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 Africa Eco Race: Benielli, Kovacs und Jobard die Sieger der 1. Etappe Marokko.
Nach einer letzten ruhigen Nacht während der Fährüberfahrt von Spanien nach Marokko ist am Mittwoch die 3. Ausgabe des "Africa Eco Race" (AER) in Marokko mit der 1. Etappe gestartet.
Von Nador ging es über 150 Kilometer in Wertung nach Borj bel Freissat - eine schnelle Etappe, die aufgrund viel Regens teilweise zur matschigen Rutschpartie wurde. Dennoch lag die Strecke vor allem den zahlreichen Buggies.
Mit neuem Navigator Céline Merle-Beral (ein Journalist) war der Franzose Jean-Louis Schlesser ins Rennen gegangen. Dennoch lag ihm die erste Etappe nicht, mit 12:08 Minuten Rückstand musste sich der Top-Favorit mit lediglich Platz 8 von 31 gestarteten Geländewagen zufrieden geben.
An der Spitze lieferten sich andere Buggies einen Wettkampf: Vier Zweirad-Antriebler kämpften im maximalen Abstand von 06:17 Minuten um Platz 1 des Tages.
Das Rennen machte schliesslich das französische Duo Benielli/Haquette im SMG Gache Buggy (01:48:48) vor Delahaye / Winocq (Frankreich, Buggy, 01:51:31) und dem Belgier Stéphane Henrard im ex Werks-Volkswagen Tarek (01:53:03).
Als beste Nicht-Buggy erreichten Jerome Pelichet und Eugenie Decre im Bowler QT Wildcat Platz 5 (01:58:00) vor Abouyoussef / Nour El Din (Ägypten,
Desert Warrior) und Jacky Loomans im Nissan Navara.
Bei den Trucks hatte Favoritin Elisabete Jacinto (02:01:10) mit einer Erkältung zu kämpfen. Dennoch gab sie mit ihrem MAN TGS Gas, musste sich schliesslich aber von dem Ungarn Miklos Kovacs im Scania (01:54:01) geschlagen geben. Auf Platz 3 (02:09:16) fuhr der Tscheche Tomas Tomecek mit seinem Tatra 815, insgesamt gingen 6 Trucks an den Start.
Bei den lediglich 4 an den Start gegangenen Motorrädern übernahm erst Thomas Bourgin die Führung, wurde dann aber vom Landsmann Willy Jobard überholt. Am Ende gewann Jobard mit 02:28:39 Stunden vor Thomas Bourgin (02:31:34), Bruno N´Diayne (F, BMW, 02:36:53) und Norbert Dubois Norbert (F, KTM, 02:45:42).
Am Donnerstag geht es in der 2. Etappe von Borj bel Freissat nach El Mdouara, dabei müssen 318,21 Kilometer in Wertung und 142,51 Kilometer Überführung bewältigt werden.
2010/12/30 | 16:57 CET | ARTICLE: MR/ARPIZOU


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