis von "Aigner Trucks", der in diesem Jahr erstmals nicht mehr dabei sein wird. "Wie soll das gehen, wenn der ´Detroit’ nicht mehr dabei ist?" So und so ähnlich klangen besorgte Reaktionen nachdem bekannt wurde, dass die bewährte Bergemannschaft der Breslau nicht mehr zur Verfügung steht.
Die Sorgen sind unbegründet. Eine Mannschaft rund um die Rally-erfahrenen Fachleute Hans-Joachim Lust und Ralf Winkel hat in der Zwischenzeit zwei Berge- und Servicefahrzeuge auf die Räder gestellt, die an die "Detroit-Geschichte" nicht nur in Sachen Farbgebung anschliessen sollen.
Denn genau so wie das bekannte "Bergemonster" kommen auch die beiden neuen MAN Kat quietschgelb lackiert daher. Der 4x4, ein Ex-Rally-Truck, ausgerüstet mit Koffer und Ladebordwand, wird als Werkstattwagen Reifendienst und Schweissarbeiten anbieten.
Nachfolger des Detroit wird ein MAN KAT 8x8 Hakenabroller mit Plattform und Seilwinden. Damit sollen auch diem "schweren Brocken" geborgen werden. Für die nötige Power sorgt ein Deutz Zwölfzylinder mit 500 Pferdestärken, der vorher in einem Faun Muldenkipper 40.5 seinen Dienst versah. Die Bergeplattform kann abgesetzt und so nur mit dem Haken gearbeitet werden. Der Truck hat neben der originalen Seilwinde noch eine weitere, besonders kräftige am Rahmenende bekommen.
Das Team auf den Trucks, Achim Lust, Ralf Winkel, Thomas Bretschneider, Mario Schäfer, Bogdan Leskiewitsch und Hardy Kästner (Suhl) hat als Teilnehmer viele Breslau-Kilometer Erfahrung gesammelt. Der Detroit-Ausfall dürfte also kein Vakuum hinterlassen - die Bergungen sind gewährleistet..
2010/06/21 | 11:31 CET | ARTICLE: MR/HS/KPK/KESSLER
2010: Genehmigungen stehen, neuer Showstart, Ludolfs kommen.
Nur noch vier Wochen, dann startet in Dresden mit der "Dresden-Breslau" erneut die grösste Marathonrally Europas (neben der Baja Saxonia als grösste Baja Europas). Die sehr gute Nachricht zuerst: Alle Genehmigungen sind vorhanden und die Verträge mit den regionalen Forstbehörden und dem Militär unter Dach und Fach. Nach der Absage der MT Rally kam es zu Gerüchten über die Genehmigungen, diese sind damit endgültig vom Tisch.
2010 wird es zahlreiche Neuerungen geben - so wird die Stadt "Wroczlaw", in Deutschland als "Breslau" bekannt, auch erstmals echter Zielort der Rally. Trotz des Hochwassers in Breslau wünscht der Bürgermeister der Stadt ausdrücklich eine Durchführung des Finales. Im Gegenzug wollen die Organisatoren der Rally um Henrik Strasser der Stadt die Erlöse der "Breslau Charity" zukommen lassen - eine noble Geste der Veranstalter und ein Zeichen der Polen, das man nachwievor sehr an der Rally interessiert ist.
Auch in diesem Jahr wird es wieder einen Charity-Prolog mit prominenter Unterstützung geben. In Wertung mit dabei: Die Brüder "Ludolfs" aus der gleichnamigen Fernsehserie. Rally-Moderator Klaus-Peter Kessler schmunzelte schon anlässlich deren Beliebtheit: "Das wird schwer gegen die Ludolfs anzukommen - jetzt muss ich mir als Background noch einige Folgen der Serie anschauen."
Der Prolog wird wie in den letzten Jahren wieder in Dresden abgehalten, neu ist die Verlegung des Showstarts auf der Augustus-Brücke auf den Samstag Abend, bei dem dann zuerst die Trucks und Autos mit dem Charity-Prolog über die Rampe rollen sollen. "Die Trucks und Autos sind mehr in die Charity eingebunden und am Samstag Abend ist einfach mehr los in der Innenstadt" berichten die Veranstalter.
Bis Sonntag bleibt man in Dresden, dann geht es ins "Baja Saxonia-Gelände" bei Hohenmölsen. Dort wird es allerdings kein Camp geben, nach der Etappe geht es direkt weiter nach Drawsko in Polen. Dort wartet am Montag der bisher längste Drawsko-Rundkurs. Es folgt die Hannibal-Etappe gleichzeitig als Überführung nach Trezbien bei Zagan, von dort aus geht es weiter nach Breslau. Das Finale kann sich aufgrund der Hochwasserlage eventuell noch ändern.
Beim Thema Sicherheit bleibt man beim bewährten Rettungsservice von ORMS, der von polnischen Teams ergänzt wird. Je nach Genehmigungslage ist auch der Einsatz eines Helikopters für den Notarzt angedacht.
Bei der Zeitnahme setzt man erneut auf das "Sport-Ident" System, das bereits im Vorjahr und auf der Baja Saxonia eingesetzt wurde. Ergänzt wird das System durch die Ortungstechnik von "Finder", mit der die Einhaltung der Strecken gewährleistet werden soll. Dazu werden sogenannte "Tracking Points" in der Strecke installiert, die von den Teilnehmern angefahren werden müssen. Das System ist automatisiert - jedoch werden die ersten 30 Fahrzeuge alle manuell nachkontrolliert. Besteht Verdacht auf Verlassen der Strecke kann durch andere Teilnehmer Protest eingelegt werden und dies ist jetzt leicht nachvollziehbar.
Aus versicherungstechnischen Gründen werden auch die Überführungen etc. überwacht. Bei Überschreitung der Geschwindigkeit um 10 km/h gibt es eine Strafstunde, bei 20 km/h 2 Strafstunden - ab 25 km/h wird das Team disqualifiziert.
Über die "Finder"-Gerätefunktion kann jeder Teilnehmer geortet werden, wenn er in einem GPRS Bereich (besseres Handynetz) ist. Die Organisation kann somit schneller die Strecken leeren und bereits länger festsitzende Fahrzeuge früher bergen sowie kleinere Hilfestellungen (Benzin/Diesel etc.) leisten. Über einen Notfalllknopf kann die Organisation alarmiert werden. Das Ortungssystem wurde erfolgreich bei den "Lila Tagen" in Rumänien getestet (wir berichteten).
Um einen geregelten Zeitablauf zu gewährleisten, hat sich die Organisation entschieden, ein Zeitlimit einzuführen. Bei schlechter Witterung kann eine Strecke verkürzt werden, die Entscheidung kann vor aber auch während des Rennens erfolgen. Ebenfalls wird bei der Hannibaletappe ein Zeitlimit eingeführt.
Wie im Vorjahr wird es im Camp einen Tankservice geben, der aber auf 30.000 Liter ausgeweitet wurde. Beim Preis kommt man den Teilnehmern entgegen, so soll der Sprit günstiger als an Tankstellen angeboten werden. Die Organisation bittet um eine rege Nutzung des Service, so können auch die günstigeren Spritkosten gehalten werden.
Wie bereits vor vier Jahren zur Fussball-WM kommen auch die Fans vom Fussball nicht zu kurz. Im Fahrerlager wird eine grosse Leinwand aufgebaut, wo die Fussball begeisterten Teilnehmer die WM verfolgen können.
Alle ausführlichen Informationen für Teilnehmer und Fans finden Sie auf der offiziellen Webseite [ www.rallye-breslau.com ].
2010/06/01 | 11:34 CET | ARTICLE: MR/HS/KPK/KESSLER
2010: MAN-Team Vogelsang setzt 2010 auf neuen 8x8 MAN mit 600 PS.
Ex-Militär MAN haben nicht nur in der Wüste, sondern auch auf der Dresden-Breslau einen guten Ruf. Hugo Vogelsang, im regulären erfolgreicher Maschinenbauer aus Essen, setzte im vergangenen Jahr auf einen MAN Zweiachser und rüstet für die Saison 2010 auf.
Statt des Zweiachsers setzt man auf einen 8x8 M1002, der in seinem bisherigen Leben z.B. als Militär-Transporter z.B. für Raketen im Einsatz war. Besonderheit: Bei dem neuen Truck sitzt der Motor nicht hinter dem Fahrerhaus, sondern im Heck. Ebenfalls interessant: Bei den Kollegen von [ www.lkw-allrad.de ] konnte und kann man den Umbau des Lkw im Forum verfolgen.
Die Daten sind gegenüber dem Vorgänger gewaltig, denn nicht nur in den Ausmassen setzte man auf Neues. Als Herz verpflanzte Hugo Vogelsang einen MTU833 Motor aus einem Marder Panzer.
Der neue Motor leistet 600 PS bei 22,7 Litern Hubraum und verfügt über zwei Turbolader mit jeweils 1.0 bar Ladedruck - das sorgt für ein maximales Drehmoment von 2.200 Nm. Durch das zusätzliche Gewicht liegt der Vierachser satte 6 Zentimeter tiefer, insgesamt kommt der neue Breslau-Truck auf 19,5 tonnen Gesamtgewicht.
Verfeinert wurde der MAN mit einer neuen Winde mit 52 Meter langem 16mm-Pyton-Seil, einer hydraulischen Vorrichtung zum anheben der Reifen und einer kompletten Wohnkabine zwischen Kabine und Motor. Am kommenden Pfingst-Wochenende will man den neuen Truck Interessierten in Essen vorstellen.
Die ganze Baugeschichte des Fahrzeugs mit allen technischen Details kann man bei lkw-allrad. de über den folgenden Link beobachten: [ www.lkw-allrad.de/forum-3/index.php ].
2010/05/19 | 17:24 CET | ARTICLE: MR/HS/OSTERLITZ
2010: Harte Differenzen zwischen den Gründern und neuen Veranstaltern.
Nach der Absage der MT Rally und dem offiziellen Ausstieg des Mit-Begründers Franz Aigner reissen die Gerüchte um die "Dresden-Breslau" Rally nicht ab. 2008 hatten die einstigen Gründer Klaus Leihener und Franz Aigner ihren stufenweisen Rücktritt aus der Rally angekündigt, wollten die Rally an einen Nachfolger abgeben, um dem Spirit beizubehalten. Leihener war bereits 2009 nicht mehr dabei, Aigner stieg Anfang Mai 2010 aus der Organisation aus.
Als eigentlicher Nachfolger wurde der Pole Albert Grysczuk bestimmt, der bereits mehrfach an der Rally teilnahm und diese auch gewann. Kurzfristig und überraschend gab man dann Anfang 2009 die Wahl von Trophy-Profi Henrik Strasser als neuen Nachfolger bekannt. unter Strassers Leitung wurde die Rally dann bereits 2009 ausgeführt.
Die 2009er Ausgabe begann holprig. So setzte man auf ein neues Zeitmess-System, was sich anfänglich als untauglich erwies - so gab es keine auswertbaren Ergebnisse vom Prolog und den ersten Etappen. Erst nachdem Journalisten, Orga-Mitglieder und Fahrer-Sprecher intervenierten, wurde das System geändert, ab der 3. Etappe funktionierte die Zeitmessung.
Als weiteren Fauxpas kündigte man die Kooperation mit dem langjährigen und mächtigen Medien-Partner - der Zeitschrift "Off Road" - und setzte dafür auf das in der Szene weniger beliebte Magazin "4wheel Fun". Die "Strafe folgte auf dem Fusse" - die 4wheel-Fun wurde kurz vor dem Start der Rally aus kommerziellen Gründen eingestellt, die gross angekündigte Live-Berichterstattung der "4wheel-Fun" wurde zum Flop.
Doch Henrik Strasser, seine Crew und der verbliebene Gründer Franz Aigner "krempelten die Ärmel hoch", trotz härteten Anspruches und den anfänglichen Problemen mit der Wertung wurde die Rally zu einem Erfolg. Zudem wurden interessante Neuerungen eingeführt, so wurden zum Beispiel die abendlichen Ergebnisse nicht mehr als Ausdruck, sondern als interaktive Datei via Monitoren präsentiert.
Doch hinter den Kulissen scheint es momentan zu brodeln. Am Dienstag meldeten sich die Gründer Klaus Leihener und Franz Aigner mit einem sehr emotionalen Schreiben an Journalisten, Orga-Mitglieder und Fans der Rally. Der Tenor ist eindeutig: Die "neue" Breslau sei nicht im Sinne der Erfinder.
"Wir waren immer dafür, dass die Rally in alter Tradition weitergeführt wird und die grosse internationale Offroad Familie weiterhin dieses Abenteuer erleben kann" erklären beide im Schreiben. "Nach dem Ausscheiden von mir (Klaus Leihener) und Geli (Czerny, Co-Organisatorin) und der Firma Breitengrad konnte bis heute mit dem Nachfolger trotz bestehender Vereinbarungen keinerlei Einigung über die Übernahme gefunden werden."
Das klingt hart. Leihener weiter: "Bereits nach einem Jahr musste auch Franz (Aigner) feststellen, dass sich die Rally zu einer rein kommerziellen Veranstaltung entwickelt hat, und das ist genau das, was wir alle nie wollten! Selbstverständlichkeiten wie z.B. Sicherheit, Spass, technischer Service für die Teilnehmer sowie der Respekt gegenüber den Partnern in Polen ... treten in den Hintergrund. Aus diesem Grund sind nun auch Franz, sowie Maria und Stefan von der Küche aus der Leitung und Organisation ausgetreten."
Leihener und Aigner hatten die Rally mit der Bedingung übergeben, das der einstige "Spirit" beibehalten werden solle - dies sei nicht geschehen, im Gegenteil. Hinter vorgehaltener Hand berichten aktuelle Orga-Mitglieder bereits, das man nur noch über Anwälte kommunizieren würde.
Doch Leihener wird noch deutlicher: "Wir fühlen uns um die Dresden-Breslau betrogen und bestohlen. Fest steht, dass wir die diesjährige Rally definitiv nicht unterstützen werden und in keinster Weise daran beteiligt sind! Das Alles werden wir uns nicht einfach wegnehmen lassen und sind deshalb wieder mit neuen Offroad Ideen in Planung, mit denen wir uns in Kürze melden werden."
2010/05/13 | 11:16 CET | ARTICLE: MR/HS
2010: Reaktion vom Breslau-Veranstalter zum Austritt Aigners.
Am späten Montag Abend meldete sich auch die Organisation der Breslau zum Rücktritt Franz Aigners. "Der lang angekündigte Austritt von Franz Aigner aus der Geschäftsführung der Rally Breslau fand nun statt. Franz Aigner, der ein Jahr später als sein früherer Geschäftspartner nach über 15 Jahren aufhört, hielt bei der neuen Partnersuche an einer Weiterführung der Rally fest. Eine adäquate Bergungsalternative wurde gefunden. Franz Aigner ist als Gesellschafter in der Rally Breslau GmbH & Co KG vertreten" so die Organisation um Henrik Strasser.
Unterdessen wurde sas für die Breslau geplante Ortungssystem erfolgreich bei den "Lila Tagen" in Rumänien getestet. Sinn und Zweck des Systems ist es zum einen, durch den am Gerät befindlichen SOS Knopf sofort einen Notruf per SMS an das Rettungsteam zu schicken. Hierbei werden auch die Koordinaten übermittelt, was die Rettungskette erheblich (ca. 3-5 min) verkürzt. Ebenso befindet sich am Gerät ein Knopf für technischen Notfall, der eine frühere Bergung schon ermöglicht.
Hauptbestandteil ist die Überwachung der genauen Route. Ein Abkürzen ist somit nicht mehr möglich. Die Überwachung von Flussdurchfahrten, die Einhaltung der Höchstgeschwindigkeiten bei Überführungetappen, sowie die Kontrolle von Stoppstellen an Hauptstrassen können somit technisch sanktioniert werden. Mehr Infos gibt es in Kürze
2010/05/10 | 23:01 CET | ARTICLE: MR/HS/BRESLAU
2010: Urgestein und Gründer Franz Aigner verlässt die Organisation.
Die Welle der ungewöhnliche Nachrichten in diesem Jahr reisst einfach nicht ab. Wie an diesem Wochenende bekannt wurde, wird Franz Aigner, neben Klaus Leihener Gründer und Urgestein der "Breslau Rally", die Organisation verlassen. Zu den Hintergründen ist aktuell noch nichts bekannt, Aigner will sich in Kürze dazu äussern.
Ein Grossteil des Fuhrparks der Rally, wie z.B. der legendäre Detroit-Berger, wurde von Franz Aigner und dessen Unternehmen "Aigner Trucks" zur Verfügung gestellt.
2010/05/10 | 15:17 CET | ARTICLE: MR/HS/KPK
Ebay-Aktion mit Karat, Joey Kelly und Gerd Kastenmeier
Prominenz und Action - und das für einen guten Zweck: Am vergangenen Wochenende starteten die Veranstalter der Rally eine neue Charity-Aktion, die von einigen Prominenten unterstützt wird. Das Spannende: Jedermann kann für einen guten Zweck eine Teilnahme in einem Rallyauto oder -Lkw beim Auktionshaus Ebay ersteigern. Mit-gefahren wird dabei der "Charity-Prolog" am Sonntag. Erfahrung als Copilot ist nicht nötig, die Strecke führt über einen abgesperrten Parcours.
Der weitere Clou: Man kann selbst aussuchen, in was für einem Fahrzeug man dabei sein möchte - und bei welchem Team. 15 Teilnehmer beteiligen sich an der Aktion und stellen ihren Beifahrerplatz kurzfristig für die Auktionsgewinner zur Verfügung. Unter den Teams befinden sich auch einige Breslau-Sieger. An der Aktion beteiligen sich die Teams Heidenreich, Brauwers, Neese, Niedergesaess, De Wit, Stoker, Stensky, Kotterer, Winkel, Kammerer, Luc, Becker, Betz, Baumann und Ucieczka.
Der Prolog wird wie im Vorjahr wieder actionreich. Bereits am Freitag Nachmittag kann der aus "Wetten dass" bekannte Toni Rossberger (Skischanzensprung) mit seinem Motorrad bei seinen halsbrecherischen Sprüngen bewundert werden. Am Samstag findet auf dem Messegelände die erste Etappe der Rally statt, bis in die späten Abendstunden liefern sich Race Trucks bei Flutlicht Rennen, während Hitradio RTL durch Liveübertragung die tausenden von Zuschauern begeistert.
Am Sonntagvormittag folgt dann der "Charity-Prolog", an dem die Sieger der jeweiligen Auktionen teilnehmen. Einige Prominente haben sich bereit erklärt, in einem Rally-Fahrzeug beim "Charity Prolog" mitzufahren. Mit dabei ist der Extremsportler und Musiker Joey Kelly, die Musikgruppe Karat (Über Sieben Brücken musst Du gehen) sowie der TV-Koch Gerd Kastenmeier (Kabel Eins). Die Einnahmen aus der Aktion kommen Kinderhilfsorganisationen zugute.
Link zur Charity-Aktion (mitbieten!): [ HIER KLICKEN ]
Unterdessen laufen die Vorbereitungen für die Rally auf Hochtouren. Seit dem 25. Mai herrscht Nennungsstop bei Pkw und Motorrädern (nur noch Warteliste), bei den Quads und Lkw sind noch einzelne Startplätze frei. Insgesamt haben über 300 Teilnehmer genannt, darunter ca. 160 Pkw, 100 Motorräder, 50 Lkw und 20 Quads.
Artikel vom 11.06.2009 I 09:15 Uhr
Pkw-Nennungen nur noch auf Warteliste möglich
Nur noch wenige Wochen - dann startet die 15. Dresden-Breslau Abenteuerrally zwischen Deutschland und Polen. Mit einer fulminantem 14. Ausgabe verabschiedete sich im vergangenen Jahr Veranstalter Klaus Leihener aus beruflichen Gründen von der Rally - in diesem Jahr feiern sein bisheriger Partner Franz Aigner und seine Crew den Einstand des neuen Breslau-Chefs Henrik Strasser. Und das mit einem stark überarbeiteten Konzept: Neue Zeitmessung, neue Strecken, neues Camp-System - um nur Einiges zu nennen.
Von Beginn an boomten die Nennungen - Anfang dieser Woche haben diese ihren Höhepunkt erreicht: "Bei den Pkw müssen wir mittlerweile einen Nennungsstop verhängen" berichtet Rally-Chef Henrik Strasser. "Wir nehmen noch Nennungen an, diese werden aber auf die Warteliste gesetzt. Da immer wieder gemeldete Teilnehmer ausfallen, lohnt sich die Nennung immer noch." Bei den Quads hingegen habe man noch Kapazitäten frei.
Besonderes Augenmerk wird auf das neue Zeitmess-System gesetzt, das mit Transpondern arbeitet. Damit will man erstmals eine Auswertung in Echtzeit erreichen. Das Sytem wurde bereits auf der Baja Saxonia getestet, hier gab es Probleme: "Das lag aber nicht an der Technik, sondern an einem Bedienungsfehler. Wir kennen das System bereits von anderen Veranstaltungen und es arbeitet zuverlässig" so Henrik Strasser.
Marathonrally.com wird in Kooperation mit der Organisation bereits zum 7. mal direkt von der Rally im Internet berichten. Die Sonderseiten hierzu finden Sie unter [ www.dresdenbreslau.com ], die offizielle Webseite der Rally finden Sie unter [ www.rallye-breslau.com ].
Artikel vom 27.05.2009 I 14:47 Uhr]
Die Nennungen für die 15. Rally 2009 sind eröffnet!
Die Dresden-Breslau erwartet Sie auch 2009 wieder - unter teilweise neuer Leitung und mit vielen spannenden Neuerungen! Weitere Informationen dazu finden Sie in Kürze hier - und jetzt schonauf der offiziellen Webseite des Veranstalters:
[ Rally Breslau GmbH & Co KG i.G. ]
oder buchen Sie einfach und direkt über den folgenden Link:
[ Hier Online ]
Artikel vom 10.02.2009 I 20:51 Uhr


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