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 Belgische FIA-Rennschmiede "Overdrive" setzt zukünftig auf Toyota-Modelle.
 |  | | Nach dem Ende von Nissan Motorsport in Süd Afrika wurde es auch für die belgische Rennschmiede Overdrive eng. Das Unternehmen von Grégoire de Mevius hatte die Renn-Nissan importiert und auf FIA-Standard umgebaut und angeboten. Bereits zur Dakar 2011 wurde es mit der Ersatzteilversorgung eng, prominenteste Starter waren Nani Roma und das Südafrikanisch-Deutsche Duo Alfie Cox und Jürgen Schröder.
Auch mit Blick auf die künftigen FIA-Regularien (erste letzten Woche gab es das Verbot für Turbo-Benziner ab 2013) orientieren sich die Belgier nun neu - und setzen wie die Stars der südfarikanischen Rallyszene nun auf Toyota. Statt Fahrzeuge zu importieren und weiterzuentwickeln, werden die zukünftigen Modelle selbst entwickelt.
Gleich zwei Fahrzeuge befinden sich derzeit in der Entwicklungsphase. Experimentiert wird mit einem Toyota Hilux Pickup Doppelkabiner, der vom Typ, den Abmessungen und Fahrverhalten dem Nissan Navara ähnlich sein dürfte. Zweites Projekt ist ein geschlossenes Fahrzeuge auf optischer Basis des Toyota RAV4. "Ziel ist aber bereits die Dakar 2012" heisst es aus Belgien.
2011/03/11 | 13:06 CET | ARTICLE: MR/SY/RRMG/RALLYRAID.ES


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