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Central Europe Rally: Al Attiyah kämpft sich meisterhaft nach vorne




Ein heisses Duell gab es heute zwischen dem Spanier Carlos Sainz (Volkswagen) und dem Qatari Nasser Saleh Al Attiyah in seinem X-Raid BMW X3CC. Nur sechs Sekunden fehlten Al Attiyah am Abend für einen Etappensieg. Auf Platz 3 folgen Giniel de Villiers (VW Race Touareg), dahinter Dieter Depping (Volkswagen), B.J. Baldwin als bester Hummer, Stéphane Peterhansel im besten Mitsubishi, Guerlain Chicherit im zweiten X-Raid BMW, Nani Roma und Luc Alphand (Mitsubishi) sowie Robby Gordon (USA).

Zu Beginn sah es so aus, als wenn Robby Gordon seinen ersten Etappensieg einfahren könnte. Vor allem die Strecke in Veszprem (2. Teil der heutigen Etappe) lag ihm und er scheuchte den Hummer durch die teils engen, welligen Schotterpassagen. "Kurz vor dem Ziel habe ich irgendwo eingeschlagen. Ich habe dann angehalten um nachzusehen, was passiert ist. Dabei habe ich viel Zeit verloren und musste einen Mitsubishi passieren lassen." Dafür zeigte sein Teamkollege B.J. Baldwin heute, was in ihm steckt und platzierte den zweiten Hummer auf Platz 5.

Bester Privatier wurde heute erneut Phillippe Gache mit seinem SMG Buggy, mit dem er total ans Limit ging. Er fuhr nicht um die Kurven, er driftete nicht um die Kurven, er flog. Gelegentlich mal auch aus der Strecke, aber das machte am Ende keinen Unterschied: Platz 12 in der Tageswertung war die Belohnung. Zweitbestes Privatteam wurde die tschechische Mitsubishi-Crew um Miroslav Zapletal vor Laszlo Palik (Ungarn) im Nissan Navara.

In der Gesamtwertung führt weiter Stéphane Peterhansel mit seinem Mitsubishi Pajero Evo, an zweiter Stelle liegen Giniel de Villiers und Dirk von Zitzewitz im besten Race-Touareg gefolgt von den Teamkollegen Dieter Depping/Timo Gottschalk. Die beste Leistung bot der Qatari Nasser Al Attiyah, der sich in der Gesamtwertung auf Platz 4 vorschob und nun nur noch 3:35 Minuten hinter Peterhansel liegt. In der Wertung folgen Carlos Sainz (VW) und Joan "Nani" Roma vor Robby Gordon, der sich auf Platz 8 verschlechterte. Carlos Sousa liegt auf Platz 9 vor Bruno Saby (X-Raid BMW) auf Platz 10.

Miroslav Zapletal konnte seine Position als bester Privatier auch am vierten Renntag halten und liegt weiterhin auf Platz 11. Phillippe Gache holte allerdings auf und ist jetzt nur noch knapp 7 Minuten hinter dem tschechischen marathonrally.com Partnerteam.

Als bester (und leider nur noch einziger) deutscher Privatier konnte Stephan Schott heute erneut eine souveräne Leistung bieten und platzierte seinen Mitsubishi Pajero DiD auf Platz 59. Von ursprünglich 80 gestarteten Fahrzeugen sind nach vier Etappen nur noch 67 in der Wertung geführt.

Artikel vom 23.04.2008, Artikel: Redaktion/hs








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