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Central Europe Rally: Peterhansel: So ein Rückstand ist nicht mehr aufzuholen



Bei der Central Europe Rally verpassten die Mitsubishi-Stars Stéphane Peterhansel und Beifahrer Jean-Paul Cottret (beide Frankreich) den Sieg nur knapp: Das französische Duo, das im Mitsubishi Pajero Evolution lange die Gesamtwertung angeführt hatte, musste sich nach mehr als 1000 anspruchsvollen Wettbewerbskilometern in Ungarn und Rumänien dem Marathonrally-Worldcup-Sieger Carlos Sainz im VW Race Touareg um nur 2.01 Minuten geschlagen geben. Ihre Teamkollegen Luc Alphand/Gilles Picard (Frankreich) beendeten die siebentägige neue Marathon-Veranstaltung auf dem vierten Gesamtrang, nachdem sie sich mit Dieter Depping (VW) bis zuletzt ein packendes Duell um einen Podiumsrang geliefert hatten (wir berichteten).

"Obwohl sie nicht siegten, muss ich Stéphane und Jean-Paul zu ihrem fantastischen Job gratulieren", erklärte Dominique Serieys, Teamdirektor bei Repsol Mitsubishi Ralliart. "Diese Veranstaltung hat gezeigt, dass sich unser Sport sich nicht hinter anderen Arten von Rallyes verstecken muss."

"Ab dem Start war das Tempo extrem hoch", berichtete Peterhansel. "Ich bin im Marathonrallye-Sport noch nie so schnell gefahren. Am letzten Morgen habe ich alles versucht, um Sainz zu schlagen, doch ich verlor 50 Sekunden als ich leicht neben die Strecke geriet. So ein Rückstand ist dann nicht mehr aufzuholen, ohne das Risiko einzugehen, alles wegzuwerfen. Es war besser, sich mit Platz zwei zufrieden zu geben."

Luc Alphand startete mit nur sieben Sekunden Rückstand hinter dem Deutschen Dieter Depping (Volkswagen) in den letzten Tag, musste sich aber im Kampf um Rang drei geschlagen geben. "Unser Mitsubishi Pajero lief perfekt", so der ehemalige Ski-Weltmeister. "Dass wir einen Podiumsplatz nach mehr als 1000 Kilometern nur um 54 Sekunden verpasst haben, zeigt, wie eng der Wettbewerb während der ganzen Woche war. Diese Rally war eine gute Erfahrung für mich. Sie hat mir geholfen, weitere Fortschritte zu machen."

Nani Roma/Lucas Cruz (E/E) lagen mit einem dritten Mitsubishi Pajero Evolution auf einer guten Position, mussten allerdings am vorletzten Tag mit einer defekten Spurstange aufgeben. Der vierte Mitsubishi, der neue MPR14 mit Dieselmotor, mit Hiroshi Masuoka/Pascal Maimon (J/F) am Steuer, schied am Dienstag aus, nachdem Beifahrer Maimon beim Reifenwechsel von einem Konkurrenten getroffen worden war und sich einen Bruch am Fuss zugezogen hatte.

"Bravo an das gesamte Team und die Konkurrenten", so Dominique Serieys. "Es war eine spannende Woche, wir haben hier viel gelernt. Jetzt werden wir in Ungarn bleiben und am neuen MPR14 arbeiten." Die nächsten Einsätze für das Team Repsol Mitsubishi Ralliart als Vorbereitung auf die Dakar 2009 in Südamerika sind die Rally Transibérico in Portugal im Mai sowie die Baja Spanien im Juli.

Artikel vom 24.04.2008, Artikel: Redaktion/hs








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