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Central Europe Rally: Pkw sind erneut gestartet, Schott kämpft



"Das war schon wild heute Morgen" berichtet Mitsubishi-Pilot Stephan Schott gegen Mittag. "Auf einem Hochplateau hatte sich der Audi-Buggy total festgefahren, die Strecke war zu eng, nichts ging mehr. Über 15 Minuten haben wir hier mit dutzenden anderen Teilnehmern gestanden. Das ist der Mist, wenn man soweit hinten startet. Wir überholen zwar Runde für Runde die Autos, aber es gibt eben sehr wenig Möglichkeiten zum Überholen."

Die erste Etappe wurde schliesslich für die letzten Teilnehmer (vor allem die Trucks) ganz abgebrochen. "Es gab einige Punkte, an denen das Roadbook nicht stimmte. Ein Auto hat das Flatterband abgerissen, es waren auch keine Streckenposten da" berichtet ein MAN-Pilot. "So kamen sich Fahrzeuge entgegen, keilten sich bei Wendeversuchen ein, es war das reinste Chaos."

So schön und anspruchsvoll sich die Strecke auch erwies, so sehr haben die FIA-Fahrzeuge damit ihre Probleme. "Es ist nicht die Strecke, es ist die Witterung. Auf der anderen Seite macht genau das die Etappen in Rumänien so anspruchsvoll" meint Miroslav Zapletal. "Auch wir hatten ein Reifenproblem. Die BF Goodrich sind mit den Strecken und den kühlen Temperaturen nicht klargekommen. Auf 70 Kilometern haben wir einen Reifen ganz zerfetzt und alle drei weiteren Reifen bis zur Unfahrbarkeit zerstört. Flächenweise ist das ganze Profil rausgebrochen."

Doch Zapletal, mit seinem L200 Strakar der beste Privatier im Feld, zittert derzeit noch wegen etwas Anderem: "Unsere Kupplung macht uns sorgen, wir hoffen, das sie hält. Es wäre schade, jetzt, wo wir so gut im Rennen sind. Denn wir freuen uns vor allem auf die Strecken in Veszprem, da haben wir fast Heimvorteil und die liegen unserem Auto sehr gut."

Auf Veszprem freut sich auch Robby Gordon. Bei Tests kurz vor dem Start der Central Europe Rally fuhr der US-Amerikaner der Konkurrenz hier regelrecht "um die Ohren". "Während die Profis von Mitsubishi, Volkswagen und X-Raid hier schnell aber kontrolliert über die Bodenwellen fuhren, flog Robby regelrecht darüber" berichtet die Pressesprecherin des ungarischen Szalay-Teams, die die Tests aller Teams beobachtete.

Gegen 14:45 sind die Pkw und Lkw in die zweite Stage der heutigen Etappe gestartet. Dabei muss die Strecke von heute morgen in auf 35 Kilometer gekürzter Version einmal bewältigt werden.

Artikel vom 22.04.2008, Artikel: Redaktion/hs








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