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Dakar 2007: Alte und neue Werks-Nissan auf der Dakar 2007



Nissan ist seit 2005 nicht mehr mit einem Werksteam auf der Dakar vertreten - und doch sind einige von Nissan werksseitig aufgebaute Rallyfahrzeuge auf der Dakar 2007 unterwegs. So setzt das Dessoude-Team auf den selbst weiterentwickelten Ex-Werks-Pickup (wie ihn z.B Giniel de Villiers und Ari Vatanen fuhren), der nun optisch eher dem VW Race Touareg angeglichen wurde. Mit dem Portugiesen Miguel Barbosa und dem Franzosen Yvan Muller ist Dessoude mit zwei Fahrzeugen dieses Typs dabei, die auf der sechsten Etappe von Marokko nach Mauretanien wieder gut unterwegs waren. Barbosa schaffte es auf Platz 16 der Tageswertung, Muller folgte mit seinem prominenten Beifahrer René Metge auf Platz 21.

Viel stiller verhalten sich dagegen die nagelneuen Werksautos - ja, sie haben richtig gehört. Sandor Kis aus Ungarn machte es vor und liess sich von der alten Nissan-Werkscrew in Südafrika ein neues Auto aufbauen, das auf kleineren Rallys und Bajas gar als Wunderauto gilt. Auf der Dakar hatte Kis in diesem Jahr kein Glück, auf der fünften Etappe musste er nach einem Getriebeschaden und defekten Bremsen aufgeben.

Zwei weitere Kollegen setzen neuerdings eigenständig auf die Südafrika-Nissan, nachdem sie mit mit ihren bisherigen von Dessoude gebauten Einsatzautos nicht mehr zufrieden waren. Das Dessoude keinesfalls schlecht sein muss, beweist nicht zuletzt der sympathische Franzose Christian Lavieille, der 2006 den FIA Marathonrally Worldcup in der Klasse T2 mit einem Dessoude Nissan Pathfinder gewann. Doch die Ex-Dessoudler Benoit Rousselot aus Frankreich und Kristof Holowczyk aus Polen haben sich nunmal umentschieden.

Während Rousselot mit seinem blauen Nissan Navara aus Südafrika gestern als bester Privatier glänzte, kam der Pole Holowczyk heute fast in die Top Ten. Kurzfristig stand der Pole auch schon hinter der magischen 10 in der List, doch "Nachzügler" Hiroshi Masuoka rang ihm die 10. Position wieder ab. Doch leider scheinen die neuen Nissan aus Südafrika noch nicht ganz ausgereift zu sein - nach dem Ausfall von Sandor Kis gestern ward heute der Franzose Rousselot bis zum Abend nicht mehr gesehen.

Artikel vom 11.01.2006, Artikel: Dakar-Live-Team/hs








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