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|  Letzte Teilnehmer im Camp

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| Erst am späten Abend sind die letzten Teilnehmer ins Camp gekommen - vor allem bei den ganz schweren Lkw wurde es hart. So setzte der Belgier Luc seinen schweren Versuz-MAN 8x8 gleich mehrmals komplett fest und musste vom "Detroit" - dem grossen Bergetruck der Orga - rausgeholt werden.
Bei den Pkw gab es gestern und heute zahlreiche Ausfälle bei der Mercedes G-Fraktion. So mussten Konrad Theobald (East Adventure, Motor undicht), Grünbeck/Dasinger (Motorprobleme) und das Vater-Sohn Duo Stensky/Stensky (Zylinderkopf) aufgeben, gestern fiel bereits der Bulgare Kovatchev mit seinem Mercedes Pickup vom GORM-Sieger 2007 Phillip Beier aus.
Ein heisses Duell an der Spitze lieferten sich heute die Lila Q von Hendrik Strasser, der Toyota von York Neese und der Unimog vom Team Hellgeth.
Bei den Motorrädern gab es heute eine kleine Sensation: Der mehrfache Breslau-Sieger Christian Wölfl versucht sich derzeit mit einem 50-Kubik Mokick auf der Rally, das ansich für 16-jährige Verkehrseinsteiger konzipiert ist. Man glaubt es kaum - heute fuhr Wölfl mit der Beta RR50 einen Etappensieg ein. Noch heftiger: Er startete vom letzten Platz aus. Andere Teilnehmer hatten sich in den vergangenen Tagen schon mehrfach über die "Nähmaschinen" im Rennen gewundert. Vor zwei Jahren gewann der Franke bereits mit einer 250ccm-Maschine die Rally. Zwei weitere 50ccm-Betas kamen auf den 10. und 11. Platz.
Am morgigen Freitag geht es über 140 Kilometer nochmals durch die Wälder nahe dem Camp Recz. Veranstalter Klaus Leihener verspricht erneut eine "interessante und mit einigen Besonderheiten gespickte Etappe".
Derzeit bahnt sich ein Gewitter im Camp Recz an, diverse Windböen rütteln bereits die Zelte durch. Aus diesem Grund wird auch die Übertragung vorläufig eingestellt. Wir melden uns am Freitag vormittag mit der Zusammenfassung der 5. Etappe sowie dem vorletzten Liveticker zurück.
Artikel vom 04.07.2008 I 00:50 Uhr



|  Trotz Trockenheit schwierige Schlammpassagen

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| Das Camp füllt sich zusehends mit dem heimkommenden Teilnehmern. Obwohl die überwiegende Tendenz Trockenheit und Staub war, gab es doch einige knifflige Schlammpassagen dazwischen, in denen sich einige Teilnehmer böse festfuhren. So hatte sich ein 8x8 LKW aus Belgien bis zum Führerhaus soweit in den Schlamm eingegraben, dass selbst mit Winden und Umlenkrollen nichts mehr ging und die Organisation das Fahrzeug kurzerhand nach oben aus dem Loch heben musste.
Artikel vom 03.07.2008 I 17:44 Uhr
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| Aktuell steht das Thermometer bei 34 Grad im Schatten. Damit ist die Breslau in diesem Jahr das genaue Wetter-Gegenteil von 2007. Dort froren alle tagsüber bei 13 Grad und strömendem Regen in dicken Jacken.
Artikel vom 03.07.2007 I 16:30 Uhr



|  Viele Teilnehmer zurück im Camp

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| Ein Grossteil der Motorräder und Geländewagen ist zurück im Camp. Die führenden LKW treffen in diesen Minuten wieder ein. Durch die grosse Trockenheit war die Etappe schneller beendet als erwartet.
Artikel vom 03.07.2008 I 16:00 Uhr
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| Durch die enorme Hitze der vergangenen Tage bleiben selbst die traditionell nassen Strecken im Norden bei Recz trocken und staubig. Die heutige Etappe ist dabei keine Ausnahme. Für viele Wasserlöcher lassen sich Umfahrungen finden oder der Wasserstand ist soweit gefallen, dass der Untergrund kein ernsthaftes Hindernis mehr ist. Die Strecke wird dadurch nicht ungefährlicher, da insbesondere die Sichtverhältnisse massiv unter der Trockenheit leiden. Fährt ein Auto auf der Strecke, ist die Luft selbst Minuten später staubverhangen. Nachfolgende Fahrzeuge können nur wenig sehen, Überholmanöver sind hochriskant und Motorradfahrer nur schwer zu erkennen.
Artikel vom 03.07.2008 I 15:30 h



|  Hannibal-Etappe endet für die Letzten um 10:31 Uhr

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| Die letzten Teilnehmer der gestrigen Hannibal-Etappe von Zagan nach Recz wurden am Donnerstag morgen gegen 10:31 Uhr aus der Strecke geborgen. Das anhaltend schöne Wetter hatte dafür gesorgt, das die Strecke schneller und weniger nass war, gegenüber dem Vorjahr konnten die schnellsten Teilnehmer die Strecke noch im Hellen beenden. Für Einige wurde es dennoch eine lange Nacht, so kam z.B. das Kabel 1 Team glücklich und erschöpft gegen 01:30 Uhr ins Ziel.
Quasi als "Gegenleistung" gibt es am heutigen Donnerstag "nur" eine knapp 80 Kilometer lange Etappe, die als Rundkurs gestaltet ist. Gegen 10:00 Uhr starteten die ersten Motorräder, gegen 12:00 Uhr sind die Autos und Lkw an der Reihe.
Artikel vom 03.07.2008 I 10:34 Uhr
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