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Dakar 2007: Kleinschmidt hinten, Desert-Warrior auf dem Dach


Kein guter Tag für das Treburer X-Raid BMW Team von Sven Quandt. Bei seinem Versuch weiter an der Spitze aufzuholen, zerstörte sich der Franzose Guerlain Chicherit heute seinen X3CC - und musste definitiv aufgeben. Auch Jutta Kleinschmidt könnte jetzt nur noch ein Wunder helfen, wenn sie noch auf das Podium will. Die Deutsche benötigte heute fast fünf Stunden für die Strecke, liegt derzeit auf Platz 76 der Tageswertung und wird wohl noch weiter nach unten gereicht werden. 4 Stunden und 36 Minuten beträgt der Gesamt-Rückstand auf die Spitze - unter normalen Umständen nicht mehr aufholbar.

Die schnelle Strecke, die zudem am Anfang noch kräftig nass war, lag vor allem wieder den "schnellen Aussenseitern", die es heute richtig krachen liessen. Allen voran Robby Gordon, der sich aufgrund seiner rüden Art, einen Überholvorgang durch Rammen anzukündigen, bisher eher Feinde als Freunde machte - und von der Rennleitung bereits eine Zeitstrafe angedroht bekam, sollte er das wiederholen.

Alles Schnee von gestern, heute schaffte es der Ami knapp mit 17 Sekunden Vorsprung vor dem Franzosen Jean-Louis Schlesser, der eigentlich schon fest mit seinem zweiten Etappensieg gerechnet hatte. Robby Gordons Ambitionen, die Dakar zu gewinnen, dürften aber auch trotz des heutigen Tagessieges aufgrund des hohen Gesamt-Rückstandes von 03:49:07 nicht mehr zu realisieren sein.

Bisher nur sieben Ausfälle gab es heute bei den Pkw - doch der Tag ist noch lang, erst knapp die Hälfte aller Pkw-Teilnehmer ist gegen 19:30 Uhr unserer Zeit im Ziel. Auffällig unter den Ausfällen sind leider die Bowler-Konkurrenen "Desert Warrior" aus England, die vor allem von holländischen Teams eingesetzt werden und wesentlich schicker sind als die kantigen Bowler. Ganze fünf Fahrzeuge sind schon raus - von 7 eingesetzten Fahrzeugen insgesamt.

Allerdings sind es weniger technische Defekte, als Unfall-Ausfälle: Der Desert Warrior führt ganz klar die Überschlags-Statistik an. Ein Manko, das zu Vertriebsbeginn auch den ebenso leichten wie schnellen Bowlern zugesprochen wurde, die sich ebenso schnell mal aushebeln lassen. Doch bei Bowler sieht die Statistik besser aus, von 31 gestarteten Fahrzeugen sind noch 28 dabei.

Artikel vom 11.01.2006, Artikel: Dakar-Live-Team/hs








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