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Dakar 2009: Despres - "In den Dünen wurde mir mulmig"

Lesen Sie mehr im grossen Dakar-Sonderbereich: [ www.marathonrally.com/dakar ] "Das war Sport. Das Motorrad hat sich etwas erhitzt. In den Dünen wurde mir etwas mulmig zumute" berichtet der gestrige Tagessieger Cyril Despres am späten Abend. "In dem äusserst lockeren Sand war es sehr beschwerlich. Wenn man als Pilot einer Marathonrally losfährt, zwei oder drei Piloten überholt und nach vierstündiger Wertungsprüfung als Erster ankommt, bereitet einem das doch Freude."


De Gesamt-Führende Marc Coma hatte vor allem mit der Navigation zu kämpfen. "Es war sehr schwer mit viel Navigation und abseits der Piste. Die Suche nach den richtigen Passagen zwischen Dünen und Berg war nicht immer leicht. Ganz ehrlich gesagt, konnten wir auf der gesamten Sonderprüfung nicht einmal durchatmen. Aber wichtig ist, dass ein weiterer Tag problemlos verstrichen ist. Aber einmal mehr gilt auch: Solange das Ziel nicht erreicht ist, kann viel passieren."

Der Franzose David Frétigné hingegen geht besondere Wege, er setzte als einer der wenigen Teilnehmern auf eine Yamaha: "Als ich damals wieder in die Ausdauerwettbewerbe eingestiegen bin, habe ich mich für Yamaha aufgrund seiner Zuverlässigkeit entschieden. Ich bin damit zufrieden, denn heute habe ich erneut eine Bestätigung für diese Entscheidung erhalten" meint er über die Wahl seiner Marke.

"Ich hatte unmitellbar vor dem Sprit-CP ein kleines Problem mit der Ölzufuhr und kein Öl mehr im Motor. Das Rennen war für mich also ganz einfach gelaufen. Dennoch bin ich überall rauf gekommen und hier angelangt. Das ist ein Wunder. Wenn ich den Ölmessstab herausziehe, ist er trocken. Da ist nicht ein einziger Tropfen Öl. Ich habe keine Ahnung, wie ich es hierhin geschafft habe. Ich habe 20 Minuten lang an der Maschine herumgebastelt und unter dem Strich nicht allzu viel Zeit eingebüsst. Ich habe versucht, schnell zu fahren und vor allem auf meinen Motor zu hören. Und da bin ich."

Artikel vom 16.01.2009, Artikel: Redaktion/hs/aso

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