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Dakar 2007: Peterhansel zufrieden, Serieys überdenkt eventuell Strategie




Auch wenn Mitsubishi-Pilot Stephane Peterhansel seinen Etappensieg heute um wenige Sekunden verfehlt hat, freut sich der Franzose: "Mit unserer heutigen Leistung fühle ich mich schon viel besser, auch wenn es nicht leicht gewesen ist. Ich bin als zehnter gestartet und das Gelände war schwer und steinig. Meine Zeit war zwar nicht die Beste, aber es war heute wesentlich einfacher, Zeit zu verlieren" so Peterhansel. "Morgen wird ein schwieriger Tag, es wird nicht leicht sein, noch mehr Zeit herauszufahren".

Peterhansels Teamkollegen hatten heute mit Reifenproblemen zu kämpfen, Luc Alphand brach zudem bei einem Reifenwechsel noch ein Ventil: "Es war enttäuschend, wir hatten erneut keine Chance, anzugreifen. Wenn wir jeden Tag 5 Minuten wegen Kleinigkeiten verlieren, können wir nicht gewinnen. Es wird Zeit, das das Glück seine Meinung ändert" meint der Franzose. Dennoch schloss er mit Platz 4 im Tagesergebnis nicht schlecht ab.

Kollege Nani Roma, ein Platz hinter Luc Alphand, hatte "seinen" Platten heute bereits nach 12 Kilometern, für ihn war die heutige Strecke jedoch aus einem anderen Grund keine Freude: "Auf dieser Strecke hatten wir in diesem Jahr den Unfall auf der Orpi Marokko Rally" berichtet der Spanier, "da war es schwer, die Konzentration zu behalten". Bei dem Unfall starb 2006 Henri Magne, langjähriger Profi-Beifahrer des Mitsubishi-Teams.

Pechvogel des Tages bei den Roten war eindeutig der Japaner Hiroshi Masuoka, ältester Fahrer des Teams - gleich drei Reifenschäden warfen ihn und seinen Beifahrer Pascal Maimon zurück. "Ich kann mir das nicht erklären" sagt Masuoka, "wir haben keine Steine touchiert, sind nirgendwo gegengefahren. Am Ende bekam ich es mit der Angst zu tun - schliesslich hatten wir keinen Ersatzreifen mehr, da alle aufgebraucht waren."

"Die Reifenschäden waren nicht wirklich das Problem" berichtet Teamchef Dominique Serieys, dem die Volkswagen-Vormacht in diesem Jahr anscheinend doch langsam nicht mehr geheuer ist: "In zwei Tagen werden wir sehen, ob das Blatt sich wendet" sagt der Franzose am Abend, "falls nicht, sollten wir vielleicht doch unsere Strategie ändern. Mauretanien wird hart, da rechnen wir mit bis zu 30 Minuten Unterschied an der Spitze".

Artikel vom 10.01.2006, Artikel: Dakar-Live-Team/hs








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