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Dakar 2007: Unimog von Gerhard Walcher kommt am Haken in die Heimat


Nach gut zwei Wochen Abenteuer in den Weiten Afrikas sind die beiden Piloten des Unimog Racing Teams, Gerhard Walcher und Stefan Niemz, bereits am vergangenen Montag wieder gesund und strahlend in Europa gelandet. "Man wird es kaum glauben - aber mental ist man nach einer Rally echt erholt. Es tut einfach jedes Mal gut, auf andere Gedanken zu kommen," versichert Gerhard Walcher. "Körperlich gesehen war die Dakar hingegen natürlich eine Tortour" fügt Beifahrer Stefan Niemz hinzu. Sieben mal hat Gerhard Walcher in 15 Jahren versucht, das Ziel der Dakar Rally in Wertung zu erreichen - 2007 hat es endlich geklappt.

Insgesamt zieht das Team eine durchweg positive Bilanz des Rennens. Die aus den technischen Problemen resultierenden Strafstunden und die vielen strapazen der vergangenen Tage spielen, angesichts der ersehnten Zielankunft nur eine untergeordnete Rolle beim Fazit.
"Natürlich ist es schade - wir waren bis zum Zeitpunkt des Motordefektes gut im Rennen und alles, was danach noch an Schäden auftrat waren Folgeschäden dieses Problemes. Aber in Dakar anzukommen war für uns schon immer das klar gesteckte Ziel - und es fühlt sich in der Tat super an," so Walcher.

Nur "der Dritte im Bunde", der Unimog selbst, musste seine Fahrt zur Fähre am Abschlepphaken eines französischen Kollegen antreten. Vermutlich hat sich erneut das selbe Problem eingeschlichen, das schon am letzten Tag der Rally nochmal kurz vor der Zielflagge für Spannung sorgte. Dabei lies sich durch ein defektes Ventil kein Gang mehr einlegen und das Team stand nur wenige hundert Meter entfernt vom Ziel eine halbe Stunde lang im Sand, ehe der Defekt behoben wurde.

Artikel vom 30.01.2006, Artikel: marathonrally.com/mw








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