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 Australasian Safari: Rally-Chef Hunt ist jetzt auch Besitzer - News für 2012.
Wie die "Dakar" wurde die "Australasian Safari" Rally bisher von einem Sportkonzern veranstaltet - das ist in diesem Jahr zum ersten mal anders. Der Veranstalter "Octagon" wollte sich vom Veranstalter mehr zum Sport-Marketing Unternehmen verändern, Rallychef Justin Hunt (vergleichbar mit Etienne Lavigne bei der ASO) sollte einen besseren Posten als Sport-Vermarkter bekommen.
Doch es kam anders. Hunt wollte nicht "in einem Büro rumsitzen und Marketing machen", er wollte und will die Australische Rally veranstalten. Schnell wurde man sich einig: Justin Hunt kündigte bei Octagon und übernahm die Rally - mit seinem eigenen, neuen Unternehmen "Justin Hunt Management".
Der Qualität der Rally hat dies keinen Abbruch getan, im Gegenteil. Alles ist in diesem Jahr noch herzlicher, noch persönlicher. Und auch wenn die finanzielle Macht Octagons nun fehlt, Hunt kann die Rally gut vermarkten - und somit gab es keinerlei Abstriche in der Qualität.
Das betrifft vor allem auch das Catering, unserer Meinung nach bisher weiterhin das beste Catering auf einer Rally. Das Catering wird hier anders vermarktet und kann deshalb so oplulent angeboten werden: Die Teilnehmer zahlen ein günstigeres Startgeld, buchen dafür das Catering-Paket extra dazu - oder eben nicht.
Nur als weitere Informationen: Nach dem Steak- und Burger-Abend am Donnerstag gab es am Freitag gebratene Hühnchen, diverse Sorten Gemüse und Käse-Schupfnudeln. Am Samstag folgte der "Mexikanische Abend" - Taccos zum selber-belegen. Wer das nicht mochte, konnte entweder (wie jeden Abend) auf ein vegetarisches Menü zugreifen oder gebratene Würstchen mit Nudeln knuspern.
Hunt hat im Rahmen der aktuellen Rally auch erste Informationen zur Rally 2012 bekanntgegeben. Der spätere Termin im September bleibt - diesmal findet die Rally vom 21. bis 29. September statt.
Eine weitere Neuerung: Die "4WD-Challenge" für serienmässige SUV und Geländewagen. "Man braucht kein Rallyauto mehr, um das Abenteuer zu erleben" erklärt Hunt. "Jeder kann mit seinem Auto teilnehmen. Es wird jeden Tag eine Stage der echten Rally auf Zeit gefahren. Um die Unfallgefahr einzudämmen, ist dabei ein Speed-Limit von 120 km/h einzuhalten. Alle Fahrzeuge werden dazu mit GPS-Systemen ausgestattet. Weitere Informationen will man im November bekanntgeben.
2011/09/24 | 13:52 CET | ARTICLE: MR/SY


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