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 Africa Eco Race: Hubert Auriol startet als Teilnehmer mit Predator X-18 Buggy.
Kaum ein aktueller Name wird mit der Dakar-Rally so verbunden wie der des Franzosen Hubert Auriol. Erst machte er sich als mehrfacher Dakar-Sieger auf dem Motorrad und im Auto einen Namen, dann wurde er Renn-Direktor der Rally.
Doch dem Veranstalter ASO wurde Auriol zu mächtig und so trennte man sich von ihm. Nach der Dakar-Absage 2008 startete Auriol das "Africa Race" als Konkurrenzveranstaltung, die ASO untersagte ihm die Durchführung und u.A. René Metge übernahm das Africa Race.
Auf der nun dritten Ausgabe der "echten Dakar" von Frankreich in die Hauptstadt des Senegal ist Hubert Auriol wieder mit dabei - und keiner kann es ihm verbieten. Gemeinsam mit Jean-Paul Forthomme startet des Ex-Dakar Chef in einem Predator X-18 Buggy als Teilnehmer.
"Jean-Paul ist ein alter Freund von mir und heute hauptberuflich Orthopäde" erklärt Auriol. "Wir lieben beide Afrika und den Rallyraid-Sport. So kamen wir auf die Idee, wieder einmal als Teilnehmer den Weg nach Dakar anzutreten. Der Buggy ist ein ideales Auto dafür. Ein günstiges Kit-Car, leicht gebaut und einfach zu reparieren."
Doch man will Afrika auch etwas zurückgeben. So stellt man die Teilnahme unter einen guten Zweck: "Am Ziel wollen wir der belgischen Organisation ´La Chaîne de l'Espoir´ eine Spende übergeben. Diese fördert in Afrika die Kinder-Orthopädie, organisiert u.A. Geräte für Kinder-Krankenhäuser" so Auriol.
Weitere Informationen über das Rallyprojekt will man Anfang Dezember anlässlich einer Team-Präsentation bekanntgeben.
2010/11/26 | 15:20 CET | ARTICLE: MR/HS


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