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Dakar 2009: Al Attiyah - "Wir sind gekommen um zu gewinnen"

Stolz zeigte sich der Qatari Nasser Saleh Al Attiyah am Abend im Camp - kein Wunder, hatte er doch mit einem Etappensieg die erste Marke der Dakar 2009 bei den Pkw gesetzt. "Wir sind gekommen, um zu gewinnen, da bin ich natürlich überglücklich, dass wir hier mit einem Etappensieg beginnen" so der Qatari. "Es war eine eher leichte und zugleich sehr schnelle Strecke. Ich hatte aber nicht das Gefühl, während des Rennens forcieren zu müssen. Ich wollte meine Geschwindigkeit kontrollieren, insbesondere in den Teilen, in denen wir viele Motorräder überholt haben."

Zu kämpfen hatte auch er mit dem Staub - aber er hielt mit. "Ich bin zufrieden wenn ich sehe, mit 2:17 Minuten Vorsprung auf Carlos Sainz ins Ziel gekommen bin. Das ist der Beweis dafür, dass unser BMW - ein ganz anderes als das vom letzten Jahr - mit einem neuen Fahrwerk, sehr leistungsfähig ist. Leider gibt es gute und schlechte Nachrichten im Team, denn Guerlain Chicherit hat sich überschlagen. Ich hoffe, dass er weiterfahren kann, es wäre ohne ihn nicht mehr ganz dasselbe. Aber so ist Rally Raid."

Sein Teamkollege Orlando Terranova, nebenbei "der" Volksheld in Argentinien, schafft es an 7. Position über die Ziellinie. "Bei Kilometer 100 habe ich Christian Lavieille im Dessoude-Nissan eingeholt, es war aber nahezu unmöglich, ihn zu überholen. Bei Kilometer 200 war nur noch Staub zu sehen. Man konnte alles verlieren, und es gab in dieser Situation nichts zu gewinnen. Nach de Staubwolken hob sich unsere Motorhaube, und wir haben beschlossen, es nach Santa Rosa ruhiger angehen zu lassen. Es hatten ziemlich viele Autos am Wegesrand angehalten. Fahrzeuge, die heute Morgen vor uns losgefahren waren. Letztlich bin ich sehr zufrieden mit dieser ersten Etappe."

Bester Volkswagen-Pilot war heute Carlos Sainz, der als einer der grossen Favoriten der Rally zählt. "Nach 110 Kilometern hatte ich die Motorräder bereits eingeholt. Es war wegen dem Staub schwer, zu überholen und sich dazu einzig auf das Sentinel-System zu verlassen. Ich habe 250 Kilometer lang nur Staub gesehen. Es gab so viel davon, ich habe nicht einmal etwas von der Pampa zu sehen bekommen."

Die morgige zweite Etappe von Santa Rosa zum Atlantik-Badeort Puerto Madryn ist mit 837 Kilometern die Längste der Rally. Allerdings sind nur 237 Wertungskilometer auf Zeit zu absolvieren. Die Strecke ist grösstenteils erneut sehr schnell, es gibt aber auch zwei je rund 20 Kilometer lange sandige Passagen.

Artikel vom 03.01.2009, Artikel: Redaktion/hs/ASO

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