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Dakar 2007: Yvan Muller bester Nissan, Gordon auf Platz 13

Als bester Nissan beendete heute der Franzose Yvan Muller die erste Etappe der Dakar. Muller startete mit einem Ex-Werks Nissan Pickup, der nun vom Team Dessoude aus Frankreich eingesetzt wird. Das Muller in einem Nissan sitzt, ist übrigens ausgerechnet Volkswagen zu verdanken: "Muller testete bei VW, daher sind wir auf ihn aufmerksam geworden" berichtet Teamchef André Dessoude gegenüber marathonrally.com, "bevor VW zuschlagen konnte, haben wir ihm ein Angebot gemacht - und jetzt ist er bei uns" grinst der Franzose. Wie gut Muller trotz fehlender Rallyraid-Erfahrungen ist, bewies er zuletzt auf der Pharaonen Rally im September - hier testete er zwar nur zwei Tage, fuhr aber an beiden Tagen auf Platz zwei in der Tageswertung.

Der US-Amerikaner Robby Gordon fährt in diesem Jahr ganz in schwarz - mit seinem überarbeiteten Hummer schaffte er es heute auf Platz 13. Gordon hat - ganz unbescheiden - ein klares Ziel vor Augen: "Ich will unbedingt aufs Podium" verriet er uns. "In diesem Jahr haben wir ein Spitzenteam und die Crew nochmals aufgestockt. Zudem hat der Hummer das Zeug, ganz vorne mitzufahren".

Jean-Louis Schlesser und Beifahrer Arnaud Debron schienen ihren Ford-Buggy am ersten Tag ebenfalls noch schonen zu wollen, mit knapp 11 Minuten Rückstand auf den Führenden Sousa kam das französische Duo erst auf Platz 18 hinter die Ziellinie - immerhin noch einen Platz vor dem russischen FIA Marathonrally Worldcup Sieger Sergej Shmakov.

Gleich 6 Crews durften erst gar nicht zum Start der ersten Etappe antreten - sie fielen bereits bei der Technischen Abnahme aus. Neben zwei Motorrädern traf es vier Autos, darunter auch bekannte Namen wie De Lavergne (Nissan) und Pelichet (Bowler). Ebenfalls nicht antreten durften die Teams Lassoued/Amine (Mitsubishi) und Azofra/Arregui (ebenfalls Mitsubishi).

Artikel vom 06.01.2006, Artikel: Dakar-Live-Team/hs








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