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Dakar 2007: Mitsubishi holt wieder auf - Sainz gewinnt Etappe




Das wollte sich der Spanier Carlos Sainz nicht nehmen lassen: Auf der gestrigen Etappe gewann der Portugiese Carlos Sousa als bester VW Pilot die Etappe vor seinen heimischen Fans, da musste auch der Spanier Carlos Sainz nachziehen. Das tat er auf der heutigen, nur knapp 67 Kilometer langen letzten Wertungsprüfung in Europa, die im spanischen Málaga endete. Doch der Spanier musste sich anstrengen, denn nach dem Fast-Debakel der Mitsubishis gestern hatten sich eigentlich die Japaner einen Etappensieg auf die Fahnen geschrieben.

Das gelang auch fast, nur 29 Sekunden fehlten dem Spanier Joan "Nani" Roma und dem Franzosen Luc Alphand auf den Etappensieg, beide kamen zeitgleich mit ihrem Mitsubishi Pajero Evolution über die Ziellinie. Wie bei Volkswagen gestern flog die gesamte Mitsubishi Armada heute geschlossen ein, nach Roma und Beifahrer Cruz-Senra fuhren Stephane Peterhansel und Hiroshi Masuoka über die Ziellinie. Die Mitsubishi-Ehre war nach dem Fünffachsieg Volkswagens und den teils schnelleren X-Raid BMW also wieder hergestellt.

Auf Platz 6 folgt das Südafrikanisch-Deutsche Duo De Villiers/Von Zitzewitz im zweiten Race-Touareg, dahinter gab der Portugiese Miguel Barbosa alles und platzierte seinen Ex-Werks Nissan Pickup - heute betreut von Dessoude - als bester Nissan auf Platz 7. Bester X-Raid BMW wurde wieder der Franzose Guerlain Chicherit auf Platz 8, gefolgt von Carlos Sousa und Andreas Schulz im Lagos Race-Touareg vor dem Franzosen Christian Lavielle (Nissan Dessoude), FIA Marathonrally Worldcup Sieger in der Klasse T2 2006.

Der Franzose Yvan Muller, unterwegs in einem Dessoude Nissan Pickup und begleitet von René Metge, dem mehrfachen Dakar-Sieger und zukünftigen Co-Organisator der Libya Desert Challenge, hatte seinen Ausritt gegen einen Baum auf der ersten Etappe gut überstanden und fuhr heute auf Platz 11 in der Tageswertung. "Da standen überall Zuschauer und ich wusste nicht, ob links oder rechts" berichtet Muller gegenüber marathonrally.com, "René schrie mich an "Links!", doch da standen auch Zuschauer - so rutschten wir gegen den Baum". An der gleichen Stelle erwischte es auch Robby Gordon, gestern bester Buggy-Pilot und heute erst auf Platz 46 ins Ziel gekommen: "Aufgrund der Zuschauer mussten wir langsamer fahren - und fuhren uns fest".

Der Franzose Jean-Louis Schlesser rettete heute wieder "seine" Buggy-Ehre und platzierte seinen Ford an 12. Position. Jutta Kleinschmidt schaffte es heute hinter ihrem Teamkollegen Nasser Saleh Al Attiyah auf Platz 16. Die Trucks setzten übrigens auf der heutigen Etappe aus, sie fahren erst wieder auf afrikanischem Boden.

Artikel vom 07.01.2006, Artikel: Dakar-Live-Team/hs








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