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Dakar 2009: Al Attiyah gewinnt trotz Reifenpanne

Wie bei den Motorrädern spielten die Reifen heute auch wieder eine gewichtige Rolle bei den Pkw. Bei einem Piloten aber besonders: Dem Qatari Nasser Saleh Al Attiyah. Der BMW X-Raid Pilot liess es sich trotz eines Reifenschadens nicht nehmen, die dritte Etappe der Dakar 2009 für sich zu entscheiden. Obwohl er in allen Interviews immer noch angibt, zu Anfang "langsam" fahren zu wollen, gaben er und seine Beifahrerin Tina Thorner wieder richtig Gas, überholten erst den Teamkollegen Orlando Terranova, dann Mark Miller, den Polen Holowczyc und Luc Alphand.

Insgesamt macht der BMW des Tagessiegers 35 Sekunden auf Carlos Sainz gut, der im Ziel die zweitbeste Zeit herausfährt. Der Spanier behauptet die Führung in der Gesamtwertung mit 3:40 Minuten Vorsprung auf Al Attiyah und 5:45 Minuten auf De Villiers. Stéphane Peterhansel, erster Mitsubishi-Pilot, folgt dem Spitzentrio mit einem Rückstand von 8:47 Minuten.

In der seriennahen T2-Klasse zeichnet sich ein Duell zwischen den beiden Toyota-Piloten Nicolas Gibon und Jun Mitsuhashi ab, die in der Tageswertung auf Position 31 bzw. 32 gelandet sind - wobei der Zeitabstand nach 550 Kilometern Wertungsprüfung lediglich 7 Sekunden betrug. In der Gesamtwertung liegt der Japaner 21 Sekunden vor Gibon. Wer gewinnt ist zwischen den beiden allerdings nur eine Ego- oder Herkunftsfrage - denn beide fahren mit identischen Toyota Land Cruiser für das japanische Auto-Body Toyota Werksteam.

Zu einer ähnlichen Gegenoffensive wie Al Attiyah blies heute der Russe Vladimir Chagin, der in diesem Jahr seinen ersten Sieg bei einer Lastwagen-Wertungsprüfung feiert. Der an vierter Position gestartete "Zar" hat auf seinem Weg die Trucks von Van Vliet, Kabirow, und schliesslich von Gerard De Rooy überholt. Der Führende der Gesamtwertung wird zwar noch nicht unmittelbar von Chagin bedrängt, spürt aber dennoch zusehends den Atem der Kontrahenten von Kamaz in seinem Nacken.

Artikel vom 05.01.2009, Artikel: Redaktion/hs/ASO

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