Liveberichte und Fotos von Rallys und Events



Aktuelle Nachrichten 4x4, Offroad, Rally



Teams, Fahrzeuge, Links, Downloads...



Das Fotoarchiv zum Ansehen und Bestellen















Sie befinden sich in den Einzelnews zur Central Europe Rally 2008. Alle Bilder lassen sich durch Anklicken vergrössern. Durch einen Klick auf den Zurück-Link unter dem Artikel bzw. der Gallerie gelangen Sie wieder zur Central Europe Rally Übersicht.





Central Europe Rally: Volkswagen mit Sieg und Schrott zugleich






Gelungener Auftakt für Volkswagen bei der Central Europe Rally: Carlos Sainz/Michel Périn (E/F) haben mit ihrem Race Touareg die erste Etappe der Central Europe Rally von Budapest (Ungarn) nach Baia Mare (Rumänien) für sich entschieden. Auf der nur 63 Kilometer langen, für Fahrer und Material jedoch extrem anspruchsvollen Wertungsprüfung setzten die amtierenden FIA-MarathonRally-Worldcup-Gesamtsieger die Bestzeit vor Robby Gordon (Hummer) und ihren Volkswagen Teamkollegen Giniel de Villiers/Dirk von Zitzewitz (RSA/D). Für den Volkswagen Race Touareg war es seit seinem Debüt 2004 der insgesamt 62. Tageserfolg.

Zu Beginn der Central Europe Rally liegen insgesamt vier Race Touareg auf den ersten sechs Plätzen. Das Kundenteam Lagos mit Carlos Sousa/Andreas Schulz (P/D) startete mit Position fünf in den Wettbewerb, das Werksduo Dieter Depping/Timo Gottschalk (D/D) mit Rang sechs. Dagegen ist die Central Europe Rally für Mark Miller/Ralph Pitchford (USA/RSA) nach einem mehrfachen Überschlag bereits beendet.

Mark Miller: "Leider ist die Rally schon nach wenigen Kilometern für uns gelaufen. In einer scharfen Rechtskurve stand das Auto plötzlich quer und schon haben wir uns mehrfach überschlagen. Heute hat der Race Touareg auch auf diese Weise gezeigt, was für ein zuverlässiges und sicheres Auto er ist: Mir und meinem Beifahrer Ralph Pitchford geht es gut. Es tut mir sehr leid für Volkswagen und für meine Mechaniker, die den Race Touareg so toll vorbereitet haben."

Carlos Sainz (E): "Eine sehr harte Etappe. Das Gelände war mit vielen Wellen und Sprüngen extrem anspruchsvoll. Wir sind kein grosses Risiko eingegangen, haben aber mit unserem Race Touareg schnell einen guten Rhythmus gefunden. Die Prüfung war trotz ihrer Kürze sehr abwechslungsreich und bot wechselnden Untergrund, sogar sandige Passagen. Dazu war die Route sehr schmal, schmaler als wir erwartet hatten. Alles in allem lief es für uns gut, auch dank meines Beifahrers Michel Périn, der einen fehlerfreien Job gemacht hat."

Giniel de Villiers (RSA): "Wir sind die erste Wertungsprüfung dieser Rally sehr vorsichtig angegangen, damit wir ein Gefühl für das Gelände entwickeln. Wir haben uns gut hereingefunden und konnten gegen Ende der Prüfung etwas mehr attackieren. Mit der Zeit, die dabei herausgekommen ist, bin ich sehr zufrieden. Das war ein guter Auftakt für Volkswagen."

Carlos Sousa (P): "Ich bin äusserst zufrieden mit dem Ergebnis, mit meinem Beifahrer Andy Schulz und dem Race Touareg. Ich fand die Wertungsprüfung sehr angenehm, gerade weil sie sehr anspruchsvoll war. Sie war unerwartet wellig, hat aber viel Spass bereitet. Leider hatten wir zu Beginn mit einer verschmutzten Frontscheibe zu kämpfen und haben für etwa zehn Kilometer fast gar nichts gesehen. Dafür ist das Resultat hervorragend."

Dieter Depping (D): "Ein guter Auftakt für Volkswagen und auch für mich und meinen Beifahrer Timo. Wir haben eine richtig gute Zeit gesetzt. Wir hatten zwar auch einen Aha-Moment, aber grundsätzlich sind wir kein unnötiges Risiko eingegangen. Jetzt haben wir ein gutes Gefühl mit dem Race Touareg und für die Strecke - jetzt freuen wir uns auf den zweiten Tag."

Kris Nissen (Volkswagen Motorsport-Direktor): "Das ist ein guter Start für Volkswagen in diese neue Rally. Mit der Führung durch Carlos Sainz und Michael Périn sowie vier Race Touareg auf den ersten sechs Positionen bin ich natürlich sehr zufrieden. Das Team arbeitet exzellent, die Autos laufen perfekt. Der Überschlag von Mark Miller und Ralph Pitchford ist jedoch eine Warnung für alle. Ein kleiner Fahrfehler kann auf diesem Terrain schwerwiegende Folgen haben. Zum Glück ist beiden nichts passiert, aber nach der Prüfung durch die Techniker können wir das Auto leider nicht bis zur nächsten Etappe reparieren."

Artikel vom 20.04.2008, Artikel: Redaktion/hs/Volkswagen








Zurück zur CER 2008 Übersicht
Back to CER 2008 Overview








Schnellnavigation: [ News Allgemein ]x[ Newsletter ]






















































 COPYRIGHT 2003 - 2008 MARATHONRALLY.COM | COLOGNE | NUREMBERG | BUDAPEST | KUALA LUMPUR | QATAR | ST. PETERSBURG | PRAHA | MANILA