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Dakar 2009: De Villiers hatte mit Dünen zu kämpfen

So leicht für die Motorräder - so hart für die Autos und Trucks: Die heutige, stark gekürzte Etappe hatte es in sich, ein grosses Dünengebiet erwies sich als "die" Herausforderung des Tages. "Am Anfang in den Dünen war es nicht leicht. Ich musste hier und da zweimal ansetzen, um über die Dünen zu kommen. An manchen Stellen gab der Untergrund sehr nach. Wenn es gestern Nacht nicht geregnet hätte, wäre es noch schlimmer geworden" berichtet Volkswagen-Pilot Giniel de Villiers. "Der letzte Teil war dann leichter. Bei der Dakar muss man jede Etappe ohne Probleme zu Ende bringen und bis jetzt funktioniert der Touareg wirklich gut. Wir hatten bisher keine Probleme. Es bleibt noch eine Woche und wir müssen unsere Geschwindigkeit und Zuverlässigkeit halten."

Das bestätigt auch Joan "Nani" Roma: "Am Anfang war die Etappe schwierig, mit vielen Dünen, auch Bäumen und anderen Hindernissen. Aber es ist alles super gelaufen" so der Spanier. "Wir haben gut abgeschnitten und jeder Tag, der so zu Ende geht, ist für uns positiv. Wir arbeiten, wir verbessern noch Dinge an unserem Auto. Die Dakar ist ein Ausdauerrennen. Unser Ziel ist, in Valparaiso mit einem Auto anzukommen, das in bestmöglichem Zustand ist. Und danach sehen wir weiter."

Für den Qatari Nasser Al Attiyah wurde der heutige Tag hingegen zum Fluch: "Wir haben einen Wegpunkt verpasst. Aufgrund einer Motorüberhitzung konnten wir nicht durch die Dünen fahren. Die Temperatur ist bis auf 120° gestiegen, hat ausgesetzt - und ich habe es vorgezogen, die Dünen zu umfahren und einen anderen Weg zu nehmen. So haben wir einen Wegpunkt vor CP1 verpasst. Gibt man zuviel Gas, klettert die Temperatur zu hoch. Das hätte gestern repariert werden müssen. Wenn es uns nicht gelingt, dieses Problem zu beheben, müssen wir aufgeben. Das sind schlechte Neuigkeiten, aber wir müssen abwarten."

Artikel vom 08.01.2009, Artikel: Redaktion/hs

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