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Baja Spain: In Spanien geht es drunter und drüber



Wer hätte das gedacht - die "Kleinen" zeigen den Profis, wie man es macht. Überraschend hat der Tscheche Jozel Sykora die Gesamtwertung übernommen, nachdem der bisher Führende Marc Blazquez Probleme mit der Kupplung seines Nissan Navara bekam und weit zurückfiel. Auch BMW X-Raid Pilot Jose Monterde fiel mit Motorproblemen zurück - beide starten am Sonntag in die letzte Etappe, haben aber keine Chancen mehr auf einen Podiumsplatz. Carlos Sousa musste durch ein Missverständnis bei einer Zeitkontrolle eine Zwangspause einlegen - und überliess so Sykora mit seinem Mitsubishi Pajero das Feld.

"Alles lief gut, bis wir über 21 Minuten verloren" berichtet Sousa, "wir mussten zahlreiche Teilnehmer überholen lassen - aufgrund der Streckenbedingungen konnten wir diese dann im Anschluss nicht mehr einholen." Sykora hingegen lacht sich ins Fäustchen: "Ich kann gar nicht glauben, das wir zur Zeit Gesamtführende sind. Unser Auto läuft perfekt, die Organisation ist gut und die Strecken spannend - dann passt es einfach. Wir hoffen nun, den ersten Platz bis zum Ende zu halten".

Die zweite Etappe galt als die härteste der Baja - zweimal 270 Kilometer rund um die Stadt Zaragoza mussten bewältigt werden. Entsprechend hoch waren die Schäden, die Mechaniker konnten sich über mangelnde Arbeit nicht beschweren. Unterm Strich lag die Etappe vor allem den Mitsubishis - alleine sechs Pajero konnten in die Top 10 fahren, selbst ein Bowler (Carapeta/Cortieadas, der "Einzige Bowler aus Portugal, Dakar-Leser werden sich erinnern) schaffte es auf Platz 4.

Bei den Motorrädern verteidigte Isidre Esteve weiter seine Führung in der Gesamtwertung, dennoch war bei ihm "der Wurm drin": "Das war irgendwie nicht mein Tag. Es begann mit der falschen Reifenwahl, dann kamen technische Probleme mit meiner KTM hinzu - die Leistung wurde immer weniger" berichtet der Spanier.

Bei den Trucks baute David Oliveras mit seinem Mercedes SK die Führung weiter aus, gefolgt vom Team Juvanteny/Criado/Orleans (MAN) und Rickler/Conci/Catarsi im Iveco. Favorit Giacomo Vismara im zweiten Iveco fiel nach technischen Problemen fast über eine Stunde zurück und liegt nun auf auf dem vorletzten Platz 7.

Artikel vom 23.07.2006, Artikel: Redaktion/hs

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