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 Cooper 24H Greece TICKER: Deutsche Mitsubishi-Crew happy und weit vorne.
Gegen 18:45 Uhr füllt sich das Fahrerlager am ersten (von vier) Servicepoints. Als einer der ersten Autos im Ziel: Das deutsch-griechische Duo Palaskas/Zachariou im Ex-Schreck Mitsubishi Pajero V20.
"Eine schöne Strecke, teilweise schnell, teilweise sehr eng, teilweise steinig. Das Roadbook hat super gestimmt, aber man muss verdammt aufpassen - auch wir haben uns verfahren. Hier liegen manchmal zwei Strassen so dicht beieinander, das man nicht immer richtig liegt."
Der mittlerweile von einem griechischen Mitsubishi-Spezialisten betreute Auto hielt auf der ersten und längsten Etappe gut, aber: "Auf den letzten 25 Kilometern liess sich der Schalthebel immer schwerer einlegen, da haben wir Gas rausgenommen um nichts zu riskieren." Aktuell checkt die Service-Crew das Auto, dann geht es weiter. Auch ein zweites deutsche Auto gesellt sich zwischen den Teilnehmern: Ein Mercedes G320, teilweise aufgebaut von ORC.
Erstaunlich: Bei den Autos hat sich das führende Feld stark gemischt, auch "hintere" Fahrzeuge der "Touristen"-GPS-Klasse sind schon im Ziel (und haben alles gefahren). Zur Info: Nicht alle Teilnehmer fahren nach Roadbook - in der "Open Class" fährt man nach GPS - das ist entspannender und der Fahrer kann es zur Not alleine richten.
Doch auch unter den "Touristen" gibt es schnelle und professionelle Rallyautos - die fahren hier zumeist nicht mit um zu gewinnen, sondern um zu testen, Erfahrungen zu sammeln oder einfach nur dabei zu sein...
2011/11/26 | 18:53 CET | PICTURES: MR/HS






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