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Dakar 2007: Roma fährt weiter, Peterhansel fand´s zu leicht




"Heute morgen dachte ich, die Strecke würde schwerer werden" berichtet der Tages-Zweite Stephane Peterhansel, der nun auf den dritten Platz in der Gesamtwertung vorrückte. "Normalerweise hat diese Etappe viele Dünen und weichen Sand, aber diesmal ging es und die Etappe war auch nicht zu lang" so der Franzose. "Wir fuhren vielen Motorradspuren hinterher, doch ausgerechnet an der letzten grossen Düne blieben wir stecken - wir hatten ganz einfach zuviel Luft auf den Reifen". Ein weiterer Platten kostete zusätzliche Zeit, aber: "Wir sind heute morgen als Fünfte gestartet, jetzt auf dem dritten Platz. Der Abstand zu den Volkswagen ist dabei gleich geblieben - also ist noch alles offen".

Weniger zufrieden ist heute Teamkollege Luc Alphand: "Es war nicht gut für uns, wir blieben zweimal stecken, was uns viel Zeit kostete". Entgegen Peterhansel empfand er den Sand als sehr weich: "Wir hatten zuviel Luftdruck, nachdem wir uns das erste mal festgefahren hatten, liess ich Luft ab, prompt fuhren wir uns wieder fest und mussten lange buddeln. Es ist vor allem frustierend, wenn man dann alle anderen an sich vorbeiziehen sieht". Am Ende reichte es für den Franzosen immerhin noch für Platz 6 in der Tages- und Platz 4 in der Gesamtwertung.

Während Hiroshi Masuoka heute vor allem mit der "Wand aus Sand" kämpfte, hatte der Spanier Nani Roma das grösste Pech der Truppe und überschlug sich langsam in den Dünen. Zum Glück wurde keiner verletzt. Nach dem Unfall sprang der Pajero Evo nicht mehr an und musste repariert werden. Mit weit über 6 Stunden Rückstand kam der Spanier am Abend jedoch im Camp an.

"Wir müssen jetzt mehr puschen und Druck machen" meint Teamchef Dominique Serieys in Hinblick auf die führenden Volkswagen Race Touareg. "Wir werden am Ruhetag nochmals alle Autos durchchecken und vor allem versuchen, das Problem mit der Kupplung zu finden".

2007/01/12 | 16:40 CET | Editor: MR/MMSP/Neil Perkins








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