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Baja Spain: Nasser Al Attiyah gewinnt Prolog vor Nani Roma





X-Raid Pilot Nasser Al Attiyah (Qatar) und seine schwedische Beifahrerin Tina Thörner konnten den Prolog der am Donnerstag gestarteten Baja Spain für sich entscheiden. Mit nur 2,3 Sekunden kam er vor den beiden Mitsubishi Pajero Evo von Nani Roma und Luc Alphand ins Ziel. Filipe Campos im privaten X-Raid X3CC schaffte es auf Platz vier vor Orlando Terranova und Bruno Saby, beide ebenfalls mit einem X-Raid BMW unterwegs.

Hiroshi Masuoka platzierte seinen Diesel-Mitsubishi auf Platz 7 vor Leonid Novitsky (X-Raid BMW X3CC) und dem amtierenden FIA Baja Worldcup Champion Boris Gadasin (Overdrive Nissan). Für eine Überraschung sorgte der Spanier Marc Blazquez, der erneut mit einem seltenen Fornasari RR450 antritt - er schaffte es auf Platz 10.

Der Prolog war Baja-Spain-typisch vor allem heiss und sehr staubig. 5,42 Kilometer mussten die Teilnehmer nahe der Stadt Zaragoza bewältigen - eine Vollgaspiste wie gemacht für die schnellen Prototypen.

Zwei deutsche Teams sind 2008 mit dabei: Amadeus Matzker startet mit seinem Land Rover Defender Proto und das Team Walcher mit einem Race-Unimog. Das Ergebnis von Matzker lag bis zum Redaktionsschluss noch nicht vor, die Rally-Organisation veröffentlichte versehentlich nur die Ergebnisse von 2007.

Besondere Erlebnisse hatte heute das Unimog-Racing-Team. In der Technischen Abnahme fehlte das neue Nacken-Sicherungssystem "HANS", das binnen 5 Stunden aufgetrieben werden musste. Beim Start brach dann vor dem Team das Startportal zusammen, was zu einer zeitlichen Verzögerung des Starts führte.

Die Truck-Fahrer-Premiere für marathonrally.com-Reporter Markus Walcher lief am ersten Tag noch ein wenig holprig. Erst am Mittwoch wurde ihm offenbart, das er als Belohnung für die bestandene Berufsausbildung hinter das Lenkrad darf - da blieb keine Zeit mehr zum Üben.

"Der Unimog läuft, tut brav seinen Dienst und macht keine Mucken, die habe heute eher ich gemacht" berichtet Walcher am Abend. "Es braucht eben doch seine Eingewöhnungsphase, vom Pkw auf den Lkw umzusteigen. Während mir das Handling des Fahrzeuges relativ gut entgegen kam, muss ich mich noch stark auf das Elektro-pneumatische Getriebe und dessen Eigenarten einstellen. Im Renneinsatz ist es sehr schwer zu erkennen, wann die Gangstufen des Getriebes geschaltet haben - lässt man die Kupplung zu früh wieder kommen, führt dies unweigerlich zum Streik. Heute 4 - 5 Mal passiert. Nunja, noch liegen 3 Tage vor uns - und da soll und muss es eben besser werden. Mit dem Getriebe werde ich auch noch fertig" so Markus Walcher, der gemeinsam mit seinem Vater Gerhard und Stefan Niemz angetreten ist.

Am Freitag geht es in die erste grosse Etappe über 331,96 Kilometer, ebenfalls nahe Zaragoza. Insgesamt müssen in diesem Jahr 837 Kilometer in Wertung bewältigt werden.

Artikel vom 17.07.2008, Artikel: Redaktion/hs

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