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Central Europe Rally: Die Rally ist "wieder zu Hause" in Veszprem




Für alle Teilnehmer, die schon einmal an der "Hungarian Baja" teilgenommen haben, war die heutige Reise nach Veszprem, den letzten Ort der Rally, eine Art "nach Hause kommen". Das Camp ist bekannt, die Stadt ist bekannt und am besten: Die Strecken sind bekannt. Um diesen Vorteil vieler Teilnehmer auszumerzen, testeten sowohl Mitsubishi, Volkswagen, X-Raid BMW und Team Dakar USA vor der Rally ausgiebig in den weitläufigen Strecken um Veszprem.

Dennoch taten sich vor allem die grossen FIA-Teams schwer: "Die Navigation war sehr knifflig" berichtet Dirk von Zitzewitz. "Teilweise gab es viele Parallelstrecken und es war schwer, den richtigen Weg zu finden. Andere Passagen waren sehr eng. Wenn man dann den Wiedereinstieg suchte, kamen einem schon die nächsten Teilnehmer entgegen." Ähnliches berichteten auch die Beifahrer von Robby Gordon und Stephane Peterhansel im Ziel.

Immerhin, in den vergangenen Tagen gab es eher Beschwerden, das die Navigation nicht sehr anspruchsvoll sei. "Vieles war abgeflattert oder es standen Streckenposten herum, die einem den Weg zeigten, das war eher wie auf einer Baja. Heute war es mal umgekehrt" grinst der Ungar Laslo Palik.

Ab heute gibt es keine weiteren Überführungsstrecken mehr, lediglich ein paar Kilometer hier und dort zu den diversen Start- und Zielpunkten. "Ein Glück, die viele hin-und-her-Fahrerei hat ganz schön genervt" berichtet Bruno Saby vom X-Raid Team - und steht damit nicht alleine da. Viele hatten sich ausführlichere Strecken in Rumänien gewünscht - schliesslich war man einen ganzen Tag hin und wieder zurück gefahren. "Bisher haben wir mehr Kilometer auf der Autobahn als auf der Strecke verbracht" meint der US-Amerikaner B.J. Baldwin, "langsam will ich auch mal ein wenig Rally fahren."

Dazu werden die Teilnehmer in den kommenden Tagen genug Möglichkeit haben, denn die Rally wird nicht mehr weiterwandern. In Veszprem werden am Donnerstag 211 Kilometer in Wertung gefahren, am Freitag das gleiche nochmal entgegengesetzt. Das Camp bleibt am gleichen Ort. "Endlich ein bisschen mehr fahren, dann hat man auch wieder Chancen, weiter vorzukommen" meint Stephan Schott, der zwar nur noch im hinteren Feld kämpft, aber dennoch nicht langsamer unterwegs ist.

Artikel vom 23.04.2008, Artikel: Redaktion/mr








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