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Dakar 2007: Bunte Spitze und viele Strafzeiten bei den Trucks




An der Spitze der Trucks blieb es heute bunt: Das Team Chagin/Yakubov/Savostin konnte auch heute mit ihrem Kamaz wieder die russische Ehre retten und platzierte ihr Ungetüm für dem Holländer Hans Stacey im Exact-MAN und Gerard de Rooy im Ginaf auf Platz 1 der Tageswertung. In der Gesamtwertung bietet sich ein gleiches Bild, der Kamaz von Chagin führt mit einem Vorsprung von 24 Minuten vor dem MAN, Junior Gerard de Rooy liegt mit seinem neuen Ginaf bereits knapp 55 Minuten zurück. Top: Stacey musste heute nach Technischen Problemen kurz anhalten, konnte seine Fahrt jedoch fortsetzen und sein Position sichern.

Während die Plätze 4 und 5 der Tageswertung souverän von den weiteren beiden Kamaz besetzt wurden, ist das Feld dahinter heute mächtig durcheinander gewürfelt worden. Grund sind eine wahre Flut an Zeitstrafen, deren Begründung wir momentan noch nicht in Erfahrung bringen konnten.

Profitieren taten vor allem die beiden Tatra von Alain de Azevedo aus Brasilien und Karel Loprais aus Tschechien, die es heute auf Platz 6 und 7 der Tageswertung schafften. Dahinter folgt knapp der dritte Glückspilz des Tages, Martin Macik mit seinem Liaz, gefolgt vom holländischen Van Ginkel Ginaf.

Offiziell auf Platz 10 liegt noch der Ginaf des holländischen Teams Brouwer/Koetsir/Van Veenendaal, der aber angeblich eine Strafzeit von 12 Stunden bekommen hat und somit unmöglich den zehnten Platz belegen kann. Das irgendwo in der Zeitnahme der ASO heute der Wurm drin war, bewiesen die späten Änderungen im Pkw-Klassement, gleiches ist also auch bei den Lkw zu erwarten. Nutzniesser wäre der Hino des japanischen Sugawara-Teams, der momentan auf Platz 11 kauert.

Ein wahrer Zeitstrafen-Regen, dessen Ursache uns noch nicht bekannt ist, prasselte heute in der Lkw-Wertung nieder. Am härtesten traf es Vater Jan de Rooy und seinen holländischen Kollegen Hans Bekx, die beide wie Thomas Tomecek aus Tschechien satte 5 Stunden aufgebrummt bekamen und damit weit nach hinten fielen. Auch deutsche Trucks waren betroffen: X-Raid Pilot Klaus Leihener verfügt nun nach offiziellen Angaben über 5 Stunden und 56 Minuten Miese, die MAN-Crew Bauerle/Tiefenbach/Voogt kam mit 9 Minuten weg.

Artikel vom 09.01.2006, Artikel: Dakar-Live-Team/hs








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