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Africa Race: MAN Portugal wechselt von Dakar zu Africa Race



Sie ist nur knapp 1,60 Meter gross, zierlich und hübsch - und dennoch zeigt sie der Männerwelt immer wieder "wo es langgeht": Die Portugiesin Elisabete Jacinto. Als eine der wenigen Frauen setzt sie von Anfang an auf mächtige Rally-Trucks, die neben der kleinen Dame noch gewaltiger aussehen. Diese Tatsache, ihr Charme und letztlich Ihr Umgang mit den Trucks machten die Portugiesin zu einer prominenten Starterin - und zur "Nationalheldin" in Portugal.

Ihr Karriere begann Jacinto mit einem Renault Kerax 4x4 auf der "Orpi Marokko Rally" der NPO - 2008 wechselte sie dann von Renault auf die deutsche Marke MAN - und MAN Portugal stieg mit einer werksseitigen Unterstützung ein. Auch wenn man mit einem M2000 noch auf die alte und kleinere Serie setzte, die Portugiesin kam prompt gut mit dem neuen Truck klar.

2009 dann die grosse Premiere: Erster Einsatz auf der Dakar mit dem neuen Truck - und ein Fiasko: Nach einem Unfall mit einem anderen Teilnehmer brannte der Lkw komplett aus, das frühe Ende für Elisabete Jacinto und MAN Portugal. Doch anstatt den Kopf in den Sand zu stecken, gab man nun richtig Gas: Ein neuer Truck musste her - und diesmal gleich richtig. Statt eines kleineren M2000 ist Elisabete Jacinto nun stolze Pilotin eines nagelneuen MAN TGS.

Nach dem "halben" Einsatz auf der Südamerika-Dakar 2009 setzen MAN Portugal und Elisabete Jacinto nun ein Zeichen: Anstatt auf der Dakar 2010 zu starten, hat man sich als erstes Profi-Truckteam offiziell für das "Africa Race" entschieden.

"Für uns ist zweifellos Afrika der Austragungsort für eine Wüstenrally wie der Dakar" erklärt Elisabete Jacinto. "Das Land, die Strecken, die Einsamkeit, die Herausforderung - die Isolation und Härte der Wüste machen Afrika zu unserem Favoriten. Aus diesem Grund haben wir uns entschieden, nicht auf der Dakar Rally, sondern dem Africa Race zu starten."

Einen weiteren Vorteil sieht sie in der Wettbewerbsfähigkeit: "Die Südamerika-Dakar war sehr hart, besonders für Lkw. In Afrika sehen wir bessere Chancen für die Lkw - und zudem sind Logistik und An- und Abreise ein besonderer Punkt."
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Das "Africa Race" wird vom 27. Dezember bis 10. Januar 2009/2010 ausgetragen und will als Alternative zur Dakar auf den alten Strecken und mit dem "alten Spirit" herhalten. Organisiert wird die Rally vom ehemaligen Dakar-Direktor Hubert Auriol sowie Rally-Legende René Metge.

Artikel vom 08.06.2009, Artikel: Redaktion/hs/todoterreno.pt

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