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Dakar 2007: Mitsubishi gewinnt die Dakar zum 12. mal in Folge






Stephane Peterhansel und sein Beifahrer Jean-Paul Cottret haben die 29. Dakar Rally nach der letzten "Show"-Etappe rund um den Lac Rosé mit ihrem neuen Mitsubishi MPR13 für sich entscheiden können. Mit 7:26 Minuten Rückstand folgt Teamkollege und Vorjahressieger Luc Alphand mit Copilot Gilles Picard, den dritten Platz sicherte sich Jean-Louis Schlesser im Ford Eigenbau-Buggy. Der Japaner Hiroshi Masuoka schaffte es im dritten Pajero Evo auf Platz 5, Teamkollege Nani Roma schaffte es nach seinem Überschlag in Mauretanien immerhin noch auf Platz 13. Für Mitsubishi bedeutet der Sieg Peterhansels den 12. Gesamtsieg einer Dakar Rally - und den 7. Sieg in Folge.

Bester Volkswagen wurde der Amerikaner Mark Miller, der mit seinem Beifahrer Ralph Pitchford (Südafrika) am Ende noch die vierte Position erlangte. Mit den Plätzen 7 (Carlos Sousa/Andreas Schulz) und 9 (Carlos Sainz/Michel Périn) platzierten die Wolfsburger insgesamt drei Race-Touareg in den Gesamt-Top 10, Stephane Henrard fuhr mit seinem privaten VW Tarek - einem ehemaligen VW-Werksfahrzeug - auf einen hervorragenden Platz 10. Giniel de Villiers im vierten verbliebenen Race-Touareg verpasste die Top 10 mit Platz 11 knapp.

Der Qatari Nasser Saleh Al Attiyah schaffte es in diesem Jahr endlich nach Dakar und fuhr als bester X-Raid BMW-Pilot auf Platz 6 in der Gesamtwertung. So richtig freuen kann man sich bei X-Raid darüber allerdings nicht - wie berichtet hatten der Qatari Al Atiyah und Beifahrer Alain Guehennec mit insgesamt vier Geschwindigkeitsübertretungen - teilweise auf Überführungsetappen - insgesamt 2:12 Stunden Strafzeit eingesammelt. Dadurch verlor Al Attiyah den dritten Platz in der Gesamtwertung - und das Team die Platzierung des besten Diesels an Volkswagen.

Eine hervorragende Leistung boten nach anfänglichen Schwierigkeiten Robby Gordon und seine Truppe, sie sicherten sich ihren 8. Platz in der Gesamwertung. Auch wenn der US-Amerikaner eigentlich vollmundig einen Dakar-Sieg gewünscht hatte - Gordon´s Hummer hielt in diesem Jahr nicht nur, sondern er bewies, das er es mit "den Grossen" aufnehmen kann.

Nach einer Pechsträhne in der ersten Tagen legte die Deutsche Jutta Kleinschmidt eine souveräne Leistung hin und sicherte sich am Sonntag Mittag den 15. Platz in der Gesamtwertung als zweitbester X-Raid BMW. "Jutta hatte in diesem Jahr einfach nur Pech" berichtet ein Teammitglied im Ziel, "aber sie will eindeutig noch einmal die Dakar gewinnen und arbeitet hart daran." Bei X-Raid konnte sie vor allem mit ihrer Erfahrung glänzen, auch wenn man dies unter den Teamkollegen am Anfang noch nicht ganz einzuschätzen wusste. Wie gut auch die "alten" X5-Kundenfahrzeuge von X-Raid im Rennen sind, beweist der Spanier Jose-Luis Monterde, der es als bester X-Raid Privatier am Ende auf Platz 16 eine Position hinter Kleinschmidt schaffte.

Artikel vom 19.01.2006, Artikel: Dakar-Live-Team/hs/VW-Presse








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