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Sie befinden sich im Liveticker zu den "German Offroad Masters" (GORM) 2007. Hier finden Sie alle aktuellen Livemeldungen, kleine Bildergallerien sowie Kurzvideos direkt von der GORM vom 22. und 23. September 2007.





GORM: Über 1.500 Fotos in der Gallerie zum Download

In unserer grossen Gallerie finden Sie über 1.500 Fotos von den "German Offroad Masters" in kleiner Ansicht zum Anschauen sowie in grosse Auflösung zum Download. Teams und Interessierte können auch eine Foto-CD von marathonrally.com erwerben. Diese wird auf Wunsch individuell zusammengestellt und enthält alle Bilder einer Wunsch-Startnummer sowie ein Best-Of in hochauflösender Originalqualität. Bei Interesse senden Sie einfach eine Email an [ info@marathonrally.com ] mit Ihrer Startnummer sowie Ihrer Adresse. Die Foto-CD wird dann umgehend zusammengestellt und versandt. Eine Foto-CD kostet 35.- Euro (inkl. MwSt.)

Zur grossen GORM-Gallerie: [ HIER KLICKEN ]

Artikel vom 24.09.2007, Artikel: marathonrally.com/hs


GORM: Gesamtergebnisse Finalrunden German Offroad Masters

Entscheidungsrennen 1 - die 16 Besten

Pl.
Snr.
Fahrer / Beifahrer
Rallyauto
Zeit
01
102
Sykora, Jozef / Sykora, Marek
Mitsubishi Pajero
00:03:44
02
133
Asmus, Malte
Buggy Zweiakt
00:04:03
03
110
Beier, Philipp / Kröger, Torsten
Mercedes G320
00:04:05
04
105
Süptitz, Thilo / Krause, Enrico
Mercedes G
00:04:10
05
108
Grünbeck, Jörg / Dasinger, Thomas
Mercedes G
00:04:18
06
128
Humme, Mario / Lazdins, Andrejs
Toyota Landcruiser
00:04:19
07
104
Danner, Christof / Zach, Herwig
Mercedes/Puch G
00:04:21
08
120
Roetzel, Torsten / Schmidt, Martina
Range Rover
00:04:27
09
127
Becker, Fritz / Eggemann, Burghardt
Toyota Landcruiser
00:04:28
10
124
Krüger, Matthias / Krüger Robin
Nissan Terrano I
00:04:38
11
129
Heupel, Gunther / Arndt, Gunther
Toyota Landcruiser
00:04:40
12
115
Maurer, Ludwig / N.N.
Land Rover Defender
00:04:42
13
131
Eckstein, Werner / Eckstein, Ulrich
Jeep Wrangler
00:04:59
14
111
Müller, Stefan / Reinert, Thomas
Mercedes/Puch G
Ausgefallen
--
134
Eble, Eugen / Zeuch, Birgit
Hummer H1
Ausgefallen
--
100
Taubenreuther, Axel / Teichert, Jürgen
Toyota Landcruiser
Ausgefallen

Entscheidungsrennen 2 - Viertelfinale

Pl.
Snr.
Fahrer / Beifahrer
Rallyauto
Zeit
Status
01
102
Sykora, Jozef / Sykora, Marek
Mitsubishi Pajero
00:03:44
Halbfinale
02
105
Süptitz, Thilo / Krause, Enrico
Mercedes G
00:04:01
Halbfinale
03
110
Beier, Philipp / Kröger, Torsten
Mercedes G320
00:04:02
Halbfinale
04
108
Grünbeck, Jörg / Dasinger, Thomas
Mercedes G
00:04:03
K.O. - Out
05
128
Humme, Mario / Lazdins, Andrejs
Toyota Landcruiser
00:04:08
Halbfinale
06
104
Danner, Christof / Zach, Herwig
Mercedes/Puch G
00:04:14
K.O. - Out
07
131
Eckstein, Werner / Eckstein, Ulrich
Jeep Wrangler
Ausfall
K.O. - Out
08
133
Asmus, Malte
Buggy Zweiakt
Abbruch
K.O. - Out

Entscheidungsrennen 3 - Halbfinale

Pl.
Snr.
Fahrer / Beifahrer
Rallyauto
Zeit
Status
01
102
Sykora, Jozef / Sykora, Marek
Mitsubishi Pajero
00:03:41
Weiter - Finale
02
105
Süptitz, Thilo / Krause, Enrico
Mercedes G
00:03:57
K.O. - Platz 3
03
110
Beier, Philipp / Kröger, Torsten
Mercedes G320
00:03:57
Weiter - Finale
04
128
Humme, Mario / Lazdins, Andrejs
Toyota Landcruiser
00:04:04
K.O. - Platz 3

Entscheidungsrennen 4 - Finale um Platz 3

Pl.
Snr.
Fahrer / Beifahrer
Rallyauto
Zeit
Status
01
105
Süptitz, Thilo / Krause, Enrico
Mercedes G
00:03:33
Sieger - Platz 3
02
128
Humme, Mario / Lazdins, Andrejs
Toyota Landcruiser
00:04:18
K.O. - Platz 4

Entscheidungsrennen 5 - Finale um den Titel

Pl.
Snr.
Fahrer / Beifahrer
Rallyauto
Zeit
Status
01
110
Beier, Philipp / Kröger, Torsten
Mercedes G320
00:03:46
Platz 1
02
102
Sykora, Jozef / Sykora, Marek
Mitsubishi Pajero
Ausfall
Platz 2

Gesamtwertung T4 - Lkw 2,8 bis 3,5 t

Pl.
Snr.
Fahrer / Beifahrer
Rallyauto
Zeit
Status
01
134
Eble, Eugen / Zeuch, Birgit
Hummer H1
Ausgefallen
Ausfall im Achtelfinale
02
136
Zirbes, Uwe / Zirbes, Bettina
Hummer H1
Ausgefallen
Ausfall in Vorrunde

Artikel vom 25.09.2007, Artikel: marathonrally.com/hs


GORM: Resumee: Das waren die 1. German Offroad Masters









Was für ein Wochenende, was für ein Einstand der "German Offroad Masters" 2007, die am vergangenen Wochenende erstmals auf dem Gelände des "Camp4Fun" am Nürburgring ausgetragen wurden. Knapp 35 Teams aus Deutschland, Österreich, der Schweiz, der Slowakei, Holland sowie England hatten sich am Samstag in der Eifel versammelt, um an der Pilotveranstaltung teilzunehmen.

"Es gibt bisher keine richtige Deutsche Meisterschaft" berichtete Veranstalter Jörg Sand, "mit den German Offroad Masters wollten wir nicht nur eine neue, kompakte Veranstaltung ins Leben rufen, sondern auch eine Art Deutsche Meisterschaft anbieten." Doch um den Namen "Deutsche Meisterschaft" zu tragen, müssen diverse Verbände eingebunden werden. "Die schreiben dann oft unverständliche Regeln vor und machen die Veranstaltung nur unnötig teuer, daher haben wir den Titel "German Offroad Masters" gewählt" so Sand.

Doch die GORM will nicht nur eine Teilnehmer-Veranstaltung sein. "Vor allem den Zuschauern wollen wir den Offroad-Sport näher bringen. Das Camp4Fun wurde von Anbeginn auch für eine derartige "Race of the Champions" Veranstaltung ausgelegt, für die Zuschauer ist das komplette Gelände von mehreren Seiten einsehbar.

Umso mehr Mühe hatten sich die Organisatoren auch gegeben, es Allen Recht zu machen. Und auch wenn es bei der ersten Veranstaltung zu Beginn etwas holprig verlief - am Ende wurde es ein klasse Event.

Die GORM begann am Samstag mit einer Einführungsrunde, bei der alle Teilnehmer einem "Pace Car" folgen mussten, die Beifahrer hatten hier die Möglichkeit, sich den Streckenverlauf zu merken. Für gemischte Meinungen sorgte eine Schlammpassage, bei der schon in der Einführungsrunde das erste Fahrzeug ausfiel. "Wahnsinn, wir fahren 2,5 Kilometer und das Auto ist verschlammt wie nach einer Breslau" grinste der Österreicher Christof Danner.

Das Schlammloch trennte die Meinungen, die Breslau- und Trophyfahrer jubelten, die Rallyfahrer grummelten ein wenig. "Ich habe mir nach der Einführungsrunde erstmal alles ausgebaut, was nicht verschlammt werden soll" berichtet der Brandenburger Matthias Krüger, "für die Rallyautos war das fast schon zu hart."

Aber es ging weiter, nach der Einführung folgte eine schnelle, nicht gewertete Testrunde für alle, die mochten - danach ging es ins Qualifying, bei dem um die Startposition am Sonntag gefahren werden musste. Einige findige Fahrer entdeckten hier schnell eine Lücke in der Organisation: "Es geht nur um die Startreihenfolge, es gibt keine Zeitstrafen oder Ähnliches, wenn man am Samstag nicht fährt. Daher schonen wir unser Auto lieber, machen ein wenig Party und starten am Sonntag als Letzte" so ein Teilnehmer. Und Tatsache - wer am Samstag Abend nicht antrat, wurde nicht bestraft...

Der Abend klang mit einem schönen Zusammensein im Fahrerlager und einer Party mit Musik im Festzelt aus. Kleines "Kinderkrankheit-Manko" hierbei: So manch Mitarbeiter der Security wusste nicht, mit welchem "Einlassbändchen" man wohin kam... das sorgte für Verwirrung und nicht jeder, der wollte, konnte gebührend mitfeiern.

Der Sonntag startete gemächlich, die Strecke wurde neu umgesteckt und verlängert, der Schwierigkeitsgrad erhöht. Gegen 10:30 Uhr starteten die ersten Teilnehmer in das "grosse" Qualifying - aus allen Teilnehmern wurden im Zeitfahren die 16 Besten ermittelt, die anschliessend im K.O.-System gegeneinander antreten mussten.

Die Schlammpassage unter einer Brücke wurde umgesteckt, wurde dadurch noch länger, aber fester und flacher. Im Gegenzug wurde entlang dem Fahrerlager eine Highspeed-Passage eingerichtet, im unteren Bereich des Geländes eine Trialpassage zwischen grossen und spitzen Steinen. Für Spannung sorgte eine steile Auffahrt gleich hinter der Schlammpassage, die mit zunehmender Zeit immer nasser und rutschiger und somit für einige Teilnehmer zum unüberwindlichen Hindernis wurde.

Anders als am Samstag mussten die Teilnehmer den Parcours nun nicht einzeln befahren, sondern traten immer mit zwei Autos gegeneinander an - dadurch wurde es auch für die Teilnehmer interessanter. Mussten sie am Samstag die meiste Zeit mit Warten verbringen, ging es ab Sonntag Mittag Schlag auf Schlag - und das erfreute vor allem die Zuschauer, denen durchgehend etwas geboten wurde.

Und plötzlich passierte etwas, das in der deutschen Rallyraid- und Trophyszene bisher kaum so hervorkam: Die Teilnehmer gaben Alles, wirklich Alles. Die Fahrzeuge wurden nicht mehr geschont, der Mut stieg und viele untereinander bekannte Teilnehmer lieferten sich zur Freude und unter dem Jubel der zahlreichen Zuschauer mehr als heftige und spektakuläre Duelle. "Wer hätte das gedacht, die können ja doch fahren" lachte ein Mechaniker, der "seinen" Teamchef bisher eher als gemütlichen Rallypiloten kannte.

Die spannenden Duelle sorgten für eine Riesenlaune bei Zuschauern wie Teilnehmern gleichermassen. "Das hat riesigen Spass gemacht" freut sich Jens Grünbeck im Ziel - auch er hatte gleich zwei sehr heftige Duelle gefahren. Auch Christof Danner zeigte sich zufrieden: "Eine tolle Veranstaltung, es fing ein wenig wackelig an, aber dann hat es sich entwickelt."

Mit Beginn des K.O.-Systems wurde es immer rasanter und lauter. Ein Fahrer nach dem Anderen musste ausscheiden, das Feld dezimierte sich im 10-Minuten-Takt. Am Ende blieb eine Handvoll Teams über, die sich nun auf das Finale zubewegte. Mit fast schon Übereifer kämpfte der Slowake Jozef Sykora gegen die überwiegende Amateur-Konkurrenz, doch die liess den FIA-Profi nicht einfach ziehen. Vor allem die Mercedes G Armada erwies sich letztlich als perfekt für die Veranstaltung und konnte mit dem Speed des Slowaken nicht nur mithalten, sondern ihn sogar toppen.

Am Ende blieben zwei Fahrzeuge über: Philipp Beier und sein Beifahrer Torsten Möller sowie Jozef Sykora und sein Bruder. Beide schenkten sich nichts und gaben Alles - doch dann das bitterböse Pech für den Slowaken: 600 Meter vor dem Ziel sprang der Mitsubishi zu hoch, Fahrwerk und Antrieb bekamen etwas ab, nichts ging mehr. Beier/Möller führten zur Halbzeit der Finalrunde, eigentlich war dennoch alles offen - doch nun hatten sie den Sieg in der Tasche - und beide sind die 1. German Offroad Master.

Zusammenfassend war die erste GORM ein voller Erfolg - zudem hatte man unwahrscheinliches Glück mit dem Wetter. Bis zu 26 Grad zeigte das Thermometer am Sonntag im Laufe des Tages an. Und auch, wenn es noch einige "Kinderkrankheiten" auszumerzen gilt, sowohl Zuschauer und Teilnehmer zeigten sich zufrieden - über 5.000 Besucher zählten die Veranstalter über das Wochenende.

"Wir werden uns in den nächsten Tagen zusammensetzen und die Veranstaltung Revue passieren lassen" berichtet GORM-Chef Jörg Sand. "Wir haben viele Anregungen von den Teilnehmern, Zuschauern, Sponsoren und anderweitig Beteiligten bekommen, das gilt es nun auszuwerten und umzusetzen. Wir bedanken uns bei allen, die an der Durchführung der GORM geholfen haben, vor allen den unzähligen Menschen, die dies nur für den Sport und ganz ohne Gage gemacht haben."

Über 40.000 Menschen verfolgten zudem am Wochenende vor ihrem Computern die Live-Berichterstattung von der GORM, in der sie auch alle Informationen zum sportlichen Ablauf der Rally finden. In unserem GORM-Sonderbereich finden Sie auch zahlreiche Fotos sowie Kurzvideos.

Artikel vom 24.09.2007, Artikel: marathonrally.com/hs


GORM: Philipp Beier ist der German Offroad Master 2007

Es war ein heisses Duell zwischen dem Slowaken Jozef Sykora im Mitsubishi und Philipp Beier im Mercedes G. In der Zwischenrunde führte Beier, der seinem Mercedes absolut nichts mehr schenkte, knapp 10 Sekunden vor Sykora, musste aber noch durch die Schlammpassage. Dann die Schrecksekunde für die osteuropäischen Fans: Nach einem Riesensprung kam Sykora zu hart auf und zerstörte sich 600 Meter vor dem Ziel sein Fahrwerk.

Damit steht der Sieger fest: Philipp Beier und sein Beifahrer Torsten Möller sind die "German Offroad Master 2007" - die besten deutschen Offroad-Motorsportler! "Wir wollten eigentlich nur kommen, um Freunde zu treffen und ein wenig Spass zu haben" berichtet ein überglücklicher Philipp Beier im Ziel, "das wir gewinnen - und dann noch gegen FIA-Profi Sykora, damit haben wir auf keinen Fall gerechnet."

Einen ausführlichen Bericht gibt es am Montag auf marathonrally.com in den News.

Artikel vom 23.09.2007, Artikel: marathonrally.com/hs


GORM: Humme und Süptitz kämpfen brutal um Platz Drei

Soeben (17:34 Uhr) sind Thilo Süptitz im Mercedes G und Mario Humme im Toyota gegeneinander um Platz 3 angetreten. Bei der Halbzeit lagen beide unglaublich dicht Stosstange an Stosstange hintereinander - während Humme vor allem mit Springen versuchte nach vorne zu kommen, gab Süptitz brutal Gas. Ein solches Finish hat es bisher bei einer deutschen Offroadveranstaltung nicht gegeben, hier zeigt die GORM ihr wahres Gesicht und holt das Letzte aus den Teilnehmern heraus.

Thilo Süptitz schaffte es schliesslich mit einem Vorsprung von über 12 Sekunden vor Mario Humme ins Ziel und erstaunte die jubelnden Zuschauer mit einem letzten aufregenden Sprung in der Zielgeraden.

Artikel vom 23.09.2007, Artikel: marathonrally.com/hs


GORM: Philipp Beier (Mercedes G) gegen Mario Humme (Toyota)

Im zweiten Lauf des Halbfinales sind Philipp Beier im silbernen Mercedes G und Mario Humme im silber-roten Toyota Landcruiser angetreten. Schrecksekunde bei Philipp Beier: Direkt am Start verlor der Kühler Wasser, die Zuschauer wurden aufgeregt. Doch Beier gab das Zeichen "Cool bleiben". Eine zweite Schrecksekunde: Beier verpasste den Startschuss um zwei Sekunden und gab Humme somit einen kleinen Vorsprung - der hielt aber nur bis zur Zwischenrunde an: Ganze 8 Sekunden kam Beier vor Humme durch das Zwischenziel.

Wie beim Duell Süptitz/Grünbeck schenkten sich beide nichts und gaben Vollgas. Der Sieger und damit Kandidat gegen Jozef Sykora: Philipp Beier aus Quedlinburg im silbernen Mercedes G! Die beiden treten übrigens nicht zum ersten mal gegeneinander an, bereits auf der Hungarian Baja im August trafen beide aufeinander - und fielen beide aus.

Immerhin geht es jetzt für Mario Humme und Andrejs Lazdins im marathonrally.com Toyota Landcruiser gegen Thilo Süptitz im Mercedes G um Platz 3 - beide müssen nochmal gegeneinander antreten.

Artikel vom 23.09.2007, Artikel: marathonrally.com/hs


GORM: Sykora und Süptitz sind gegeneinander gestartet

Jetzt wird es richtig spannend: Im Halbfinale sind der Slowake Jozef Sykora (Mitsubishi Pajero) und Thilo Süptitz (Mercedes G) gegeneinander gestartet. Bei der Hälfte der Strecke führte Sykora (der zudem dem heutigen Streckenrekord von 3:44 Minuten vorlegte), Süptitz folgte mit knapp 10 Sekunden Rückstand.

Am Ende wurde es noch knapper - doch Jozef Sykora machte knapp 6 Sekunden vor dem Deutschen Süptitz das Rennen. Damit ist der Slowake im Finale der "German Offroad Masters"

Artikel vom 23.09.2007, Artikel: marathonrally.com/hs


GORM: Die Teilnehmer für das Halbfinale stehen fest

Thilo Süptitz, Philipp Beier, Mario Humme und Jozef Sykora sind im Halbfinale. Als Erste müssen Jozef Sykora (Mitsubishi Pajero) und Thilo Süptitz (Mercedes G) gegeneinander antreten.

Artikel vom 23.09.2007, Artikel: marathonrally.com/hs


GORM: Letzte Viertelfinal-Paarung Humme gegen Buggy

Als letzte Paarung im Viertelfinale traten soeben Mario Humme und sein Beifahrer Andrejs Lazdins im marathonrally.com Toyota Landcruiser gegen den Einsitzer-Buggy von Malte Asmus an. Asmus muss, um im Rennen zu bleiben, durch das Schlammloch - und raten sie mal, was passierte: Unter dem Jubel der Zuschauer und dem Dank des Stadionsprechers fuhr Asmus in die Brühe, blieb stecken und verschaffte so dem marathonrally.com Toyota den Einzug in das Halbfinale.

Artikel vom 23.09.2007, Artikel: marathonrally.com/hs


GORM: Die "Ungaren" Beier gegen Danner - beide Mercedes G

Aktuell fahren zwei "Hungarian Baja" Kollegen im Viertelfinale gegeneinander: Christof Danner aus Österreich und Philipp Beier aus Quedlinburg. In der ersten Runde führte Beier, kurz darauf kam Christof Danner über die Halb-Ziellinie. Beide fahren schnell, aber wesentlich verhaltener als ihre Vorgänger - am Ende siegte Philipp Beier knapp vor Christof Danner.

Artikel vom 23.09.2007, Artikel: marathonrally.com/hs


GORM: Internes Mercedes-Duell Grünbeck gegen Süptitz

Momentan (16:30 Uhr) fahren zwei "alte Freunde" gegeneinander und schenken sich nichts: Grünbeck/Dasinger und Thilo Süptitz, beide unterwegs im Mercedes G, kämpfen wie zwei "Löwen" und lagen bei der Zwischenrunde im Ziel nur wenige Sekunden auseinander. Das Rennen machte: Thilo Süptitz, nur 2 Sekunden (!) vor dem Team Grünbeck - Süptitz sprang über den letzten Hügel nahezu ins Ziel. Damit ist er eine Runde weiter und im Halfinale.

Artikel vom 23.09.2007, Artikel: marathonrally.com/hs


GORM: Werner Eckstein mit defekter Vorderachse ausgefallen

Und wieder ist ein Teilnehmer knallhart kurz vor Schluss ausgefallen und muss von dem Bergetruck geborgen werden: Der rote Jeep Wrangler von Werner Eckstein zerstörte sich an einem Stein die Vorderachse. Damit sind nur noch sieben Teilnehmer im Feld...

Artikel vom 23.09.2007, Artikel: marathonrally.com/hs


GORM: Erste K.O.-Runde beendet, Fahrer gehen ins Viertelfinale

Die Top 16 haben gekämpft - und die Top 8 stehen zum Viertelfinale bereit. Unter ihnen sind Christof Danner (Mercedes G), Jozef Sykora (Mitsubishi Pajero), Werner Eckstein (Jeep Wrangler), Jörg Grünbeck (Mercedes G), Philipp Beier (Mercedes G), Mario Humme (Toyota Landcruiser), Thilo Süptitz (Mercedes G) und der Einsitzer-Buggy von Malte Asmus. Kleiner Gag: Der Einsitzer-Buggy muss aufgrund der Chancengleicheit jedoch durch den Schlamm...

Artikel vom 23.09.2007, Artikel: marathonrally.com/hs


GORM: Bildergallery Qualifying Sonntag 2 (18)




















Artikel vom 23.09.2007, Artikel: marathonrally.com/hs


GORM: Bildergallery Qualifying Sonntag 1 (18)




















Artikel vom 23.09.2007, Artikel: marathonrally.com/hs


GORM: Dramatisches Aus für Axel Taubenreuther

Noch spektakulärer als Eugen Eble musste nun auch Axel Taubenreuter mit seinem Toyota Landcruiser aufgeben. Nach der Schlammausfahrt erwischte er einen spitzen Lavastein und kippte fast um - dabei holte er sich den vorderen Beifahrerreifen von der Felge. Den anschliessenden Steilhang konnte er dadurch eigentlich schon gar nicht mehr schaffen, dennoch versuchte es der Deutsche in mehreren Anläufen. Dramatisch blieb er "auf Halbmast" am Hang hängen und drohte fast zu kippen. Ein erster Berge-Mercedes G konnte nicht viel ausrichten und musste von einem zweiten Berge-Mercedes gesichert werden, um den havarierten Toyota aus seiner Lage zu bekommen.

Artikel vom 23.09.2007, Artikel: marathonrally.com/hs


GORM: Eugen Eble fast den Hang runtergerutscht

Eugen Eble und der letzte verbiebene Hummer sorgten erneut für eine spektakuläre Einlage. An einem steilen Hang, der zudem durch hochgetragenen Schlamm rutschig geworden ist, blieb er mit seinem Hummer stecken. Im zweiten Anlauf schaffte er es wieder nicht und rutschte mit seinem Heck derart gefährlich über eine steile Böschung, das er von der Organisation geborgen werden musste.

Artikel vom 23.09.2007, Artikel: marathonrally.com/hs


GORM: Wahnsinns-Duell zwischen Grünbeck und Becker

Der Mercedes G des Team Grünbeck/Dasinger und der Toyota Landcruiser von Fritz Becker haben sich gegen 15:10 Uhr das bisher heisseste Duell im Ausscheidungskampf geliefert. Beide waren im Duell nur wenige Sekunden nebeneinander und gaben Alles. Das Publikum feuerte beide an - am Ende reichte es für den Mercedes mit 5 Sekunden Vorsprung. "Der Fritz, der Fritz, der ist völlig fertig" johlte der GORM-Stadionsprecher durch die Lautsprecher.

Streckenposten Carsten grüsst übrigens die Stefanie!

Artikel vom 23.09.2007, Artikel: marathonrally.com/hs


GORM: Mercedes G des Team 111 bleibt KO-Rennen stehen

Der weisse Mercedes G des schweizer Mercedes G Team ist in der ersten KO-Runde mit einem technischen Defekt an der letzten Steigung nur wenige Meter vor dem Ziel stehen geblieben - es sind nach einem Getriebeschaden aus. Damit ist nach wenigen Minuten der erste der "16 Besten" definiv raus. Der gelbe Range Rover mit der Nr.120 musste gegen Jozef Sykoa antreten, schlug sich aber tapfer und schleppte sich mit einem pfeifenden defekten Reifen ins Ziel.

Artikel vom 23.09.2007, Artikel: marathonrally.com/hs


GORM: Fahrzeuge bereiten sich auf die erste K.O. Runde vor

Gegen 14:30 Uhr haben sich die 16 Besten zum Start in das erste K.O.-Rennen aufgestellt. Nun beginnt der harte Wettkampf - nach und nach müssen alle Fahrzeuge den Parcours unter High-Speed bewältigen, die jeweils Besten treten in weiteren Runden gegeneinander an. Die ersten Fahrzeuge sind gegen 14:40 Uhr ins Rennen gestartet.

Artikel vom 23.09.2007, Artikel: marathonrally.com/hs


GORM: Letztes Qualifying ist beendet, Pause bis zum Restart

Gegen 13:15 Uhr ist das Sonntags-Qualifying beendet worden. Nun haben die Zeitnehmer ungefähr eine Stunde Zeit, die besten 16 Teilnehmer zu ermitteln. Diese treten dann gegen 14:30 Uhr im letzten grossen Rennen gegeneinander an. Dann beginnt das K.O.-System -