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Dakar 2007: Raphael Sperrer mit neuem Auto und Sponsoren



Schon vor den ersten Testfahrten in Marokko gab es für Raphael Sperrer eine frohe Botschaft: Für sein zweites Antreten bei der Dakar 2007 konnte er als dritten Grosssponsor neben Team-Namensgeber Gauloises und Sportauspuff-Hersteller Remus die Firma Tricon hinzugewinnen. Buggy-Pilot Sperrer zeigt sich begeistert: "Es ist eine grosse Freude, ein weiteres, dermassen erfolgreiches, internationales Unternehmen mit an Bord zu haben. Übertroffen wird die Freude nur noch durch die Tatsache, dass die Firma Tricon - so wie ich selbst - in Oberösterreich beheimatet ist."

Der Pressesprecher der Firma, Gery Hofer, erläutert: "Tricon ist ein Unternehmen der Trierenberg Holding, einem der führenden Konzerne auf dem Gebiet Feinpapier und Hightech. Weltweit beschäftigen wir rund 1.200 Mitarbeiter, davon arbeiten knapp 160 im Bereich der Radiofrequenz-Identifikation (RFID). Neben vielen anderen Geschäftszweigen haben wir in letzter Zeit vor allem den Bereich der RFID-Technologie ausgebaut, zählen dort mittlerweile zu den absoluten Marktführern. Seit Jahren vertrauen internationale Unternehmen bei der Planung, Realisierung und Einführung von RFID basierten Systemen auf unser Know-How. Wir glauben, dass ein einzigartiges Grossereignis wie die Rallye Lissabon-Dakar eine ideale Plattform ist, um international Aufmerksamkeit zu erregen und unsere Produkte zu bewerben. Raphael Sperrer hat ein tolles, äusserst professionelles Projekt auf die Beine gestellt, bei dem wir ihn sehr gerne unterstützen."

Von der Professionalität des Projekts für 2007 konnte sich Raphael Sperrer dann nur wenige Tage nach der Vertragsunterzeichnung mit Tricon überzeugen - er flog nach Afrika, genauer gesagt nach Marokko, wo in der Nähe von Er-Rashida ein zweitägiger Test des französischen SMG-Teams auf dem Programm stand - der Gauloises-Pilot absolvierte wichtige Testkilometer, freundete sich mit Team und Auto, einem Prototyp-Buggy mit V8-Motor, an.

"Mein erster Eindruck hat sich bestätigt", so Sperrer nach seiner Rückkehr: "Das gesamte Team ist sehr professionell und motiviert. Das Auto - das ja mit einem wesentlich stärkeren Achtzylinder-Triebwerk ausgerüstet ist - wurde im letzten Jahr von Teamchef Philippe Gache höchstpersönlich gesteuert, ein tolles Gerät. Es hat mich einmal mehr überrascht, welche Hindernisse ein solches Auto bewältigen kann. Das ist immer wieder eine beeindruckende Erfahrung, besonders nach vielen Monaten ohne Fahrpraxis. Der Test war also auch eine Gewöhnung ans Gerät. Ein riesengrosses Plus des neuen Autos ist sein Fahrverhalten im tiefen Sand. Wir waren in wirklich schweren, tiefen Dünen unterwegs und sind sehr, sehr gut zurechtgekommen - das war fast wie Tiefschnee fahren. Nachdem bei der Dakar 2007 stolze 30 oder 40 Prozent Dünen-Etappen warten, freut mich das natürlich sehr. Dennoch wird das Wichtigste sein, in der Abstimmung einen guten Kompromiss zu finden. Denn bei der Dakar muss nicht nur der Fahrer sondern vor allem das Auto jeden Tag mit neuen, geänderten Verhältnissen zu Recht kommen."

Artikel vom 22.10.2006, Artikel: marathonrally.com/hs, Sperrer








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