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Dakar 2007: X-Raid mit Nasser Al Attiyah nun auf Platz 3



Auch wenn nach dem heutigen, aufreibenden Tag wieder japanisch-französische Technik bei den Autos an der Spitze zu finden ist, dominiert deutsch-österreichische Technik auf den besten Plätzen der Dakar. Bei den Motorrädern ist es die österreichische Marke KTM, bei den Trucks MAN (gebaut in Deutschland und Österreich) und bei den Pkw leider nicht mehr Volkswagen - dafür profitierte heute ein anderes Konsortium von dem VW-Rückschlag: X-Raid BMW - mit Sitz in Hessen, aufgebaut auf einer deutschen Marke mit Technik der österreichischen Magna-Steyr.

Auch wenn Giniel Chicherit nach einem Unfall ausfiel und Jutta Kleinschmidt anfangs vom Pech verfolgt wurde, ist X-Raid weiter gut im Rennen. Nasser Al Attiyah fuhr heute als schnellster BMW auf Platz 6 in der Tageswertung - und liegt damit nun auf Platz 3 der Gesamtwertung, ein potentieller Podiumsplatz.

"Es war ein besonders verrückter Tag" berichtet der Qatari am Abend. "Die Strecke war sehr schwierig und ich versuchte daher, etwas Tempo rauszunehmen. Wir sind jetzt auf Platz 3 - ein weiterer guter Tag und wir könnten sogar noch führen" schmunzelt Al Attiyah. "Aber ich muss verdammt auf Jean-Louis Schlesser aufpassen - er ist nur wenige Minuten hinter uns. Für Giniel de Villiers und Volkswagen tut es mir leid, aber das ist die Dakar, alles ist noch offen".

Auch für Jutta Kleinschmidt lief es heute wieder gut, am Ende reichte es für Platz 8 in der Tageswertung, wodurch sie auf Platz 15 in der Gesamtwertung aufrückt. "Endlich mal keine Probleme" freut sich die Deutsche, "einen grossen Dank an mein Team und auch an Tina (Thörner), die bisher erstklassig navigiert hat." Obwohl Kleinschmidt ein "alter Dakar-Hase" ist und die Strecken kennt, hatte sie heute zudem ein besonderes Erlebnis: Wir sind - mal wieder - am berühmten "Elefantenfelsen" vorbeigekommen - aber zum ersten mal habe ich mal seine Form erkannt. Da ist uns früher immer entgangen".

Mit Höhen und Tiefen läuft es derzeit bei den X-Raid Privatiers Jose-Luis Monterde und Paulo Nobre, beide unterwegs in einem X5CC. Monterde, zwischendurch schon auf Platz 10 in der Gesamtwertung, beendete die Etappe heute als 30. und liegt somit auf Platz 18 in der Gesamtwertung. Kollege "Grünbart" Nobre kam heute an 15. Position über die Ziellinie und kämpfte sich nach seinem missglückten Auftakt weiter auf Platz 41 in der Gesamtwertung vor.

2007/01/15 | 19:24 CET | Editor: X-Raid








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