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Dakar 2009: Coma - "Schwierigste Etappe meines Lebens"

Lesen Sie mehr im grossen Dakar-Sonderbereich: [ www.marathonrally.com/dakar ] Sichtlich begeistert zeigte sich der gestrige Tagessieger Jordi Viladoms über die Etappe. "Es war eine wirklich beeindruckende Etappe. Ich habe das Feld von hinten aufgerollt und bin mein eigenes Tempo gefahren" so der Spanier.

"Als ich am letzten Versorgungspunkt ankam, habe ich gesehen, dass Marc Coma nicht mehr da war. Ich wusste nicht, was los war. Ich befürchtete, dass er ein Problem gehabt hatte. Auf den letzten zehn Kilometern wurde es total verrückt. Ich fuhr letztendlich mit Coma, Despres und Duclos. Als ich das Ende erreichte und sah, dass ich Marc und Cyril folgen konnte, waren alle meine Sorgen verflogen. Ich fühle mich wirklich gut und bin sehr zufrieden."

Der Gesamt-Führende Coma verfuhr sich auf der gestrigen Etappe. "Eine sehr schwere, sehr komplizierte Etappe. Ich habe es auf den ersten Kilometern ruhig angehen lassen, weil ich wusste, dass es eine sehr lange Prüfung wird und ich vielleicht Reifenprobleme bekommen würde. Dann wurde die Navigation komplizierter. Ich habe einen Aufschrieb falsch interpretiert und viel Zeit verloren" berichtet der Spanier.

"Aber dann habe ich endlich meinen Rhythmus in einem Abschnitt gefunden, den ich als den schwierigsten meines Lebens empfunden habe. Ich bin zufrieden. Es war wichtig, so einen Tag zu haben, ohne die Nerven zu verlieren. So eine Etappe ist es, die einer Rally ihr Gesicht gibt, wie der Tourmalet bei der Tour de France."

Auch der Franzose Alain Duclos, hauptsächlich "Wasserträger" von Cyril Despres, war beeindruckt von der Etappe. Für ihn begann der Tag verwirrend, denn er sollte eigentlich hinter Despres bleiben: "Beim letzten Tankstopp lag ich an dritter Position, also haben wir uns als Wasserträger Sorgen um Cyril und Marc gemacht. Einige Minuten später trafen sie ein, also haben wir sie vorbeiziehen lassen und uns dran gehängt. Lopez war auch in der Gruppe.

Sechzig Kilometer lang sind wir zu fünft im Konvoi gefahren, es war sehr beeindruckend, es ging wirklich sehr schnell. Am Ende fuhr jeder von uns mit seinem Piloten, ich mit Cyril: Wir haben gekämpft, um den letzten Punkt zu finden, aber es war faszinierend. Wirklich, diese Etappe war grandios. Was wir an den letzten beiden Tagen erlebt haben, war grossartig. Bei den Abfahrten ging schlagartig der Druck von meinen Ohren, so schnell waren wir."

Artikel vom 14.01.2009, Artikel: Redaktion/hs

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