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Baja Portalegre: Gelungener Auftakt für Barbosa im X-Raid X3CC




Auch wenn die Baja Portalegre, Abschluss des FIA Baja Worldcup 2008, oberflächlich ganz im Zeichen der Premiere des neuen Mitsubishi Racing Lancer stand, auch ein anderes Team glänzte in Portugal: Die deutsche Rennschmiede X-Raid. Mit Miguel Barbosa und Felipe Campos starteten gleich zwei Piloten mit privaten X3CC auf der Rally, dazu gesellte sich der X-Raid X5CC des Portugiesen Ricardo Leal dos Santos.

Die Augen richteten sich vor allem auf Miguel Barbosa, der bereits früher mit einem gemieteten X5CC startete, nach einem Wechsel zu Nissan dann den X5 kaufte, dennoch weiter mit dem Nissan fuhr und nun auf einen X3CC umsattelte. Das Debut verlief erfolgreich: Platz 3 in der Gesamtwertung nach drei Rallytagen.

Noch besser lief es für Felipe Campos, er blieb dem neuen Racing Lancer am dichtesten auf den Versen, mit nur 4:03 Minuten Rückstand schaffte er es am Ende auf Platz 2. "Das ist ein Spitzenergebnis, bedenkt man, das die X3CC auf der Baja Portalegre als bewährte Fahrzeuge gegen den nagelneuen Prototypen von Mitsubishi angetreten sind" berichtet Helder Custódio, MR-Korrespondent in Portugal. "Bedenkt man, das beide Fahrer dazu noch wenig Erfahrung mit dem Auto mitbringen ist das Ergebnis umso sensationeller."

Auch wenn die Baja Portalegre im Schatten der UAE Desert Challenge ein wenig "unterging", neben überwiegend regionalen Startern liessen sich auch einige "Baja-Spezis" ein letztes mal vor der Dakar blicken. So kämpfte der Holländer Tonnie van Deijne mit seinem Mitsubishi L200 Strakar das erste mal positiv gegen seinen Tschechischen Konkurrenten Miroslav Zapletal (ebenfalls Mitsubishi L200 Strakar) und konnte sich mit Platz 4 vor den Tschechen (Platz 7) behaupten.

Aus Saudi-Arabien startete Majed Al-Ghamdi mit seinem Mitsubishi Pajero, schaffte es vor Karoly Fazekas aus Ungarn (BMW X5 Proto) auf Platz 14.

Aus Russland bereicherten der Vorjahressiger Boris Gadasin (Nissan Navara), Aleksandr Mironenko (Mitsubishi Pajero) und Ilya Kuznetsov (Mitsubishi L200 Proto) das Starterfeld, von beiden schaffte es letztlich aber nur Kuznetsov im ehemaligen Auto von Andrea Mayer mit Platz 18 ins Ziel, Gadasin hatte am meisten Pech und fiel bereits in der ersten Etappe aus.

Artikel vom 03.11.2008, Artikel: Redaktion/hs

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