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Baja 1000: Ungewöhnliche Vorbereitungen für Kahle und Schwarz


Noch knapp zehn Tage bis zum Start der BAJA 1000, dem berühmt-berüchtigten US-Offroad-Klassiker auf der mexikanischen Halbinsel Baja California: Erstmals dabei und gleich mittendrin sind Armin Schwarz und Matthias Kahle. Mit einem 740 PS starken Buggy von "All German Motorsports" gehen die deutschen Rally-Asse als erste der "Unlimited"-Topklasse auf die Strecke.

Die Vorbereitungen laufen auf Hochtouren, die Koffer sind gepackt. Neue mit Spezialvisieren und staubdichten Halskrausen bestückte Rennhelme haben die beiden Cracks ebenso im Gepäck wie besondere Rennoveralls und spezielle Fahrerhandschuhe. "Schon unsere Ausrüstung zeigt, dass wir hier zu einem Riesenabenteuer aufbrechen", freut sich Armin Schwarz auf die Tour. "So musste ich bei meiner Testfahrt im September gleich lernen, dass die Handschuhe aus der Rally-WM im offenen Buggy nichts taugen. Zu gross ist die Verletzungsgefahr, wenn man einen Kaktus am Wegesrand trifft und einen Stachel abbekommt."

Der Zeitplan bis zum Start ist eng gesteckt. Am 7. November treffen Armin Schwarz und Matthias Kahle bei "All German Motorsports" in Süd-Kalifornien auf Brett Hartmann (USA), der das Fahrer-Trio komplettiert, und ihre amerikanischen Copiloten. Am folgenden Tag absolvieren die drei Buggy-Crews jeweils einen abschliessenden "Longrun", um eine für alle Fahrer und Terrains optimale Fahrwerkseinstellung vorzunehmen.

Das Rennen beginnt Armin Schwarz mit Co Mike Nelson. Den rund 600 Kilometer langen Mittelteil übernehmen Brett Hartmann und Don Schulz. Matthias Kahle und Rob Fox steigen für den zumeist im Dunkeln zu bewältigenden Schlussspurt ins Buggy-Cockpit. Bevor die drei Fahrerduos sich am 14. November nochmals für einen Tag in der Werkstatt des Einsatzteams treffen und sich für den Fall der Fälle mit der Technik des heckangetriebenen Power-Buggys vertraut machen, gilt es, beim viertägigen Training die Strecke zu besichtigen und zu notieren.

Beim offiziellen Training vom 9. bis 12. November teilen sich zwei Fahrer-Teams jeweils einen der mit rund 500 PS etwas schwächeren Viersitzer-Buggys. Armin Schwarz sitzt dabei neben dem bekannten US-Allrounder Boris Said. Während Schwarz und Said, der unter anderem 2005 beim 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring siegte, ihren Part, also das erste Teilstück der BAJA 1000 trainieren, steht Matthias Kahle vor einer ganz besonderen Aufgabe: "Wir werden unser 600 Kilometer-Teilstück bis zum Ziel in La Paz maximal viermal abfahren können. Ein Basis-Aufschrieb plus Kontrolle bei Tageslicht müssen deshalb reichen, damit wir die Strecke wie im Wettbewerb auch bei Dunkelheit trainieren können."

Artikel vom 06.11.2006, Artikel: marathonrally.com/Reiner Kuhn

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