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Dakar 2009: Abstand für Hans Stacey "langsam beängstigend"

Als "langsam beängstigend" bezeichnen Beobachter das Ergebnis des Holländers Hans Stacey mit seinem Werks-MAN TGA - nur Platz 11 hiess es heute für den Holländer. Sein Rückstand in der Gesamtwertung (Platz 17) auf den Führenden Gerard de Rooy beträgt nach nur zwei Etappen bereits 1:12 Stunden - eine Zeit, die bei den Pkw und Motorrädern entscheidend sein kann. Doch die Zeiten der Lkw liegen ein wenig weiter auseinander und die heftigen Etappen stehen noch bevor - es gibt also noch Hoffnung für alle MAN-Fans.

Die heutige Etappe lag dem Vollgas-Fan Gerard de Rooy, der in diesem Jahr alleine unterwegs ist, da sein Vater und ehemaliger Dakar-Sieger Jan de Rooy beim Africa Race antrat und dort vom Pech verfolgt wird. Platz 1 für den Holländer - und damit auch die Übernahme der Gesamt-Führung. Nur 3:58 Minuten trennen ihn allerdings von Firdaus Kabirov im schnellsten Kamaz, auf Platz 3 folgt De Rooys Landsmann Marcel van Vliet im Werks-Ginaf.

Es scheint eine Dakar ohne MAN in der Führung zu werden - denn vor allem die Ginaf bieten in diesem Jahr eine grandiose Leistung. Nach der heutigen Etappe schafften es neben De Rooy und Van Vliet auch die Teams Kies und Van den Brink mit ihrem Ginaf in die Top 10.

Neben den Ginaf dominieren klar die Kamaz, Platz 2, 4 und 5 zeigen, das man nachwievor mit den Russen rechnen muss. Die Kamaz sind quasi neu - denn eigentlich wollte man erstmals 2008 mit den neuen Fahrzeugen gegen den amtierenden Sieger MAN antreten. Auf der "Transorientale" Rally hatte man dann erstmals die Chance, sich mit den MAN zu messen - doch nach einem tödlichen Unfall mit einem Motorradpiloten zog sich das Kamaz-Teams aus der Rally zurück.

In den Top 10 gut dabei sind überraschenderweise die beiden tschechischen Liaz der Team Macik und Spacil. Beide sind als Duo unterwegs - das wurde heute belohnt: Platz 6 und 7 in der Etappenwertung bringen die gelben Riesen auf Platz 7 und 8 der Gesamtwertung.

Das Duell der tschechischen Tatra 815 der Teams De Azevedo, Loprais und Tomecek wurde heute vertagt - lediglich der Brasilianer De Azevedo konnte sich mit Platz 11 im vorderen Feld behaupten, was immerhin noch für Platz 6 in der Gesamtwertung reicht. Eher schlechter lag die heutige Strecke den tschechischen Teams Tomecek und Loprais. Während Tomas Tomecek seinen Tatra auf Platz 27 abstellte, kamen die Landsleute um Ales Loprais nach technischen Problemen erst auf Platz 56 ins Ziel.

Wie sich die Trucks der deutschen und österreichischen Piloten schlugen, lesen Sie [ HIER ].

Artikel vom 04.01.2009, Artikel: Redaktion/hs

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