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Baja Spain: Team ORC geht mit Winkelhock und Mayer an den Start


Neben dem Unimog Racing Team (Deizisau) und Matzker (Köln) ist auch ein drittes deutsches Rallyteam in Spanien mit dabei - und das ist in diesem Jahr besonders aktiv im Marathonrally-Sport. Nach der Italian Baja und Dresden-Breslau ist die Baja Spain für das Esslinger ORC-Team bereits die 3. Veranstaltung in 2007 - und die Transsyberia im August ist auch schon eingeplant (wir berichteten). In Spanien setzen die Schwaben auf die Paarung Jens Winkelhock und Jürgen Mayer, zum Einsatz kommt der bewährte ORC Mercedes ML Evo II.

Bei ihrem letzten Einsatz auf der Italian Baja im März 2007 konnten Winkelhock und Mayer bereits zeigen, was in ihnen und dem Fahrzeug steckt. Leider fiel das Team auf dem 5. Platz liegend durch einen Unfallschaden aus. Ein zweiter, privat von Sven Knorr eingesetzter ORC Mercedes ML Evo hatte mehr Glück und schaffte es im Gesamtklassement auf Platz 8.

Jens Winkelhock, Neffe des bekannten Rennfahrers Manfred Winkelhock, sammelte seine ersten Erfahrungen beim Formel König- und Formel Renault Cup. 2004 feierte er sein Debüt im Marathonrally-Sport auf der Baja Deutschland. Jürgen Mayer, ehemaliger KTM-Werksfahrer, startete bereits 1995 erstmals auf der Dakar und belegte gleich bei seinem Debut den 7. Platz. Es folgten weitere erfolgreiche Jahre im Motorsport mit diversen Top-Ten-Platzierungen. 2007 wechselte er auf den Beifahrersitz des ORC ML EVO II.

Nach der Technischen Abnahme am Mittwoch startet die eigentliche Baja Spain am Donnerstag in Madrid gegen 17:45 Uhr mit einem knapp 4,5 Kilometer langen Prolog. Von der Hauptstadt Spaniens aus geht es im Anschluss nach Zaragoza. Die Teilnehmer der Rally müssen in vier Special-Stages knapp 1.461 Kilometer absolvieren. Hierbei gilt es, sich auf sehr schnellen, oft von tiefen Löchern gespickten Feld- und Waldwegen zu beweisen. Der Staub wird bei diesem Rennen eine grosse Rolle spielen. Sollte es weitgehend windstill sein, bleibt der Staub lange auf der Strecke stehen und die Gefahr, eines der vielen Löcher zu übersehen, ist enorm hoch.

Artikel vom 19.07.2007, Artikel: marathonrally.com/hs/M. Baur

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