 |


 


|
 |


|

|

|

|





|  TEAMREPORT: Rally-Team MAN Gera/Rhino Team auf der 4. & 5. Etappe

| 
|
 |  | | Staubschlacht am Mittwoch in Polen: Die Marathonetappe über ca. 400 Wertungskilometer war in 4 Etappen aufgeteilt. Unimog Startnr. 336: Der frühe Start und die flotte Fahrweise von Klaus sorgten für eine "frühe" Ankunft im Fahrerlager. "Früh" heisst in diesem Fall nach ca. 18 Stunden Fahrzeit morgens um 1:00 Uhr... auf der Etappe gab es "lediglich" bei einem Überholmanöver einen Umfaller mit dem Mog. Klaus nahm eine Bodenwelle etwas schnell und kam beim Einfedern in ein Loch - "stabile Seitenlage" mit dem Unimog.
IFA Ott Startnr. 332: Otti musste leider nach vierstündiger "Feldreparatur" die Etappe abbrechen. Bis zu diesem Zeitpunkt lief es problemlos. Rückkehr ins Fahrerlager morgens um drei Uhr. IFA Kai 331: Verschiedene technische Problemchen machten die Etappe für Kai und Steffen zum 22 Stunden-Rennen. Von der Navigation her war es kein Problem. Rally-Rookie Steffen hat sich in seine Navigatorfunktion gut eingefunden.
MAN KAT 318: Lutz und Dieter starteten aufgrund des Ausfalls am Vortag von einem hinteren Startplatz. Die Etappen wurden problemlos bewältigt. Premiere am Schlammloch: Der erste Einsatz unserer Breslau-Schere. Eine eigens von uns gefertigte Schleppeinrichtung wurde zwischen dem KAT und einem IFA-L60 eingehangen und dann ging es mit 10-Rad Antrieb problemlos durch das Schlammloch. Rückkehr von Lutz und Dieter morgens um 1:00 Uhr zusammen mit Klaus.
Donnerstag: 5. Etappe:
Heute war Veranstalter Klaus Leihener sehr freundlich zu uns. Auf dem lediglich 80 Kilometer langen Abschnitt waren 4 Schlammlöcher zu überwinden. 3 davon waren nur mit Windeneinsatz zu bewältigen. IFA Ott 332: Otti und Thomas fuhren eine sehr schnelle Etappe. Alle Kontrollpunkte wurden erreicht.
IFA KAI 331: Kai und Steffen starteten als letztes Teamfahrzeug in die Wertung. Enge Waldwege machten die Etappe für die Rally-Neulinge sehr schwer. Teilweise sind die Baumabstände nur so gross das gerade ein LKW durchpasste.
MAN KAT 318: Dieter und Lutz haben sich nach Sichtung der Schlammwiese dafür entschieden den einen Kontrollpunkt zu umfahren. Die Strafzeit von 2 Stunden waren bedeutend kürzer als der erforderliche Windeneinsatz um den KAT durch den Schlamm zu bringen. Der grösste Teil der Etappe wurde in Kombination mit unserem MOG gefahren. Ein Windeneinsatz blieb uns trotzdem nicht erspart.
UNIMOG 336: Klaus startete zusammen mit dem KAT. Gemeinsam wurde der grösste Teil der Etappe gefahren. Als der KAT seinen Windeneinsatz hatte fuhr Klaus nach Absprache vor um seine gute Zeit nicht zu gefährden.
Am morgigen Freitag steht eine Etappe von 140 km an. Mal sehen was Veranstalter Klaus diesmal für Schmankerl bereit hält :-) Unsere Servicecrew um Schmaddel (Chef für mechanische Probleme) und Matze (Spezialist für Elektrik) haben alle Hände voll zu tun. Dank ihrem unermüdlichen Einsatz kriegen sie die Autos aber immer wieder zum laufen. Herzlichen Dank.
Artikel vom 03.07.2008 I 21:19 Uhr I Autor: MAN Gera/Rhino
|

|
 |
 |
 |
 |
 |
 |
 |










|
 |