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4x4 Messe 2008: 8.000 Besucher bei Österreichs grösster Allradmesse






Mit gut 8.000 Besuchern konnte Veranstalter Johannes Mautner Markhof bei der "4x4 2008 - Österreichs grösste Allradmesse" nach den beiden Veranstaltungen in Gaaden im Wienerwald (2004) und Bruck an der Leitha (2006) wieder einen Erfolg landen. "Bei der Quantität mussten wir nicht zuletzt durch die Vielzahl an Konkurrenzveranstaltungen einen leichten Rückgang hinnehmen, bei der Qualität konnten wir hingegen nochmals zulegen", so Mautner Markhof.

"Erste Gespräche mit unseren Ausstellern zeugen davon, dass rund 50 Prozent der Besucher wirklich am Kauf von Fahrzeugen interessiert sind, was einem Rekordwert bei einer Automobilmesse gleichkommen dürfte. Unser Ziel, die Aussteller und natürlich auch die Besucher zufrieden zu stellen ist - bezugnehmend auf viele Gespräche mit Ausstellern und Besuchern - in jedem Fall erreicht worden. Bis zum Messeschluss am Sonntag Abend gab es nicht eine einzige Beschwerde eines Besuchers - für mich eine Auszeichnung für das hervorragend arbeitende Team."

"Die Übersiedlung ins Gut Dornau in Leobersdorf hat sich absolut ausgezahlt. Mit der wunderschönen Parkanlage der bekannten Teichwirtschaft und der Teststrecke im künftigen Zuchtteich für Qualitätsfische haben wir ein Gelände gefunden, das aus den Ballungsräumen Ostösterreichs schnell und leicht erreichbar ist. Neben Besuchern aus nahezu allen Bundesländern konnten wir ausserdem zahlreiche Interessenten aus den Nachbarstaaten begrüssen. Mein ganz besonderer Dank gilt der Familie Trauttmansdorff dafür, dass sie uns die für uns bislang perfekteste Location zur Verfügung gestellt hat und dafür, wie die ganze Familie zum Erfolg der Allradmesse 2008 beigetragen hat."

Das Interesse für die Allradmesse war nicht nur bei den Besuchern gross: Mehr als 280 Medienvertreter besuchten die ausstellenden Firmen, schon traditionell war der eigene Klubabend für die Mitglieder des Motorpresseklub Austria.

Über 70 Firmen präsentierten im Rahmen der Allradmesse ihr breit gefächertes Angebot: Die Aussteller boten ein Portfolio für alle Preisklassen und alle Einsatzgebiete, von Fahrzeugen mit Allradantrieb zur Verbesserung der Fahrdynamik über Kraftfahrzeuge mit erhöhter Schlechtwegetauglichkeit bis zu Vertretern extremster Gelände-Fahreigenschaften. Mit 29 Automobilimporteuren und einigen Händlerbetrieben waren nahezu alle für den 4x4-Markt wesentlichen Automobilmarken vertreten.

Daneben war auch für Interessenten für Quads, Reifen, Tuning und Zubehör sowie Spezialfahrzeuge ein umfangreiches Portfolio an Anbietern vor Ort. Ebenfalls zu sehen waren Offroad-Reiseveranstalter und Vertreter aus dem Rally Raid Bereich, die ihre Events präsentierten.

Grosses Publikumsinteresse galt natürlich den brandneuen Autos, die zum Teil exklusiv für die Ausstellung auf der Allradmesse ins Land gebracht wurden: Als überraschende Europa-Premiere konnte Toyota den Hilux 3.0 D-4D im neuen Karosseriedesign direkt aus der Brüsseler Konzernzentrale kommend präsentieren. Österreich-Premiere feierten der neue Mercedes-Benz GLK, der Mitsubishi Evo, der Land Rover Defender SVX sowie die Designstudie LRX. Der neue Nissan Murano und der Qashqai +2, die Modellüberarbeitungen der M- und G-Klasse und das Facelift des Kia Sportage wurden ebenso erstmals dem heimischen Publikum präsentiert wie der Renault Koleos - er war auch bei den Testfahrten nahezu ausgebucht. Als zusätzliche Highlights sind die Auftritte der noch weniger bekannten Marken Tata, Mahindra und Landwind zu verbuchen.

Wie schon bei den letzten beiden Allradmessen haben zahlreiche Besucher von den umfangreichen Testmöglichkeiten ausgiebig Gebrauch gemacht. Über 60 Fahrzeuge konnten den Besuchern zum Selbstfahren auf einer leichteren Strecke oder dem anspruchsvollen Geländewagen-Parcours zur Verfügung gestellt werden. Wer miterleben wollte, was moderne Fahrzeuge mit entsprechend ausgebildeten Fahrern wirklich können, durfte eine selektive Teststrecke als Beifahrer eines Profi-Instruktors geniessen.

In Summe konnten in den vier Tagen über 5.000 Probefahrten gezählt werden, bei denen potentielle Käufer und ihre Familienmitglieder in fachkundiger Begleitung moderne Allradtechnik erfahren konnten: "Einmal mehr sehen wir, dass das Konzept der 4x4 2008 als Erlebnistag für die ganze Familie aufgeht", zeigt sich Johannes Mautner Markhof erfreut.

Neben dem 45-köpfigen Mitarbeiterstab vom Two Oaks Offroadtraining, gemanagt von Organisationsleiterin Nora Wilhelm, standen an den vier Messetagen auch die Partner Michael Stocker (Gastronomie) sowie Georg Hohenberg (Hohenberg Event) im Dauereinsatz. Die Teststrecken standen einmal mehr unter der herausragend funktionierenden Leitung von ÖAMTC Chefinstruktor Christian Karlberger und seinem Team.

Die Freiwillige Feuerwehr von Schönau an der Triesting, die Wasserrettung, Sanitäter des Roten Kreuzes und ein Notarzt sorgten für Sicherheit - neben der Verarztung von Insektenstichen und Schürfwunden gab es für die Einsatzkräfte jedoch nichts zu tun. Johannes Mautner Markhof: "Kein einziger Unfall bei den Testfahrten, keine Schäden, kaum weggeworfener Müll - ein herzliches Dankeschön an unsere disziplinierten Besucher!"

Mit dem grossen schmiedeeisernen Tor des Gutes Dornau schliesst die Allradmesse 2008 ihre Pforten. Planmässig wird es im Jahr 2010 die nächste Allradmesse geben, für Details ist es aber jetzt noch zu früh. Johannes Mautner Markhof: "Wir wollen gemeinsam mit den ausstellenden Firmen die Ergebnisse der heurigen Messe bewerten und Planungen für die Zukunft anstellen." Zukunftsängste kennt Mautner Markhof nicht: "Das Segment der Allrad-Technologie wird vor allem im Hinblick auf moderne Antriebskonzepte auch in den nächsten Monaten und Jahren sehr interessant bleiben, auch wenn der 4x4-Boom der letzten Jahre etwas zurückgehen wird, ohne dabei seine Bedeutung als wesentlicher Bestandteil des Automarktes zu verlieren. Nicht auszuschliessen ist auch, dass sich für die Zukunft neue, zusätzliche Betätigungsfelder eröffnen, denen ich mich als Veranstalter bestimmt nicht verschliessen werde."

Artikel vom 15.09.2008, Artikel: Redaktion/hs/Alexander Seger

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4x4 Messe 2008: Rund 8.000 Besucher bei Österreichs grösster Allradmesse

Mit gut 8.000 Besuchern konnte Veranstalter Johannes Mautner Markhof bei der "4x4 2008 - Österreichs grösste Allradmesse" nach den beiden Veranstaltungen in Gaaden im Wienerwald (2004) und Bruck an der Leitha (2006) wieder einen Erfolg landen. "Bei der Quantität mussten wir nicht zuletzt durch die Vielzahl an Konkurrenzveranstaltungen einen leichten Rückgang hinnehmen, bei der Qualität konnten wir hingegen nochmals zulegen", so Mautner Markhof.

"Erste Gespräche mit unseren Ausstellern zeugen davon, dass rund 50 Prozent der Besucher wirklich am Kauf von Fahrzeugen interessiert sind, was einem Rekordwert bei einer Automobilmesse gleichkommen dürfte. Unser Ziel, die Aussteller und natürlich auch die Besucher zufrieden zu stellen ist - bezugnehmend auf viele Gespräche mit Ausstellern und Besuchern - in jedem Fall erreicht worden. Bis zum Messeschluss am Sonntag Abend gab es nicht eine einzige Beschwerde eines Besuchers - für mich eine Auszeichnung für das hervorragend arbeitende Team."

"Die Übersiedlung ins Gut Dornau in Leobersdorf hat sich absolut ausgezahlt. Mit der wunderschönen Parkanlage der bekannten Teichwirtschaft und der Teststrecke im künftigen Zuchtteich für Qualitätsfische haben wir ein Gelände gefunden, das aus den Ballungsräumen Ostösterreichs schnell und leicht erreichbar ist. Neben Besuchern aus nahezu allen Bundesländern konnten wir ausserdem zahlreiche Interessenten aus den Nachbarstaaten begrüssen. Mein ganz besonderer Dank gilt der Familie Trauttmansdorff dafür, dass sie uns die für uns bislang perfekteste Location zur Verfügung gestellt hat und dafür, wie die ganze Familie zum Erfolg der Allradmesse 2008 beigetragen hat."

Das Interesse für die Allradmesse war nicht nur bei den Besuchern gross: Mehr als 280 Medienvertreter besuchten die ausstellenden Firmen, schon traditionell war der eigene Klubabend für die Mitglieder des Motorpresseklub Austria.

Über 70 Firmen präsentierten im Rahmen der Allradmesse ihr breit gefächertes Angebot: Die Aussteller boten ein Portfolio für alle Preisklassen und alle Einsatzgebiete, von Fahrzeugen mit Allradantrieb zur Verbesserung der Fahrdynamik über Kraftfahrzeuge mit erhöhter Schlechtwegetauglichkeit bis zu Vertretern extremster Gelände-Fahreigenschaften. Mit 29 Automobilimporteuren und einigen Händlerbetrieben waren nahezu alle für den 4x4-Markt wesentlichen Automobilmarken vertreten.

Daneben war auch für Interessenten für Quads, Reifen, Tuning und Zubehör sowie Spezialfahrzeuge ein umfangreiches Portfolio an Anbietern vor Ort. Ebenfalls zu sehen waren Offroad-Reiseveranstalter und Vertreter aus dem Rally Raid Bereich, die ihre Events präsentierten.

Grosses Publikumsinteresse galt natürlich den brandneuen Autos, die zum Teil exklusiv für die Ausstellung auf der Allradmesse ins Land gebracht wurden: Als überraschende Europa-Premiere konnte Toyota den Hilux 3.0 D-4D im neuen Karosseriedesign direkt aus der Brüsseler Konzernzentrale kommend präsentieren. Österreich-Premiere feierten der neue Mercedes-Benz GLK, der Mitsubishi Evo, der Land Rover Defender SVX sowie die Designstudie LRX. Der neue Nissan Murano und der Qashqai +2, die Modellüberarbeitungen der M- und G-Klasse und das Facelift des Kia Sportage wurden ebenso erstmals dem heimischen Publikum präsentiert wie der Renault Koleos - er war auch bei den Testfahrten nahezu ausgebucht. Als zusätzliche Highlights sind die Auftritte der noch weniger bekannten Marken Tata, Mahindra und Landwind zu verbuchen.

Wie schon bei den letzten beiden Allradmessen haben zahlreiche Besucher von den umfangreichen Testmöglichkeiten ausgiebig Gebrauch gemacht. Über 60 Fahrzeuge konnten den Besuchern zum Selbstfahren auf einer leichteren Strecke oder dem anspruchsvollen Geländewagen-Parcours zur Verfügung gestellt werden. Wer miterleben wollte, was moderne Fahrzeuge mit entsprechend ausgebildeten Fahrern wirklich können, durfte eine selektive Teststrecke als Beifahrer eines Profi-Instruktors geniessen.

In Summe konnten in den vier Tagen über 5.000 Probefahrten gezählt werden, bei denen potentielle Käufer und ihre Familienmitglieder in fachkundiger Begleitung moderne Allradtechnik erfahren konnten: "Einmal mehr sehen wir, dass das Konzept der 4x4 2008 als Erlebnistag für die ganze Familie aufgeht", zeigt sich Johannes Mautner Markhof erfreut.

Neben dem 45-köpfigen Mitarbeiterstab vom Two Oaks Offroadtraining, gemanagt von Organisationsleiterin Nora Wilhelm, standen an den vier Messetagen auch die Partner Michael Stocker (Gastronomie) sowie Georg Hohenberg (Hohenberg Event) im Dauereinsatz. Die Teststrecken standen einmal mehr unter der herausragend funktionierenden Leitung von ÖAMTC Chefinstruktor Christian Karlberger und seinem Team.

Die Freiwillige Feuerwehr von Schönau an der Triesting, die Wasserrettung, Sanitäter des Roten Kreuzes und ein Notarzt sorgten für Sicherheit - neben der Verarztung von Insektenstichen und Schürfwunden gab es für die Einsatzkräfte jedoch nichts zu tun. Johannes Mautner Markhof: "Kein einziger Unfall bei den Testfahrten, keine Schäden, kaum weggeworfener Müll - ein herzliches Dankeschön an unsere disziplinierten Besucher!"

Mit dem grossen schmiedeeisernen Tor des Gutes Dornau schliesst die Allradmesse 2008 ihre Pforten. Planmässig wird es im Jahr 2010 die nächste Allradmesse geben, für Details ist es aber jetzt noch zu früh. Johannes Mautner Markhof: "Wir wollen gemeinsam mit den ausstellenden Firmen die Ergebnisse der heurigen Messe bewerten und Planungen für die Zukunft anstellen." Zukunftsängste kennt Mautner Markhof nicht: "Das Segment der Allrad-Technologie wird vor allem im Hinblick auf moderne Antriebskonzepte auch in den nächsten Monaten und Jahren sehr interessant bleiben, auch wenn der 4x4-Boom der letzten Jahre etwas zurückgehen wird, ohne dabei seine Bedeutung als wesentlicher Bestandteil des Automarktes zu verlieren. Nicht auszuschliessen ist auch, dass sich für die Zukunft neue, zusätzliche Betätigungsfelder eröffnen, denen ich mich als Veranstalter bestimmt nicht verschliessen werde."

Artikel vom 15.09.2008, Artikel: Redaktion/hs/Alexander Seger

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