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Dakar 2008: MAN will erneut den Dakar-Titel verteidigen





Der Jubel war gross: Nach drei Jahren Dakar-Engagement erreichte MAN 2007 unter dem Motto "MAN with a Mission" in einem spannenden Duell gegen die russischen Kamaz den Gesamtsieg auf der Dakar - nach den bisherigen Dauerduellen zwischen Kamaz und den holländischen Ginaf/DAF-Trucks der Teams De Rooy und Hans Bekx waren die Karten in der Rally-Truckszene neu gemischt.

"Wenn man auf dem Treppchen ganz oben steht stellt sich die Frage, ob man den Titel verteidigen möchte oder am Höhepunkt besser aufhört" hiess es noch vor ein paar Wochen seitens MAN. Die Frage blieb nicht lange unbeantwortet: Zwar nicht als reines Werksteam, dafür aber mit voller Werksunterstützung (und unter den Fahnen von MAN Holland) geht es auch 2008 wieder gen Dakar - und das gleich mit einem grossen Hofstaat.

Das neue Reglement erlaubt keine reinen Prototypen mehr, sondern vom Serientruck abgeleitete "Variant Kit"-Fahrzeuge. Um eine klarere Unterscheidung zwischen "Race-" und "Service-Racetruck" zu schaffen, werden die Trucks ab 2008 zudem in die Gruppen "Super-Trucks" (Variant Kits) und "Standard-Trucks" (Serien Lkw) eingeteilt.

MAN hat dadurch eine gute Ausgangsbasis: Der 2007 erstmals als T4-Servicetruck von Franz Echter eingesetzte serienmässige TGA 18.480 4x4 mit dem neuen D26 Common Rail Motor und ZF 16-Gang-Schaltgetriebe fuhr auf den 10. Gesamtplatz - auf Basis dieser Baureihe entstanden für die Dakar 2008 innerhalb des FIA-Reglements zwei neue Fahrzeuge.

Die beiden neu aufgebauten MAN der Kategorie "Supertrucks" werden pilotiert von dem Holländer Hans Stacey und dem Franzosen Phillippe Jaquot und bilden die Speerspitze der MAN-Flotte. Als schneller Service starten in der Kategorie "Standard-Trucks" erneut der Deutsche Franz Echter und der Holländer Geert Verhoeven. Zwei Servicetrucks (6x6 und 4x4), ein Transport-Truck (6x6) und ein VW Touareg begleiten die Renn-Lkw ausserhalb der Rallystrecke.

Auch im Management hat sich einiges geändert. Kein geringerer als der ehemalige MAN Nutzfahrzeuge Vertriebsvorstand Fred van Putten übernimmt die Teamleitung. Es ist zwar seine erste Aufgabe bei der Dakar, aber Van Putten bringt viel Erfahrung im Motorsport mit - als Kommentator der Formel 1 in den Niederlanden, als Sprecher des nationalen niederländischen Motorsportverbandes, als aktiver Rennfahrer im GT-Zirkus sowie als Berater bei Spyker. Mehr Infos über das Team gibt es laufend auf der neuen Webseite [ www.manwithamission2.com ].

Wie in den Vorjahren stellt MAN das grösste Truck-Starterfeld auf der Dakar. Neben MAN Holland bringt auch MAN Portugal mit der zierlichen aber schnellen Elisabete Jacinto einen werksseitig unterstützten Racetruck ins Rennen, unzählige Privatiers setzen auf die deutsche Marke. Auch bei den Werksteams in der Pkw- und Motorradkategorie werden überwiegend MAN eingesetzt - gleich 35 neue Trucks sollen für die Dakar 2008 aufgestellt worden sein.

Artikel vom 20.11.2007, Artikel: marathonrally.com/hs

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