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Central Europe Rally: Depping: "Die heutige Strecke ist einfach nur heftig"



Volkswagen-Pilot Giniel de Villiers und sein deutscher Beifahrer Dirk von Zitzewitz haben den ersten Teil der heutigen Etappe für sich entscheiden können. Mit nur 35 Sekunden Vorsprung kamen sie vor Stéphane Peterhansel (Mitsubishi), Joan "Nani" Roma (Mitsubishi) und Robby Gordon ins Ziel. Dieter Depping schaffte es hinter Luc Alphand auf Platz 6.

"Die heutige Strecke ist einfach nur schwierig. Ein Teil der Etappe ist verschlammt, der Rest extrem rutschig. Es ist schwer, seinen Rhythmus zu finden" berichtet der Vortagessieger Dieter Depping. Dirk von Zitzewitz ergänzt: "Es hat in der Tat etwas von der Breslau. In einem Abschnitt von 4 bis 5 Kilometern ist die Passage sanding und ausgefahren und daher stark verschlammt. Der Rest besteht aus klatschnassem Schotterboden. In den Steigungen und Senken läuft das Wasser in den Fahrspuren, das Auto rutscht einfach nur hin und her. Dennoch ging es heute bei uns gut, Giniel ist prima mit den Bedingungen klargekommen."

Wie heftig die festgefahrenen Steine in den Schotter-Bereichen sind, zeigte sich an den BF Goodrich Reifen von Volkswagen: Sie waren nach 70 Kilometern Strecke fast völlig abgefahren.

Bei X-Raid BMW kam heute Nasser Saleh Al Attiyah als mit Platz 8 als Schnellster in Ziel, gefolgt von Bruno Saby auf Platz 14. "Das ist heute nicht unser Tag" berichtet Saby zur Halbzeit, "unser Lüfter wollte nicht so richtig arbeiten und so war die Scheibe ständig beschlagen. Bei der schlechten Sicht und dazu den schlechten Streckenbedingungen kann man einfach nichts ans Limit gehen."

Ausgerechnet Robby Gordon zeigte im ersten Teil der Etappe wieder, was er kann und platzierte seinen Hummer H3 Buggy auf der vierten Position. Bester Privatier ist derzeit wieder Miroslav Zapletal mit seinem Mitsubishi L200.

Artikel vom 22.04.2008, Artikel: Redaktion/hs








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