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Das Fotoarchiv zum Ansehen und Bestellen















Sie befinden sich im Liveticker zu den "German Offroad Masters" (GORM) 2007. Hier finden Sie alle aktuellen Livemeldungen, kleine Bildergallerien sowie Kurzvideos direkt von der GORM vom 22. und 23. September 2007.





GORM: Über 1.500 Fotos in der Gallerie zum Download

In unserer grossen Gallerie finden Sie über 1.500 Fotos von den "German Offroad Masters" in kleiner Ansicht zum Anschauen sowie in grosse Auflösung zum Download. Teams und Interessierte können auch eine Foto-CD von marathonrally.com erwerben. Diese wird auf Wunsch individuell zusammengestellt und enthält alle Bilder einer Wunsch-Startnummer sowie ein Best-Of in hochauflösender Originalqualität. Bei Interesse senden Sie einfach eine Email an [ info@marathonrally.com ] mit Ihrer Startnummer sowie Ihrer Adresse. Die Foto-CD wird dann umgehend zusammengestellt und versandt. Eine Foto-CD kostet 35.- Euro (inkl. MwSt.)

Zur grossen GORM-Gallerie: [ HIER KLICKEN ]

Artikel vom 24.09.2007, Artikel: marathonrally.com/hs


GORM: Gesamtergebnisse Finalrunden German Offroad Masters

Entscheidungsrennen 1 - die 16 Besten

Pl.
Snr.
Fahrer / Beifahrer
Rallyauto
Zeit
01
102
Sykora, Jozef / Sykora, Marek
Mitsubishi Pajero
00:03:44
02
133
Asmus, Malte
Buggy Zweiakt
00:04:03
03
110
Beier, Philipp / Kröger, Torsten
Mercedes G320
00:04:05
04
105
Süptitz, Thilo / Krause, Enrico
Mercedes G
00:04:10
05
108
Grünbeck, Jörg / Dasinger, Thomas
Mercedes G
00:04:18
06
128
Humme, Mario / Lazdins, Andrejs
Toyota Landcruiser
00:04:19
07
104
Danner, Christof / Zach, Herwig
Mercedes/Puch G
00:04:21
08
120
Roetzel, Torsten / Schmidt, Martina
Range Rover
00:04:27
09
127
Becker, Fritz / Eggemann, Burghardt
Toyota Landcruiser
00:04:28
10
124
Krüger, Matthias / Krüger Robin
Nissan Terrano I
00:04:38
11
129
Heupel, Gunther / Arndt, Gunther
Toyota Landcruiser
00:04:40
12
115
Maurer, Ludwig / N.N.
Land Rover Defender
00:04:42
13
131
Eckstein, Werner / Eckstein, Ulrich
Jeep Wrangler
00:04:59
14
111
Müller, Stefan / Reinert, Thomas
Mercedes/Puch G
Ausgefallen
--
134
Eble, Eugen / Zeuch, Birgit
Hummer H1
Ausgefallen
--
100
Taubenreuther, Axel / Teichert, Jürgen
Toyota Landcruiser
Ausgefallen

Entscheidungsrennen 2 - Viertelfinale

Pl.
Snr.
Fahrer / Beifahrer
Rallyauto
Zeit
Status
01
102
Sykora, Jozef / Sykora, Marek
Mitsubishi Pajero
00:03:44
Halbfinale
02
105
Süptitz, Thilo / Krause, Enrico
Mercedes G
00:04:01
Halbfinale
03
110
Beier, Philipp / Kröger, Torsten
Mercedes G320
00:04:02
Halbfinale
04
108
Grünbeck, Jörg / Dasinger, Thomas
Mercedes G
00:04:03
K.O. - Out
05
128
Humme, Mario / Lazdins, Andrejs
Toyota Landcruiser
00:04:08
Halbfinale
06
104
Danner, Christof / Zach, Herwig
Mercedes/Puch G
00:04:14
K.O. - Out
07
131
Eckstein, Werner / Eckstein, Ulrich
Jeep Wrangler
Ausfall
K.O. - Out
08
133
Asmus, Malte
Buggy Zweiakt
Abbruch
K.O. - Out

Entscheidungsrennen 3 - Halbfinale

Pl.
Snr.
Fahrer / Beifahrer
Rallyauto
Zeit
Status
01
102
Sykora, Jozef / Sykora, Marek
Mitsubishi Pajero
00:03:41
Weiter - Finale
02
105
Süptitz, Thilo / Krause, Enrico
Mercedes G
00:03:57
K.O. - Platz 3
03
110
Beier, Philipp / Kröger, Torsten
Mercedes G320
00:03:57
Weiter - Finale
04
128
Humme, Mario / Lazdins, Andrejs
Toyota Landcruiser
00:04:04
K.O. - Platz 3

Entscheidungsrennen 4 - Finale um Platz 3

Pl.
Snr.
Fahrer / Beifahrer
Rallyauto
Zeit
Status
01
105
Süptitz, Thilo / Krause, Enrico
Mercedes G
00:03:33
Sieger - Platz 3
02
128
Humme, Mario / Lazdins, Andrejs
Toyota Landcruiser
00:04:18
K.O. - Platz 4

Entscheidungsrennen 5 - Finale um den Titel

Pl.
Snr.
Fahrer / Beifahrer
Rallyauto
Zeit
Status
01
110
Beier, Philipp / Kröger, Torsten
Mercedes G320
00:03:46
Platz 1
02
102
Sykora, Jozef / Sykora, Marek
Mitsubishi Pajero
Ausfall
Platz 2

Gesamtwertung T4 - Lkw 2,8 bis 3,5 t

Pl.
Snr.
Fahrer / Beifahrer
Rallyauto
Zeit
Status
01
134
Eble, Eugen / Zeuch, Birgit
Hummer H1
Ausgefallen
Ausfall im Achtelfinale
02
136
Zirbes, Uwe / Zirbes, Bettina
Hummer H1
Ausgefallen
Ausfall in Vorrunde

Artikel vom 25.09.2007, Artikel: marathonrally.com/hs


GORM: Resumee: Das waren die 1. German Offroad Masters









Was für ein Wochenende, was für ein Einstand der "German Offroad Masters" 2007, die am vergangenen Wochenende erstmals auf dem Gelände des "Camp4Fun" am Nürburgring ausgetragen wurden. Knapp 35 Teams aus Deutschland, Österreich, der Schweiz, der Slowakei, Holland sowie England hatten sich am Samstag in der Eifel versammelt, um an der Pilotveranstaltung teilzunehmen.

"Es gibt bisher keine richtige Deutsche Meisterschaft" berichtete Veranstalter Jörg Sand, "mit den German Offroad Masters wollten wir nicht nur eine neue, kompakte Veranstaltung ins Leben rufen, sondern auch eine Art Deutsche Meisterschaft anbieten." Doch um den Namen "Deutsche Meisterschaft" zu tragen, müssen diverse Verbände eingebunden werden. "Die schreiben dann oft unverständliche Regeln vor und machen die Veranstaltung nur unnötig teuer, daher haben wir den Titel "German Offroad Masters" gewählt" so Sand.

Doch die GORM will nicht nur eine Teilnehmer-Veranstaltung sein. "Vor allem den Zuschauern wollen wir den Offroad-Sport näher bringen. Das Camp4Fun wurde von Anbeginn auch für eine derartige "Race of the Champions" Veranstaltung ausgelegt, für die Zuschauer ist das komplette Gelände von mehreren Seiten einsehbar.

Umso mehr Mühe hatten sich die Organisatoren auch gegeben, es Allen Recht zu machen. Und auch wenn es bei der ersten Veranstaltung zu Beginn etwas holprig verlief - am Ende wurde es ein klasse Event.

Die GORM begann am Samstag mit einer Einführungsrunde, bei der alle Teilnehmer einem "Pace Car" folgen mussten, die Beifahrer hatten hier die Möglichkeit, sich den Streckenverlauf zu merken. Für gemischte Meinungen sorgte eine Schlammpassage, bei der schon in der Einführungsrunde das erste Fahrzeug ausfiel. "Wahnsinn, wir fahren 2,5 Kilometer und das Auto ist verschlammt wie nach einer Breslau" grinste der Österreicher Christof Danner.

Das Schlammloch trennte die Meinungen, die Breslau- und Trophyfahrer jubelten, die Rallyfahrer grummelten ein wenig. "Ich habe mir nach der Einführungsrunde erstmal alles ausgebaut, was nicht verschlammt werden soll" berichtet der Brandenburger Matthias Krüger, "für die Rallyautos war das fast schon zu hart."

Aber es ging weiter, nach der Einführung folgte eine schnelle, nicht gewertete Testrunde für alle, die mochten - danach ging es ins Qualifying, bei dem um die Startposition am Sonntag gefahren werden musste. Einige findige Fahrer entdeckten hier schnell eine Lücke in der Organisation: "Es geht nur um die Startreihenfolge, es gibt keine Zeitstrafen oder Ähnliches, wenn man am Samstag nicht fährt. Daher schonen wir unser Auto lieber, machen ein wenig Party und starten am Sonntag als Letzte" so ein Teilnehmer. Und Tatsache - wer am Samstag Abend nicht antrat, wurde nicht bestraft...

Der Abend klang mit einem schönen Zusammensein im Fahrerlager und einer Party mit Musik im Festzelt aus. Kleines "Kinderkrankheit-Manko" hierbei: So manch Mitarbeiter der Security wusste nicht, mit welchem "Einlassbändchen" man wohin kam... das sorgte für Verwirrung und nicht jeder, der wollte, konnte gebührend mitfeiern.

Der Sonntag startete gemächlich, die Strecke wurde neu umgesteckt und verlängert, der Schwierigkeitsgrad erhöht. Gegen 10:30 Uhr starteten die ersten Teilnehmer in das "grosse" Qualifying - aus allen Teilnehmern wurden im Zeitfahren die 16 Besten ermittelt, die anschliessend im K.O.-System gegeneinander antreten mussten.

Die Schlammpassage unter einer Brücke wurde umgesteckt, wurde dadurch noch länger, aber fester und flacher. Im Gegenzug wurde entlang dem Fahrerlager eine Highspeed-Passage eingerichtet, im unteren Bereich des Geländes eine Trialpassage zwischen grossen und spitzen Steinen. Für Spannung sorgte eine steile Auffahrt gleich hinter der Schlammpassage, die mit zunehmender Zeit immer nasser und rutschiger und somit für einige Teilnehmer zum unüberwindlichen Hindernis wurde.

Anders als am Samstag mussten die Teilnehmer den Parcours nun nicht einzeln befahren, sondern traten immer mit zwei Autos gegeneinander an - dadurch wurde es auch für die Teilnehmer interessanter. Mussten sie am Samstag die meiste Zeit mit Warten verbringen, ging es ab Sonntag Mittag Schlag auf Schlag - und das erfreute vor allem die Zuschauer, denen durchgehend etwas geboten wurde.

Und plötzlich passierte etwas, das in der deutschen Rallyraid- und Trophyszene bisher kaum so hervorkam: Die Teilnehmer gaben Alles, wirklich Alles. Die Fahrzeuge wurden nicht mehr geschont, der Mut stieg und viele untereinander bekannte Teilnehmer lieferten sich zur Freude und unter dem Jubel der zahlreichen Zuschauer mehr als heftige und spektakuläre Duelle. "Wer hätte das gedacht, die können ja doch fahren" lachte ein Mechaniker, der "seinen" Teamchef bisher eher als gemütlichen Rallypiloten kannte.

Die spannenden Duelle sorgten für eine Riesenlaune bei Zuschauern wie Teilnehmern gleichermassen. "Das hat riesigen Spass gemacht" freut sich Jens Grünbeck im Ziel - auch er hatte gleich zwei sehr heftige Duelle gefahren. Auch Christof Danner zeigte sich zufrieden: "Eine tolle Veranstaltung, es fing ein wenig wackelig an, aber dann hat es sich entwickelt."

Mit Beginn des K.O.-Systems wurde es immer rasanter und lauter. Ein Fahrer nach dem Anderen musste ausscheiden, das Feld dezimierte sich im 10-Minuten-Takt. Am Ende blieb eine Handvoll Teams über, die sich nun auf das Finale zubewegte. Mit fast schon Übereifer kämpfte der Slowake Jozef Sykora gegen die überwiegende Amateur-Konkurrenz, doch die liess den FIA-Profi nicht einfach ziehen. Vor allem die Mercedes G Armada erwies sich letztlich als perfekt für die Veranstaltung und konnte mit dem Speed des Slowaken nicht nur mithalten, sondern ihn sogar toppen.

Am Ende blieben zwei Fahrzeuge über: Philipp Beier und sein Beifahrer Torsten Möller sowie Jozef Sykora und sein Bruder. Beide schenkten sich nichts und gaben Alles - doch dann das bitterböse Pech für den Slowaken: 600 Meter vor dem Ziel sprang der Mitsubishi zu hoch, Fahrwerk und Antrieb bekamen etwas ab, nichts ging mehr. Beier/Möller führten zur Halbzeit der Finalrunde, eigentlich war dennoch alles offen - doch nun hatten sie den Sieg in der Tasche - und beide sind die 1. German Offroad Master.

Zusammenfassend war die erste GORM ein voller Erfolg - zudem hatte man unwahrscheinliches Glück mit dem Wetter. Bis zu 26 Grad zeigte das Thermometer am Sonntag im Laufe des Tages an. Und auch, wenn es noch einige "Kinderkrankheiten" auszumerzen gilt, sowohl Zuschauer und Teilnehmer zeigten sich zufrieden - über 5.000 Besucher zählten die Veranstalter über das Wochenende.

"Wir werden uns in den nächsten Tagen zusammensetzen und die Veranstaltung Revue passieren lassen" berichtet GORM-Chef Jörg Sand. "Wir haben viele Anregungen von den Teilnehmern, Zuschauern, Sponsoren und anderweitig Beteiligten bekommen, das gilt es nun auszuwerten und umzusetzen. Wir bedanken uns bei allen, die an der Durchführung der GORM geholfen haben, vor allen den unzähligen Menschen, die dies nur für den Sport und ganz ohne Gage gemacht haben."

Über 40.000 Menschen verfolgten zudem am Wochenende vor ihrem Computern die Live-Berichterstattung von der GORM, in der sie auch alle Informationen zum sportlichen Ablauf der Rally finden. In unserem GORM-Sonderbereich finden Sie auch zahlreiche Fotos sowie Kurzvideos.

Artikel vom 24.09.2007, Artikel: marathonrally.com/hs


GORM: Philipp Beier ist der German Offroad Master 2007

Es war ein heisses Duell zwischen dem Slowaken Jozef Sykora im Mitsubishi und Philipp Beier im Mercedes G. In der Zwischenrunde führte Beier, der seinem Mercedes absolut nichts mehr schenkte, knapp 10 Sekunden vor Sykora, musste aber noch durch die Schlammpassage. Dann die Schrecksekunde für die osteuropäischen Fans: Nach einem Riesensprung kam Sykora zu hart auf und zerstörte sich 600 Meter vor dem Ziel sein Fahrwerk.

Damit steht der Sieger fest: Philipp Beier und sein Beifahrer Torsten Möller sind die "German Offroad Master 2007" - die besten deutschen Offroad-Motorsportler! "Wir wollten eigentlich nur kommen, um Freunde zu treffen und ein wenig Spass zu haben" berichtet ein überglücklicher Philipp Beier im Ziel, "das wir gewinnen - und dann noch gegen FIA-Profi Sykora, damit haben wir auf keinen Fall gerechnet."

Einen ausführlichen Bericht gibt es am Montag auf marathonrally.com in den News.

Artikel vom 23.09.2007, Artikel: marathonrally.com/hs


GORM: Humme und Süptitz kämpfen brutal um Platz Drei

Soeben (17:34 Uhr) sind Thilo Süptitz im Mercedes G und Mario Humme im Toyota gegeneinander um Platz 3 angetreten. Bei der Halbzeit lagen beide unglaublich dicht Stosstange an Stosstange hintereinander - während Humme vor allem mit Springen versuchte nach vorne zu kommen, gab Süptitz brutal Gas. Ein solches Finish hat es bisher bei einer deutschen Offroadveranstaltung nicht gegeben, hier zeigt die GORM ihr wahres Gesicht und holt das Letzte aus den Teilnehmern heraus.

Thilo Süptitz schaffte es schliesslich mit einem Vorsprung von über 12 Sekunden vor Mario Humme ins Ziel und erstaunte die jubelnden Zuschauer mit einem letzten aufregenden Sprung in der Zielgeraden.

Artikel vom 23.09.2007, Artikel: marathonrally.com/hs


GORM: Philipp Beier (Mercedes G) gegen Mario Humme (Toyota)

Im zweiten Lauf des Halbfinales sind Philipp Beier im silbernen Mercedes G und Mario Humme im silber-roten Toyota Landcruiser angetreten. Schrecksekunde bei Philipp Beier: Direkt am Start verlor der Kühler Wasser, die Zuschauer wurden aufgeregt. Doch Beier gab das Zeichen "Cool bleiben". Eine zweite Schrecksekunde: Beier verpasste den Startschuss um zwei Sekunden und gab Humme somit einen kleinen Vorsprung - der hielt aber nur bis zur Zwischenrunde an: Ganze 8 Sekunden kam Beier vor Humme durch das Zwischenziel.

Wie beim Duell Süptitz/Grünbeck schenkten sich beide nichts und gaben Vollgas. Der Sieger und damit Kandidat gegen Jozef Sykora: Philipp Beier aus Quedlinburg im silbernen Mercedes G! Die beiden treten übrigens nicht zum ersten mal gegeneinander an, bereits auf der Hungarian Baja im August trafen beide aufeinander - und fielen beide aus.

Immerhin geht es jetzt für Mario Humme und Andrejs Lazdins im marathonrally.com Toyota Landcruiser gegen Thilo Süptitz im Mercedes G um Platz 3 - beide müssen nochmal gegeneinander antreten.

Artikel vom 23.09.2007, Artikel: marathonrally.com/hs


GORM: Sykora und Süptitz sind gegeneinander gestartet

Jetzt wird es richtig spannend: Im Halbfinale sind der Slowake Jozef Sykora (Mitsubishi Pajero) und Thilo Süptitz (Mercedes G) gegeneinander gestartet. Bei der Hälfte der Strecke führte Sykora (der zudem dem heutigen Streckenrekord von 3:44 Minuten vorlegte), Süptitz folgte mit knapp 10 Sekunden Rückstand.

Am Ende wurde es noch knapper - doch Jozef Sykora machte knapp 6 Sekunden vor dem Deutschen Süptitz das Rennen. Damit ist der Slowake im Finale der "German Offroad Masters"

Artikel vom 23.09.2007, Artikel: marathonrally.com/hs


GORM: Die Teilnehmer für das Halbfinale stehen fest

Thilo Süptitz, Philipp Beier, Mario Humme und Jozef Sykora sind im Halbfinale. Als Erste müssen Jozef Sykora (Mitsubishi Pajero) und Thilo Süptitz (Mercedes G) gegeneinander antreten.

Artikel vom 23.09.2007, Artikel: marathonrally.com/hs


GORM: Letzte Viertelfinal-Paarung Humme gegen Buggy

Als letzte Paarung im Viertelfinale traten soeben Mario Humme und sein Beifahrer Andrejs Lazdins im marathonrally.com Toyota Landcruiser gegen den Einsitzer-Buggy von Malte Asmus an. Asmus muss, um im Rennen zu bleiben, durch das Schlammloch - und raten sie mal, was passierte: Unter dem Jubel der Zuschauer und dem Dank des Stadionsprechers fuhr Asmus in die Brühe, blieb stecken und verschaffte so dem marathonrally.com Toyota den Einzug in das Halbfinale.

Artikel vom 23.09.2007, Artikel: marathonrally.com/hs


GORM: Die "Ungaren" Beier gegen Danner - beide Mercedes G

Aktuell fahren zwei "Hungarian Baja" Kollegen im Viertelfinale gegeneinander: Christof Danner aus Österreich und Philipp Beier aus Quedlinburg. In der ersten Runde führte Beier, kurz darauf kam Christof Danner über die Halb-Ziellinie. Beide fahren schnell, aber wesentlich verhaltener als ihre Vorgänger - am Ende siegte Philipp Beier knapp vor Christof Danner.

Artikel vom 23.09.2007, Artikel: marathonrally.com/hs


GORM: Internes Mercedes-Duell Grünbeck gegen Süptitz

Momentan (16:30 Uhr) fahren zwei "alte Freunde" gegeneinander und schenken sich nichts: Grünbeck/Dasinger und Thilo Süptitz, beide unterwegs im Mercedes G, kämpfen wie zwei "Löwen" und lagen bei der Zwischenrunde im Ziel nur wenige Sekunden auseinander. Das Rennen machte: Thilo Süptitz, nur 2 Sekunden (!) vor dem Team Grünbeck - Süptitz sprang über den letzten Hügel nahezu ins Ziel. Damit ist er eine Runde weiter und im Halfinale.

Artikel vom 23.09.2007, Artikel: marathonrally.com/hs


GORM: Werner Eckstein mit defekter Vorderachse ausgefallen

Und wieder ist ein Teilnehmer knallhart kurz vor Schluss ausgefallen und muss von dem Bergetruck geborgen werden: Der rote Jeep Wrangler von Werner Eckstein zerstörte sich an einem Stein die Vorderachse. Damit sind nur noch sieben Teilnehmer im Feld...

Artikel vom 23.09.2007, Artikel: marathonrally.com/hs


GORM: Erste K.O.-Runde beendet, Fahrer gehen ins Viertelfinale

Die Top 16 haben gekämpft - und die Top 8 stehen zum Viertelfinale bereit. Unter ihnen sind Christof Danner (Mercedes G), Jozef Sykora (Mitsubishi Pajero), Werner Eckstein (Jeep Wrangler), Jörg Grünbeck (Mercedes G), Philipp Beier (Mercedes G), Mario Humme (Toyota Landcruiser), Thilo Süptitz (Mercedes G) und der Einsitzer-Buggy von Malte Asmus. Kleiner Gag: Der Einsitzer-Buggy muss aufgrund der Chancengleicheit jedoch durch den Schlamm...

Artikel vom 23.09.2007, Artikel: marathonrally.com/hs


GORM: Bildergallery Qualifying Sonntag 2 (18)




















Artikel vom 23.09.2007, Artikel: marathonrally.com/hs


GORM: Bildergallery Qualifying Sonntag 1 (18)




















Artikel vom 23.09.2007, Artikel: marathonrally.com/hs


GORM: Dramatisches Aus für Axel Taubenreuther

Noch spektakulärer als Eugen Eble musste nun auch Axel Taubenreuter mit seinem Toyota Landcruiser aufgeben. Nach der Schlammausfahrt erwischte er einen spitzen Lavastein und kippte fast um - dabei holte er sich den vorderen Beifahrerreifen von der Felge. Den anschliessenden Steilhang konnte er dadurch eigentlich schon gar nicht mehr schaffen, dennoch versuchte es der Deutsche in mehreren Anläufen. Dramatisch blieb er "auf Halbmast" am Hang hängen und drohte fast zu kippen. Ein erster Berge-Mercedes G konnte nicht viel ausrichten und musste von einem zweiten Berge-Mercedes gesichert werden, um den havarierten Toyota aus seiner Lage zu bekommen.

Artikel vom 23.09.2007, Artikel: marathonrally.com/hs


GORM: Eugen Eble fast den Hang runtergerutscht

Eugen Eble und der letzte verbiebene Hummer sorgten erneut für eine spektakuläre Einlage. An einem steilen Hang, der zudem durch hochgetragenen Schlamm rutschig geworden ist, blieb er mit seinem Hummer stecken. Im zweiten Anlauf schaffte er es wieder nicht und rutschte mit seinem Heck derart gefährlich über eine steile Böschung, das er von der Organisation geborgen werden musste.

Artikel vom 23.09.2007, Artikel: marathonrally.com/hs


GORM: Wahnsinns-Duell zwischen Grünbeck und Becker

Der Mercedes G des Team Grünbeck/Dasinger und der Toyota Landcruiser von Fritz Becker haben sich gegen 15:10 Uhr das bisher heisseste Duell im Ausscheidungskampf geliefert. Beide waren im Duell nur wenige Sekunden nebeneinander und gaben Alles. Das Publikum feuerte beide an - am Ende reichte es für den Mercedes mit 5 Sekunden Vorsprung. "Der Fritz, der Fritz, der ist völlig fertig" johlte der GORM-Stadionsprecher durch die Lautsprecher.

Streckenposten Carsten grüsst übrigens die Stefanie!

Artikel vom 23.09.2007, Artikel: marathonrally.com/hs


GORM: Mercedes G des Team 111 bleibt KO-Rennen stehen

Der weisse Mercedes G des schweizer Mercedes G Team ist in der ersten KO-Runde mit einem technischen Defekt an der letzten Steigung nur wenige Meter vor dem Ziel stehen geblieben - es sind nach einem Getriebeschaden aus. Damit ist nach wenigen Minuten der erste der "16 Besten" definiv raus. Der gelbe Range Rover mit der Nr.120 musste gegen Jozef Sykoa antreten, schlug sich aber tapfer und schleppte sich mit einem pfeifenden defekten Reifen ins Ziel.

Artikel vom 23.09.2007, Artikel: marathonrally.com/hs


GORM: Fahrzeuge bereiten sich auf die erste K.O. Runde vor

Gegen 14:30 Uhr haben sich die 16 Besten zum Start in das erste K.O.-Rennen aufgestellt. Nun beginnt der harte Wettkampf - nach und nach müssen alle Fahrzeuge den Parcours unter High-Speed bewältigen, die jeweils Besten treten in weiteren Runden gegeneinander an. Die ersten Fahrzeuge sind gegen 14:40 Uhr ins Rennen gestartet.

Artikel vom 23.09.2007, Artikel: marathonrally.com/hs


GORM: Letztes Qualifying ist beendet, Pause bis zum Restart

Gegen 13:15 Uhr ist das Sonntags-Qualifying beendet worden. Nun haben die Zeitnehmer ungefähr eine Stunde Zeit, die besten 16 Teilnehmer zu ermitteln. Diese treten dann gegen 14:30 Uhr im letzten grossen Rennen gegeneinander an. Dann beginnt das K.O.-System - sprich, wer hier der jeweils langsamste ist, rutscht nach hinten, wer gewinnt, nach vorne - das Ganze solange, bis der "1. German Offroad Master" feststeht.

Artikel vom 23.09.2007, Artikel: marathonrally.com/hs


GORM: Online-Video vom Qualifying-Lauf am Sonntag 2




GORM: Jozef Sykora fuhr wie aus einer anderen Welt

Das die FIA-Profis doch ein wenig anders fahren wie so mancher Teilnehmer aus der Amateur-Liga bewies gegen 13:05 Uhr eindrucksvoll der Slowake Jozef Sykora, der seinen Ralliart Mitsubishi Pajero keinesfalls schonte und quasi nur im Drift über die Strecke "flog". In einer scharfen Kurve liess er sich nur von den Heckberührungen entlang der Steine leiten, an einem Hügel sprang er knapp 1,20 Meter hoch, die Zuschauer jubelten und bekamen den Mund nicht mehr zu. Der bisher Führende Axel Taubenreuther ist gerade als letztes Fahrzeug im letzten Qualifying gestartet und versucht, seine bisherige Top-Position zu halten.

Artikel vom 23.09.2007, Artikel: marathonrally.com/hs


GORM: Das bisherige Duell des Tages sorgte für Jubel

Das bisherige Duell des Tages lieferten sich soeben (12:38 Uhr) der Hummer von Uwe Zirbes und seiner Frau sowie dem Mercedes G von Grünbeck/Dasinger. Der Hummer startete fulminant und driftete brutal durch die Strecke, eckte überall an und nahm jedes Sprungloch übel mit. Doch das Glück meinte es nicht gut mit dem jungen Ehepaar, nach der Schlammdurchfahrt fing der Hummer auf einmal sehr stark an zu qualmen und blieb liegen. Der Motor hat anscheinend stärker etwas abbekommen. Aus eigener Kraft wollten die beiden aus der Strecke rausfahren, schafften es dann aber nicht einmal mehr, den kleinen Hang zum Fahrerlager hinaufzufahren.

Artikel vom 23.09.2007, Artikel: marathonrally.com/hs


GORM: Online-Video vom Qualifying-Lauf am Sonntag 1




GORM: Bergestress für Kran-Burgard - Doppelbergung

In einer der zahlreichen Vorrunden hat es gleich zwei Fahrzeuge auf einmal erwischt - ein langsames Fahrzeug blieb am Rand des Schlammloches stecken, der kurz darauf folgenden Konkurrent wollte an der Seite vorbeifahren und steckte ebenfalls fest. Nun gibt es eine kleine Unterbrechung, da der Berge-MAN beide Fahrzeuge auf einmal aus dem Schlammloch holen muss. Ein weiteres Fahrzeug (Startnummer unbekannt) musste mit einem Motorplatzer aufgeben.

Artikel vom 23.09.2007, Artikel: marathonrally.com/hs


GORM: Teilnehmer liefern sich heisse Duelle


Nachdem die Startfolge nochmals kurzfristig umgestellt werden musste, ist der Einsitzer-Buggy von Malte Asmus unter dem Gejohle der hunderten Zuschauer als Erster in die Strecke gestartet. Asmus liess den leichten Zweitakter richtig fliegen und legte - mit Ausnahme des Schlammloches, das er umfahren dufte, eine Spitzenleistung hin.

Im Anschluss starteten die Pkw - und zwar wie angekündigt im Duell. Die Strecke ist so ausgelegt, das sich die Fahrzeuge im Idealfall auf, bzw. unter der Brücke treffen. Beim Duell trennt sich derzeit die "Spreu vom Weizen" schnell. Erster Pechvogel war das Team Rübsam, das aufgrund plötzlich fehlender Leistung nicht mehr den grossen Berg hinaufkam und abbrechen musste. Krachen liess es vor allem der Österreicher Christof Danner, der seinem Gegner, einem Land Rover Defender des Teams Will/Will, fast eine komplette Runde abnahm.

Die Zuschauer sind erfreulich stark mit dabei, machen eine kleine "Laola"-Welle und feuern ihre persönlichen Fans lautstark an. Das Team 117 (Bierbaum/Baum) musste soeben am Start mit einem Kupplungsschaden aufgeben.

Artikel vom 23.09.2007, Artikel: marathonrally.com/hs


GORM: Fahrzeuge werden um 11:00 Uhr umgekehrt gestartet

Gegen 11:00 Uhr starten die Fahrzeuge in umgekehrter Reihenfolge. Erstes Fahrzeug ist der Nissan Navara vom Vater-Sohn Duo Rübsam. Die Strecke wurde heute noch härter abgesteckt, so muss eine extrem harte und steinige Trialpassage mit spitzen Findlingen gemeistert werden. Der "VW Käfer" von K.H. Porschen soll nach letzten Informationen wieder repariert werden und will nochmals starten.

Artikel vom 23.09.2007, Artikel: marathonrally.com/hs


GORM: Erneut schon Ausfälle bei der Einführungsrunde

Bei der soeben beendeten Einführungsrunde gab es bereits zwei Ausfälle. Das Team Porschen/Körver brach sich die Antriebswelle ihres aufwändig umgebauten Rally-VW Käfer auf Basis eines VW Iltis, bereits vom Start weg abgeschleppt wurde der weisse Land Rover Defender von Daniel Wiesel und Cathrin Menz. Viele Teilnehmer, die sich gestern einige Schäden zuzogen, bzw. nicht mehr gestartet sind, sind heute wieder im Rennen, darunter auch der mutige Einsitzer-Buggypilot Malte Asmus, der heute das Schlammloch umfahren darf. Endgültig ausgefallen ist am Samstag (wie berichtet) der Soltauer Ralf Müller mit seinem Range Rover.

Artikel vom 23.09.2007, Artikel: marathonrally.com/hs


GORM: Fahrzeuge stellen sich zum Start auf

Nachdem die Strecke am morgen für den Haupt-Lauf der GORM am heutigen Sonntag heute morgen nochmal neu abgesteckt wurde (unter anderem kam eine kurze Highspeed-Etappe am Fahrerlager entlang hinzu) stellen sich die Fahrzeuge derzeit zur ersten Runde auf. In der ersten Runde werden die 16 besten Fahrzeuge ausgefahren, diese treten dann im Laufe des Tages im K.O.-System gegeneinander an.

Artikel vom 23.09.2007, Artikel: marathonrally.com/hs


GORM: Ergebnisse Qualifying GORM 2007 Samstag

01) Taubenreuther/Teichert I Toyota Landcruiser I 00:02:11
02) Eckstein/Eckstein I 00:02:14
03) Sykora/Sykora I Mitsubishi Pajero I 00:02:23
04) Zirbes/Zirbes I Hummer H1 I 00:02:34
05) Porschen/Körver I VW Käfer/Iltis I 00:02:39
06) Beier/Bahr I Mercedes G I 00:02:48
07) Süptitz/Krause I Mercedes G I 00:02:49
08) Wiesel/Menz I 00:02:53
09) Maurer/NN I 00:02:54
10) Gunn/NN I Landrover Defender I 00:02:57

11) Eble/Zeuch I Hummer H1 I 00:02:59
12) Grünbeck/Dasinger I Mercedes G I 00:03:02
13) Lampert/NN. I 00:03:09
13) Humme/Lazdins I Toyota Landcruiser I 00:03:09
15) Kessler/Schreier I Mercedes G I 00:03:10
16) Müller/Reinert I Mercedes G I 00:03:11
17) Czerny/NN I Toyota Landcruiser I 00:03:12
18) Mayer/Vangheluwe I Hekla Toyota I 00:03:16
19) Roetzel/Schmidt I 00:03:18
20) Hering/Beck I Landrover Defender I 00:03:24

21) Hutmacher/Bote I Mercedes G I 00:03:29
22) Bierbaum/Baum I 00:03:41
23) Danner/Zach I Mercedes/Puch G I 00:03:45
24) Trafoier/Trafoier I 00:04:00
25) Becker/Eggemann I Toyota Landcruiser I 00:05:14
26) Will/Will I 00:06:18
27) Heupel/Arndt I 00:06:54
28) Konstanje/Van Elmpt I Mitsubishi Pajero I 00:07:41

Nicht gestartet:

122 I Wallmeyer/Wallmeyer
124 I Krüger/Krüger I Nissan Terrano
125 I Rübsam/Rübsam I Nissan Navara
132 I Dobler/Rüth

Artikel vom 23.09.2007, Artikel: marathonrally.com/hs


GORM: Bildergallerie vom Qualifying Teil 2 (18)




















Artikel vom 21.09.2007, Artikel: marathonrally.com/hs


GORM: Bildergallerie vom Qualifying Teil 1 (18)




















Artikel vom 21.09.2007, Artikel: marathonrally.com/hs


GORM: Inboard-Video im Mercedes G auf der Einführungsrunde




GORM: Qualifying gegen 22:45 offiziell beendet worden


Gegen 22:45 ist das Qualifying offiziell beendet worden. Die Teilnehmer hatten die Möglichkeit, bis zu zwei einzelne Runden zu fahren und die beste Zeit für das Qualifying am Sonntag werten zu lassen. Das Qualifying verlief ohne weitere Probleme, lediglich der Einsitzer-Buggy, gestartet als letzter Teilnehmer, wollte es noch einmal im Schlammloch wissen, blieb unter dem Gejohle der Zuschauer stecken und stellte seinen Buggy im Schlamm quer. Der Berge-MAN des Rallyerfahrenen "Kran-Burgard"-Teams zog den völlig verdreckten Buggy und Fahrer seitlich über eine steile Felswand aus dem Schlamm...

Am morgigen Sonntag starten die ersten Fahrzeuge gegen 9:00 Uhr - wer der Erste sein wird, wurde am Abend noch nicht veröffentlicht. Aller Vorraussicht nach wurde Axel Taubenreuther mit seinem Toyota Landcruiser Schnellster (2:11 Minuten) vor dem Slowaken Jozef Sykora (2:17 Minuten).

"Die Veranstaltung ist sehr gut aufgezogen und macht einen professionellen Eindruck, aber die Strecke war einfach noch zu kurz" berichtet Hummer-Pilot Eugen Eble am Abend. "Wir hätten uns gewünscht, einmal richtig Gas geben zu können - vielleicht ein Anreiz, beim nächsten mal eine Highspeed-Etappe ausserhalb des Camp4Fun dazuzurechnen. Aber es macht auf jeden Fall Spass und wir freuen uns auf den Renn-Sonntag."

Artikel vom 21.09.2007, Artikel: marathonrally.com/hs


GORM: Kurzvideo vom Qualifying der GORM - Strecke




GORM: Erste Autos sind in die Qualifying-Runde gestartet


Um Punkt 21:00 Uhr ist mit dem Slowaken Jozef Sykora (Mitsubishi Pajero) das erste Auto in die Qualifyingrunde gestartet. Die Strecke wurde für die Runde um ca. 40 Prozent stärker ausgeleuchtet. Viele Teilnehmer, die in der Einführungsrunde abbrechen mussten, sind im Qualifying wieder dabei. Für eine Schrecksekunde sorgte der "Trailmaster" Mitsubishi aus Holland, der am Steilhang bergauf seinen Motor abwürgte und sch runterrollen liess. Den Hang schaffte er daraufhin nicht mehr.

Die Zuschauer machen derzeit eine Riesenstimmung: "Die Jubeln bei jedem, der an ihnen vorbeidriftet, eine klasse Stimmung hier. Wir haben nun die Anweisung, jeden Teilnehmer so schnell wie möglich zu starten" berichtet ein Orga-Mitglied lachend. Auch das Partyzelt füllt sich langsam mit Gästen. Für einen Augenschmaus sorgen die Vize-"Miss Köln" und ihre Freundin, die sich unter das Publikum gemischt haben.

Mittlerweile wieder im Camp und die erste Runde absolviert hat der Österreicher Christof Danner. "Das Schlammloch hat viele Teilnehmer ein wenig verärgert, das war so nicht angekündigt, das liegt den vielen Rallyautos einfach nicht. Wir sind jetzt zwei Minuten gefahren und unser Auto sieht aus wie nach einer Breslau. Mal sehen, wie es morgen wird, wir sind auf jeden Fall gespannt!"

Artikel vom 21.09.2007, Artikel: marathonrally.com/hs


GORM: Bildergallerie GORM-Einführungsrunde am Abend (18)




















Artikel vom 21.09.2007, Artikel: marathonrally.com/hs


GORM: Zahlreiche Ausfälle in der ersten schnellen Runde



Bereits die erste schnelle Einführungsrunde (ausserhalb der Wertung) sorgte am späten Abend für viele erste Ausfälle. Die meisten Fahrzeuge fielen nach dem besagten Schlammloch aus - viele fuhren schlichtweg zu schnell durch das Wasser. "Man muss einfach nur langsam durchfahren, dann passiert auch nichts" berichtet ein Mercedes G Pilot.

Vor allem einige FIA-Autos nahmen die Möglichkeit einer schnellen Runde nicht mehr wahr: "Wir haben uns den Kühler und die Front schon in der Einführungsrunde voll verschlammt, da es nur um das Qualifying geht, werden wir heute Abend nur noch zuschauen und erst morgen wieder starten" berichtet Daktec-Pilot Matthias Krüger. Einige andere Teilnehmer haben den gleichen Plan.

Doch nicht alle sehen es hart, darunter auch der Slowake Jozef Sykora. "Ich bin mit der Passage alles andere als glücklich, aber wenn wir dadurch müssen, fahren wir hart dadurch." Veranstalter Jörg Sand sieht es gelassen: "Es ist die German Offroad Masters, da gehört so was dazu" grinst er. "Es ist wie immer, viele maulen ein wenig, andere Jubeln, aber am Ende wollen sie alle durch."

Jubel hört man auf jeden Fall von den zahlreichen Zuschauern, die sich das Spektakel bereits am Samstag Abend anschauen. Vor allem ein kleiner Einsitzer-Buggy erwies sich als neuer Liebling der Besucher - obwohl für ihn unmöglich, versuchte er es tapfer durch das Schlammloch, blieb drin stecken und wurde schliesslich vom Hummer von Eugen Eble rausgezogen.

In wenigen Minuten startet die offizielle Qualifying-Runde, knapp drei Viertel der Fahrzeuge haben sich am Start angestellt. Verbessert wurde an einigen Stellen spontan die Ausleuchtung, da sich das bisherige Flutlich als ein wenig zu dunkel erwies.

Artikel vom 21.09.2007, Artikel: marathonrally.com/hs


GORM: Schlammschlach am späten Samstag Abend


Es sollte eine ruhige Vorrunde werden - doch bereits auf der langsam durch ein Pacecar geführten Einführungsrunde entwickelte sich das gefürchtete Schlammloch unter der Holzbrücke zu einer brackige Suppe. Zähneknirschend kämpfte sich ein Teilnehmer nach dem Anderen durch die Brühe, die die Fahrzeuge bereits ordentlich verschlammte.

Besonders Pech hatte der Soltauer Ralf Müller, Chef des Rallyausstatters "RM Rallye Tec". Sein Range Rover machte mitten im Schlamm keinen Mucks mehr. "Der Verteiler ist wohl ist, der Anlasser klackert noch nicht mal" berichtet Müller nach dem Rennen. "Für mich ist hier nach 300 Metern schon schluss, der Kühler ist zudem dicht. Wir laden das Auto auf, bleiben aber noch morgen als Zuschauer hier. Das Schlammloch finde ich einfach zu hart, das ist mehr was für Trophyfahrzeuge, nicht für Rallyautos."

Gegen 21:00 Uhr soll die Qualifyingrunde unter Flutlicht starten. Schon nach der Einführungsrunde zeigte sich, wer seine gesponserten Hella-Scheinwerfer auf dem Dach montierte, war eindeutig im Vorteil...

Artikel vom 21.09.2007, Artikel: marathonrally.com/hs


GORM: Erstes kleines Online-Video vor dem Start und Camp




GORM: Veranstaltung mit dem Briefing offiziell eröffnet


Gegen 16:00 Uhr wurde die 1. GORM mit dem Briefing für die Teilnehmer durch Rennleiter Wolfgang Pasetti und Veranstalter Jörg Sand offiziell eröffnet. Ab 18:00 Uhr starten die Fahrzeuge in die Strecke. Zu Beginn wird ein Pacecar die Strecke mit allen Teilnehmern langsam abfahren, die Beifahrer können sich dabei ihr Roadbook für die teils sehr anspruchsvolle Strecke selbst aufschreiben.

Im Anschluss startet gegen 19:00 Uhr das freie Testfahren - hier können alle Teilnehmer in maximal zwei Runden die Strecke mit Geschwindigkeit "erfahren", gleich im Anschluss startet das "Qualifying", bei dem eine Runde bewältigt werden muss.

Das Fahrerfeld wurde heute teilweise nochmals gemischt. Einige Teilnehmer mussten kurzfristig absagen, dafür standen auf einmal spontan neue Teilnehmer am Tor, die nun noch im Rennen starten können. So entschied sich auch Hummer-Spezialist Eugen Eble, der eigentlich nur Hummer-Rundfahrten anbieten wollte, in Wertung zu starten. Damit sind neben Uwe Zirbes zwei Hummer in Wertung.

Artikel vom 21.09.2007, Artikel: marathonrally.com/hs


GORM: Die Strecke wird hart, das Wetter wird besonders schön


Die beste Nachricht vorab: Der je nach Glaubensrichtung Zuständige für das Wetter hatte ein Einsehen und beschert den Besuchern und Teilnehmern der GORM ein traumhaftes Wochenende. Bereits am Freitag überraschte ein wolkenloser Himmel und angenehme 23 Grad, für das Wochenende sind durchgehend Sonne und bis zu 26 Grad in der Region am Nürburgring angekündigt.

Die Strecke ansich dürfte für die Zuschauer besonders spannend und für die Teilnehmer besonders knifflig werden: Die schnellen Passagen werden durch zahlreiche Trialsektionen durchbrochen, dazu geht es mal steil bergauf oder bergab, manche Kurven erweisen sich als besonders Tricky. "Wer hier einfach nur durchbrettern will, macht sich schnell sein Auto kaputt. Vor allem der Beifahrer muss die Augen offenhalten, denn hinter so mancher Kurve wartet eine Überraschung" so Rennleiter Wolfgang Pasetti.

Eine grosse Wasserdurchfahrt unter einer Brücke (bei der sich die Strecken kreuzen) musste am Freitag vormittag stark entschärft werden: "Das Wasser ist zwar nur wenige Zentimeter tief, aber in der Mitte wartet viel Schlamm" so ein Streckenposten. Schnell wurde ein Trecker organisiert, der das Wasser abpumpte und den Schlamm komplett ausbuddelte. Anschliessend wurde die Durchfahrt wieder mit etwas Wasser gefüllt. "Wir sind durchgefahren, das sieht heftig aus, ist aber easy" berichtet ein GORM-Teilnehmer, der den Aufbau-Freitag schon für ein paar Tests in dem Gelände nutzte.

Die ersten "German Offroad Masters" starten am morgigen Samstag Abend mit Testfahrten sowie dem Prolog gegen 18:00 Uhr, das eigentliche Rennen startet am Sonntag früh gegen 7:00 Uhr. Aufgrund des gleichzeitig - aber zeitversetzten - Oldtimer-Grandprix auf dem Nürburgring erwarten die Veranstalter auch viele Besucher, die sich sonst nicht in der Offroad-Szene bewegen.

Artikel vom 20.09.2007, Artikel: marathonrally.com/hs


GORM: Neues deutsches Rallyraid-Spektakel startet am Samstag





Nur noch wenige Stunden - dann startet im "Camp4Fun" am Nürburgring eine neue Veranstaltung, die bei Erfolg in Serie gehen könnte. Die "German Offroad Masters" (GORM) will den Rallyraid-Sport in Deutschland bekannter machen und der Szene einen neuen Event bieten. "Wir bieten für die Zuschauer und die Teilnehmer einen gleichermassen spannenden Event" erklärt Veranstalter Jörg Sand, "wenn die Veranstaltung ein Erfolg wird, machen wir im nächsten Jahr eine Serie mit drei bis vier Veranstaltungen daraus."

Die "GORM" ist neu und in jedem Fall anders. Statt einer dreitätigen Baja oder einer einwöchigen Marathonrally bietet die Veranstaltung zum Auftakt eine Art "Race of the Champions". "Wie in der Rally-Weltmeisterschaft werden immer zwei Fahrzeuge auf engstem Raum in einem anspruchsvollen Gelände gegeneinander antreten - solange, bis ein Sieger übrigbleibt" meint Sand.

Clou der Veranstaltung ist die Offenheit: Die Zuschauer können von einem bequemen Punkt aus fast die gesamte Rallystrecke einsehen und bekommen so jede Sekunde des Rennens live mit. "Das ist auf jeden Fall spannender als eine "normale" Rally, wo die Zuschauer die Fahrzeuge nur ein- bis zweimal am Tag vorbeirasen sehen. Hier bekommen sie alles mit und zwar hautnah" berichtet der Veranstalter.

Eine weitere Besonderheit der "GORM" ist der Schwierigkeitsgrad. "Einfach Gas geben und schnell sein reicht hier nicht. Man muss vor allem das Fahrzeug beherrschen und auch schwierige, knappe Offroadpassagen meistern müssen. Wer hier nicht aufpasst, fährt sich schneller sein Auto kaputt als ihm lieb ist" so Jörg Sand.

Wie interessant die Veranstaltung für die deutsche und europäische Teilnehmerszene ist, zeigen die Anmeldezahlen. Schon nach wenigen Tagen war das Starterfeld mit 34 Fahrzeugen komplett ausgebucht - das ist ansonsten eher selten bei deutschen Rallyraid-Veranstaltungen. Unter den Startern sind bekannte Namen wie der FIA Baja Worldcup Vizemeister Jozef Sykora (Mitsubishi Pajero) aus der Slowakei, der Österreichische Amateur-Profi Christof Danner (Mercedes G) oder der Headhunter Uwe Zirbes (Hummer H1).

Die Veranstaltung beginnt am Samstag, dem 22. September am frühen Abend mit dem Qualifying, das sich im Flutscheinwerfer-Licht bis tief in die Nacht ziehen wird. Highlight des Samstag-Abends ist die grosse "GORM-Party", von der man direkt auf die ausgeleuchtete Rennstrecke blicken kann. Am Sonntag, dem 23. September startet das eigentliche Rennen, gegen 18:00 Uhr wird der neue "German Offroad Master" gekürt.

Karten gibt es vor Ort am Samstag für 3,00 Euro, der Eintritt mit Party beträgt 15,00 Euro. Eine Karte für das Rennen am Sonntag kostet 5,00 Euro, kombinierte Tickets für beide Tage inklusive Party kosten 25,00 Euro. Auf dem Gelände wird auch ein eigener Campingplatz gleich neben dem Fahrerlager eingerichtet, ein Platz kann hier für 15,00 Euro gebucht werden.

Marathonrally.com wird am Samstag und Sonntag mehrfach täglich direkt von der GORM mit aktuellen News, Fotos und Videosplittern berichten.

Artikel vom 20.09.2007, Artikel: marathonrally.com/hs


GORM: Daktec-Rallyteam schickt Rally-Terrano auf der GORM in Rente



Einen "Ausstand" ganz anderer Art feiert das brandenburgische "Daktec-Rallyteam" am kommenden Wochenende auf der GORM im Camp4Fun am Nürburgring: Der langgediente Rally-Nissan Terrano, mit dem das Team erfolgreich Rallys wie die El Chott, Erg Oriental und Libya Desert Challenge bestritt, wird voraussichtlich seinen letzten Rallyeinsatz erleben. "Danach geht das Auto in den wohlverdienten Ruhestand" berichtet Teamchef Matthias Krüger.

Doch das Team aus Rathenow wird sich keinesfalls aus dem Rallysport zurückziehen, die Fahrzeugkategorie wird nur grösser. "Am 17. September haben wir bei MAN in Brandenburg einen nagelneuen Racetruck MAN TGM 13/280 bekommen, der erstmals als Servicetruck in Wertung auf der Erg Oriental im Oktober startet" berichtet Krüger. Mit dem Truck will das Team sich allgemein mehr auf das Thema "Rallyservice" konzentrieren.

"Gleich mehrere von Daktec aufgebaute Rallyfahrzeuge starten auf der Erg Oriental und haben bei uns einen Vollservice gebucht" so Matthias Krüger. "Das aktuelle Kundenprojekt, ein nagelneuer Lancruiser LC100 V8 Daktec-Evo, ein Mitsubishi Pajero V20, ein Mercedes G und ein Nissan Navara bilden dieses Jahr das Daktec-Rallyeteam. Ergänzt werden wir zum ersten Mal durch einen Teilnehmer auf einer KTM in der Motorradwertung, für den wir den technischen Service absichern." Gleich nach der Erg Oriental setzt die brandenburger Rallycrew seinen Einsatz als Servicepartner auf der neuen "Libya Rally Raid" fort.

"Wir freuen uns auf die kommenden Veranstaltungen - und jetzt ersteinmal auf einen geilen Wettkampf auf der GORM" lacht Krüger. "Mal sehen, was unser Terrano zu seinem Abschied noch leistet!"

Artikel vom 20.09.2007, Artikel: marathonrally.com/hs









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