

|

 Breslau Rally: Umzug ins neue Camp in Recz - ein besonderes Abenteuer.
Am Montag startete die 3. Etappe der Polen-Breslau 2012 mit einer Überführung von Borne Sulinowo nach Drawsko Pomorskie, direkt vom Panzer-Verladebahnhof am Stadtrand ging es in das "berühmte" Militärgelände zwischen Drawsko und Recz. Während die Teilnehmer schon früh um gute Zeiten kämpften, wurde der Umzug für die Service-Crews zu einem besonderen Abenteuer...
Erste Überraschung: Das bekannte Camp in einer Militärkaserne nahe Recz gibt es in diesem Jahr nicht mehr, dafür hatte ein Bauer seine Wiese direkt an der Hauptstrasse zwischen Recz und Drawsko für die Rally zur Verfügung gestellt. Kleiner Wermutstropfen: Das Camp ist an einem leichten Hang und der heftige Regen der letzten Tage hatte die eigens neu aufgeschüttete Einfahrt aufgeweicht.
Fast einen Kilometer lang war der Stau vor der Einfahrt... was war da vorne los? Unsere Pressecrew überholte die wartenden Servicefahrzeuge, schliesslich mussten wir noch in die Strecke um die Bilder des heutigen Tages zu bekommen. Vorne angekommen wurde klar: Ein schwerer Mercedes Actros Servicetruck steckte in der Einfahrt fest.
Kurzerhand entschloss man sich: Wir fahren später in die Strecke und versuchen, mittels unseres Allrad Steyr-Servicetrucks den Lkw ins Camp zu ziehen. Nachdem dieser seinen Hänger abgekoppelt hatte, klappte das auch - doch nun hatte MR-Reporter Berthold Grings mit seinem 4x4-Truck eine neue Aufgabe: Alle schweren Trucks, die zu wenig Schwung nahmen, ins Camp zu ziehen.
Nachdem die "Einfahrt-Taktik" geändert wurde und die Berge-Fahrzeuge des Lust-Bergeservices eintrafen war dann endlich Zeit, in die Strecke zu fahren. "Damit hat nun keiner mehr gerechnet" schmunzelt Veranstalter Henrik Strasser. "Aber wir sind hier auf einer Abenteuerrally - und so hatten auch einige Servicecrews ihr persönliches Abenteuer."
2012/07/02 | 21:46 CET | ARTICLE: MR/HS








|

|