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Dakar 2009: Abend-Stimmen aus dem Volkswagen-Camp

Der Dakar 2009 begann für Volkswagen errfolgreich, auch wenn der Race-Touareg von Dieter Depping nicht so wollte. Die Blauen aus Wolfsburg fuhren den Mitsubishi Racing Lancer regelrecht davon, doch ausgerechnet X-Raid stiess in die Siegertruppe, Nasser Al Attiyah schnappte sich den Gesamtsieg. Dennoch eine Top-Leistung. Gegen Abend die Stimmen aus dem Volkswagen-Camp.

Kris Nissen (Motorsport-Direktor): "Das war ein gelungener Auftakt in die Dakar, sowohl, was die Rally selbst angeht als auch für Volkswagen. Die Begeisterung der Zuschauer ist wirklich grossartig, sie stehen entlang der Route und feiern die Teilnehmer. Umso zufriedener bin ich, dass Volkswagen fast perfekt in die Dakar gestartet ist. Rang zwei, drei und vier sind ein gutes und geschlossenes Mannschaftsergebnis. Nur ein kleines elektrisches Problem mit grosser Wirkung hat Dieter Depping viel Zeit gekostet. Es sind gerade einmal fünf Prozent der Gesamtdistanz absolviert. Ich bin optimistisch, dass alle unsere Teams bis zum Ende der Rally eine gute Rolle spielen werden."

Carlos Sainz: "Die erste Etappe begann für uns sehr gut. Wir haben einen guten Rhythmus für diese wirklich extrem schnelle Prüfung gefunden. Nach 115 Kilometern sind wir allerdings auf den vor uns fahrenden Stéphane Peterhansel im Mitsubishi aufgelaufen. Durch die grosse Staubentwicklung war es nicht möglich, sicher zu überholen. Wir sind deshalb nur sehr wenig Risiko eingegangen und blieben den Rest der Prüfung hinter Stéphane."

Giniel de Villiers: "Heute ging es darum, so wenig Risiko wie möglich einzugehen. Mit etwas mehr als zwei Minuten Rückstand zur Spitze sind wir in Schlagdistanz zur Spitze geblieben, ohne dabei zu viel zu wollen. Genau das war unser Ziel. Die Etappe war wirklich schnell und im Staub mussten wir viele Motorräder überholen. Wie schnell dabei etwas passieren kann, haben wir in einer gefährlichen Situation gemerkt, als ein Motorradfahrer direkt vor uns stürzte. Glücklicherweise konnten wir rechtzeitig stoppen."

Dieter Depping: "Der Auftakt in die erste Wertungsprüfung verlief positiv. Wir haben schnell unser Tempo gefunden und konnten es auch halten. Ich habe mich im Race Touareg einmal mehr sehr wohl gefühlt. Doch 80 Kilometer vor dem Ziel bekamen wir ein technisches, offenbar elektrisches Problem. Die Motordrehzahl überschritt 2.000 Umdrehungen nicht mehr und so haben wir eine Stunde eingebüsst. Auch, weil wir versucht haben, das Problem mit Bordmitteln zu reparieren und damit zusätzliche Zeit gebraucht haben. Doch noch ist nichts verloren. Die Rally Dakar hat noch viele Herausforderungen für uns und unsere Konkurrenten."

Mark Miller: "Das war eine der schnellsten Auftaktprüfungen zu einer Rally, die ich je gefahren bin. Auf der einen Seite war sie nicht allzu anspruchsvoll, auf der anderen Seite mussten wir beim Überholen grosse Rücksicht auf Motorradfahrer nehmen. Schon früh nach Beginn der Prüfung sind wir auf sie aufgelaufen und im Staub war es schwierig, einen sicheren Weg an ihnen vorbei zu finden. Alles in allem aber ein gelungener Auftakt zur Dakar."

Artikel vom 03.01.2009, Artikel: Redaktion/hs/U.Baldes

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