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Dakar 2007: Erster Etappensieg für Al Attiyah und X-Raid BMW





Da dürfte sich X-Raid-Teamchef Sven Quandt freuen: Seine BMW X3CC laufen und laufen, heute schaffte es der Qatari Nasser Saleh Al Attiyah zu seinem ersten "heissersehnten" Etappensieg. "Nur" 366 Kilometer waren zu bewältigen, als Ersatz für die Strecke nach Timbuktu (wurde wegen evenuell drohender Rebellenanschlägen abgesagt) musste ein Rundkurs um den Ort Nema gefahren werden. "Nichts Besonderes" meinte Andreas Schulz, Beifahrer von Carlos Sousa noch gestern - er kennt die Gegend wie seine Westentasche.

Wie erwartet gingen es die Werks-Mitsubishi ruhiger an - mit Ausnahme des Japaners Hiroshi Masuoka, der hier eigentlich seinen ersten Etappensieg einfahren wollte. Doch Al Attiyah kam ihm dazwischen und schaffte es denkbar knapp mit nur 28 Sekunden Vorsprung vor ihm ins Ziel. Allerdings büsste der Qatari heute wie befürchtet seinen dritten Platz in der Gesamtwertung ein, den er an den französischen Buggy-Piloten Jean Louis Schlesser abtreten musste. Schlesser kam heute zwar nur als 7. ins Ziel, hat aber nun fast 30 Minuten Vorsprung auf den BMW-Piloten, der 42 Minuten Strafzeit wegen einer Geschwindigkeitsübertretung in Marokko aufgebrummt bekam.

Freude auch bei Jutta Kleinschmidt, die heute erneut ohne Probleme durchkam und ihren BMW auf Platz 9 der Tageswertung abstellte. Damit liegt die Deutsch-Monegassin weiterhin auf Platz 15 der Gesamtwertung. Privatier Jose-Luis Monterde im X5 schaffte es auf Platz 12, liegt somit (vorläufig) auf Platz 17 gesamt.

Die gute Nachricht für Volkswagen-Fans: Die Mechaniker konnten sowohl den Race-Touareg von Carlos Sainz als auch von Giniel de Villiers wieder startklar machen. Doch VW´s bester Werkspilot ist nun der US-Amerikaner Mark Miller, der heute den dritten Platz in der Tageswertung schaffte (mit nur 1:49 Minuten Rückstand), in der Gesamtwertung aber knapp auf Platz 6 zurückfiel. Der Spanier Carlos Sainz, gestern und vorgestern vom Pech verfolgt, konnte heute wieder starten und platzierte seinen Race-Touareg hinter Stephane Peterhansel (Mitsubishi) auf Position 5, Teamkollege De Villiers kam heute an 15. Position ins Ziel.

Wie zuverlässig die Volkswagen-Diesel langfristig arbeiten bewies heute auch der Belgier Stephane Henrard, der dafür sorgt, das auch weiterhin vier Volkswagen in den Top 10 der Gesamtwertung vertreten sind. Mit Platz 14 in der Tageswertung fuhr er heute mit seinem Ex-Werks VW Tarek Buggy ein kontinuierliches Rennen, was am Ende für Platz 9 in der Gesamtwertung reichte. Die Race-Touaregs liegen gesamt nun auf den Plätzen 6 (Miller/Pitchford), 7 (Sousa/Schulz), 10 (Sainz/Perin) und 12 (De Villiers/Von Zitzewitz).

Robby Gordon schaffte es heute nur als 23. ins Ziel, in der Gesamtwertung reicht es für ihn aber immer noch für Platz 8. Bester Nissan wurde heute Miguel Barbosa aus Portugal mit seinem Dessoude Nissan Proto, bester privater Mitsubishi war heute der gelb-schwarze L200 des holländischen Teams Van Deijne. Wo wir gerade bei den Holländer sind - stolz dürfte heute auch Johnny Hakvoort, Chef des Fast&Speed Rennstalles sein. Zwar ist sein Buggy der Deutschen Sandro Wallenwein/Thomas Schünemann ausgefallen, aber Freddy Loix, BeNeLux-Motorsportallrounder, platzierte seinen orangenen Fast&Speed Buggy heute an 11. Position der Tageswertung.

Artikel vom 16.01.2006, Artikel: Dakar-Live-Team/hs








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