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Central Europe Rally: Al Attiyah und De Villiers vorerst raus




Die traurige Nachricht für Volkswagen und BMW-Fans zuerst: Der Qatari Nasser Saleh Al Attiyah und der Südafrikaner Giniel de Villiers müssen die Rally nach ersten Informationen voraussichtlich beenden. Giniel de Villiers und sein deutscher Beifahrer Dirk von Zitzewitz überschlugen sich mit ihrem Race-Touareg bei Kilometer 122, beide blieben unverletzt, müssen den VW jedoch ins Ziel schleppen lassen. Al Attiyah blieb nach technischen Problemen stehen, nach ersten Berichten soll er einen Motorschaden haben.

Stéphane Peterhansel verlor nach einem Reifenschaden über drei Minuten und damit vorerst die Gesamtwertung an den Spanier Carlos Sainz im VW Race Touareg.

Sieger des ersten Teils der Etappe wurde der US-Amerikaner Robby Gordon mit seinem Hummer. "Die Strecke war klasse, sie war ideal für den Hummer. Total zufrieden sind wir auch mit unseren Reifen. Es gab heute zwei grosse Schlammpassagen, in denen viele steckten, wir sind da einfach nur durch" berichtet Gordon zufrieden im Ziel. Sein Teamkollege B.J. Baldwin fuhr heute ebenfalls an vorderster Front mit, hat aber keine Chancen mehr auf einen Podiumsplatz.

Somit sind die Karten neu gemischt - und spannend wie selten zuvor. Gleich sechs Fahrzeuge sind an der Spitze nur zwischen maximal drei Minuten auseinander. Es führt Carlos Sainz (Volkswagen) vor Stéphane Peterhansel (Mitsubishi), Dieter Depping (Volkswagen), Joan "Nani" Roma (Mitsubishi), Luc Alphand (Mitsubishi) und Robby Gordon.

Der Tscheche Miroslav Zapletal profitiert von den Ausfällen und liegt nun als bester Privatier auf Platz 10 in der Gesamtwertung - aber Phillippe Gache (SMG Buggy, Frankreich) holte gewaltig auf und liegt nun nur noch einige Sekunden hinter dem Mitsubishi-Team auf Platz 11.

Gut durchgekommen ist bis dato auch Stephan Schott mit seinem Pajero: "Wir haben einmal einen heftigen Sprung hingelegt, die Stelle war unserer Ansicht nach nicht im Roadbook als Sprung markiert. Hier haben wir auch Giniel de Villiers liegen sehen. Ansonsten ist es gut gelaufen." Der vom Überschlag am Dienstag nachwievor lädierte Mitsubishi hält sich tapfer, auch wenn heute wieder einige Teile wie z.B. der Kotflügel eine Eigendynamik entwickelten.

Bei den Trucks beendete der Holländer Hans Stacey mit seinem MAN TGA die Etappe als Erster vor dem spanischen Epsilon-Mercedes SK von Pep Vila Roca und dem Deutschen Franz Echter im zweiten MAn:

Bei den Motorrädern gewann den ersten Teil der Etappe der Chilene Lopez (KTM) von Jonah Street (USA) und David Casteu (Frankreich, KTM).

Artikel vom 24.04.2008, Artikel: Redaktion/hs








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