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Abenteuer Allrad: Libya Rally Raid Premiere, LDC nach Belgien verkauft




Die "Abenteuer Allrad" ist seit Jahren auch schon Präsentationsfläche für die deutschsprachigen Wüstenrallys - so auch in diesem Jahr. Eine Premiere ist die neue Libyen-Rally "Libya Rally Raid" (LRR), die von potentiell Geschädigten der gescheiterten "Libya Desert Challenge" ins Leben gerufen wurde und erstmals vom 15. bis 29. März 2008 ausgetragen wird. Bereits am ersten Messetag herrschte grosser Andrang am LRR-Stand, die sich gemeinsam mit der libyschen Agentur Aania, den "Promedic" Rallyärzten (Donnerstag) und marathonrally.com präsentiert.

Am Freitag Vormittag wurde die LRR von Markus Christen, Vizepräsident und Sportchef des Schweizer SSRT, als offizielles Mitglied und somit Rallypartner in den "Swiss Safari Rally Club", dem grössten Europäischen Rallyclub, aufgenommen. Am 29. August wird die "Libya Rally Raid" anlässlich eines SSRT-Höcks in der Schweiz vorgestellt.

Auf der Messe vertreten sind auch die Tunesienrallys "Erg Oriental" von Jörg Steinhäuser und Gerd Töpperwien sowie die "Marathonrally Grand Erg" von Jörg Russler und seiner Crew. Highlight auf dem "Erg Oriental Stand" ist das neue Organisationsfahrzeug auf Basis eines Nissan Navara, das aufwändig als Prototyp vom Rallyspezialisten "Daktec" aufgebaut wurde und in dieser Form fortan als Sondermodell "Erg Oriental" angeboten wird.

Die älteste aller Tunesien-Rallys, die "El Chott", ist erstmals seit neun Jahren nicht mehr auf der "Abenteuer Allrad" dabei - entsprechend brodelt auf der Messe die Gerüchteküche über ein eventuelles Ende der 1984 von Jörg Steinhäuser gegründeten und 2004 von der "Offroad Pro" übernommenen Veranstaltung.

Eine interessante Wende gibt es bei der 2007 geplatzten "Libya Desert Challenge" (LDC): Ebenfalls auf der Messe vertreten gab der ehemalige Veranstalter Thomas Holzknecht bekannt, das die Rally an den Belgier Gert Duson und das Unternehmen "Livingstone" verkauft wurde. "Wir haben nur den Namen und die Rally selbst verkauft, mit der Abwicklung der 2007er Rally bin weiterhin ich zuständig" berichtet Holzknecht gegenüber marathonrally.com.

Für Wirbel sorgte ein Teilnehmer der LDC 2007, der mit einem besonders auffallenden "Ich bin ein LDC-Geschädigter"-T-Shirt über die Messe lief und versuchte, von Thomas Holzknecht und dem neuen LDC-Veranstalter seine verlorenen Gelder einzutreiben. "Ich habe zusammengerechnet über 4.000 Euro verloren" berichtet der Teilnehmer, der nicht genannt werden möchte. "Zusätzlich zu den bezahlten Startgeldern, Sprit etc. ist mein Motorrad auch noch beim durch den Veranstalter durchgeführten Transport beschädigt worden. Trotz einer zugesagten Versicherung habe ich bis heute keinen Cent gesehen - da habe ich es einfach mal versucht."

Artikel vom 08.06.2007, Artikel: marathonrally.com/hs

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