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Dakar 2009: Depping - "Ein verrückter Tag der alles bot"

Die besten Fahrzeuge in der Etappe aber der Verlust der Gesamtführung - bei Volkswagen gab es gestern gemischte Gefühle. "Das war ein wirklich ereignisreicher Tag mit einem guten Ende für Volkswagen" meint Kris Nissen. "Die gute Nachricht zu der schlechten ist, dass Carlos Sainz und Michel Périn nach einem Überschlag, bei dem beiden nichts passiert ist, das Auto schnell wieder auf die Räder gestellt haben, der Race Touareg ein robustes Auto ist und dass sich die beiden ohne grossen Zeitverlust ins Ziel gekämpft haben.

Wir haben jetzt eine Nachtschicht vor uns, um den Race Touareg wieder bestmöglich vorzubereiten, aber auch noch alle Trümpfe in der Hand. Die Leistung von Giniel de Villiers und Dieter Depping in zwei weiteren Race Touareg hat mich sehr gefreut, weil es zeigt, dass wir auch unter härtesten Bedingungen mehr als konkurrenzfähig sind."

Nachdem gestern bereits Carlos Sainz und Giniel de Villiers über die Etappe berichteten, meldet sich nun auch der Deutsche Dieter Depping zu Wort: "Ein verrückter Tag, der so ziemlich alles an Bedingungen geboten hat, was eine Dakar ausmacht. Neben schnellen Abschnitten gab es auch hohe Dünen, die ich in dieser Form noch nie befahren habe. Wir waren uns nicht ganz sicher, ob wir dort die richtige Linie gewählt hatten. Aber so muss es gewesen sein - denn Rang zwei war das Ergebnis. Und damit sind wir mehr als zufrieden."

Einige "Aha"-Erlebnisse hatte der US-Amerikaner Mark Miller. "Die Etappe verlief eigentlich reibungslos, bis wir hinter Luc Alphand fuhren, der uns trotz betätigten Sentinels nicht vorbeigelassen hat. Durch einen Reifenschaden, bei dem auch die Felge in Mitleidenschaft gezogen wurde, haben wir mehr als die üblichen zwei Minuten verloren, weil das Rad verklemmt war. Dennoch: Mit dem Resultat können wir am Ende sehr zufrieden sein."

Artikel vom 08.01.2009, Artikel: Redaktion/hs/U.Baldes

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